Das Irrenhaus-Tagebuch 36

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus Tagebuch«

29. Juli: Lustig ist das Zigeunerleben…

Massenschlägerei zwischen Sinti- und Roma-Familien im Gelsenkirchener Stadtteil Horst: Etwa 50 Personen mit »rumänischem Migrationshintergrund« (Polizei) gehen mit Flaschen, Baseballschlägern, Totschlägern und Stühlen aufeinander los. Es fliegen Steine. Die Polizei rückt mit »massiven Einsatzkräften« an. Fünf Tatbeteiligte müssen ambulant versorgt werden – auf Steuerzahlerkosten. Im Irrenhaus stimmen einige ein altes Kinderlied an: »Lustig ist das Zigeunerleben, Faria, fariaho. Brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben« Diese Rassisten!

30. Juli: Waterboarding

Zwei Frauen werden im Freibad von Solingen (NRW) von noch nicht so lange hier Lebenden attackiert. Vorangegangen war folgender Vorfall: Ein »Mann« drückte ein weinendes, sich heftig wehrendes Kleinkind immer wieder mit dem Kopf unter Wasser. Für eine junge Frau unerträgliche Szenen. Couragiert fordert sie den noch nicht so lange hier lebenden Badegast auf, mit der Ertrinkungsfolter aufzuhören. Daraufhin beschimpfen und bespucken Mitglieder seiner Sippe die 27-Jährige. Ein Mädchen sieht, wie die Lage eskaliert, greift zum Smartphone und filmt. Plötzlich prügelt eine Frau auf die 17-Jährige ein, schlägt ihr mehrfach ins Gesicht und reißt sie an den Haaren zu Boden. Junge Männer kommen hinzu und traktieren sie brutal mit den Fäusten. Derartige »kulturelle Bereicherungen« sind Alltag in deutschen Irren-, ähm Badeanstalten. Erst in der Vorwoche wurden zwei 12-jährige Mädchen im »Gablenzer Bad« in Chemnitz sexuell belästigt. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, wenn fremde Kulturkreise deutsche Schwimmbäder für sich reklamieren. Der Chronist als begeisterter Schwimmsportler weiß aus eigener Erfahrung zu berichten: »Du bald nix mehr hier bestimmen in Deutschland.« Das Land, in dem wir gut und gerne schwimmen.

31. Juli: »Einzelfall«

Memmingen im Allgäu macht gewöhnlich Schlagzeilen nur zur Fastnachtszeit. Heuer geht der Spuk schon im Sommer los. Ein Gambianer (22) radelt auf der Augsburger Straße, reißt eine Radlerin zu Boden und »vergeht« sich an ihr. Welcher Art sein »Vergehen«  ist – darüber schweigt sich der Polizeibericht aus. Jedenfalls wird der Schwarzafrikaner in einer Sammelunterkunft ermittelt und festgenommen. Er war übrigens schon ein paar Tage vorher wegen einer »sexuellen Belästigung« polizeilich aufgefallen und wieder freigelassen worden. Aufgrund des »aktuellen Kenntnisstandes« ordnet die Staatsanwaltschaft Memmingen jetzt die Vorführung des Gambianers beim Amtsgericht Memmingen an. Die Ermittlungsrichterin erlässt Haftbefehl wegen eines , wie es nun heißt, »schweren Sexualdelikts«. Das neue Wort offenbar für eine brutale Vergewaltigung

1. August: Das wahre Paradies

Laut Koran müssen wir uns das Paradies so vorstellen: Dort gibt es frisches Wasser, kühlenden Schatten und Früchte (Sure 13, Vers 35). Hier fließen Bäche voll Wasser, Milch, Wein und Honig (Sure 47, Vers 15). Im Paradies finden fromme Muslime alles, was sie begehren – ja sogar Dinge, die in der diesseitigen Welt verboten sind. So dürfen Männer im Paradies Wein trinken und sexuellen Verkehr mit »Frauen mit großen, strahlenden Augen« (Sure 56, Vers 22-24) haben. Bei Bedarf gerne auch mit »jungen Männern […], die wie verwahrte Perlen sind« (Sure 52, Vers 24). Die Menschen tragen im Paradies kostbare Kleider. Sie schmücken sich mit Ringen aus Gold und sitzen auf wertvollen Betten (Sure 18, Vers 31). Der Syrer Haian M. (41) aus München hat da eine etwas profanere Einstellung zum Schlaraffenland: »Deutschland ist das Paradies.« Verständlich: Der Dschihadist, der in Syrien ein Bein verloren hat, lebt mit Frau und Kindern in einer idyllischen Wohnanlage am Stadtrand der bayerischen Landeshauptstadt – auf Steuerzahlerkosten! Der Ausländerbehörde liegen »sicherheitsrechtliche Erkenntnisse« vor. Jetzt soll der Syrer abgeschoben werden. »Meine Frau und Kinder dürfen hier bleiben, aber ich soll weg«, jammert er. Gemach, ganz so schnell geht es mit der Vertreibung aus dem (irdischen) Paradies nun auch wieder nicht: »Ein Anwalt kämpft für mich.«

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