Das Irrenhaus-Tagebuch 40

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

1.September: Erlebnis-Pädagogik

Das verschlägt selbst hartgesottenen Insassen des Irrenhauses die Sprache: Ein zehn Jahre alter Afghane aus Berlin hat auf einer Klassenfahrt einen gleichaltrigen Mitschüler vergewaltigt! Für den Viertklässler hatte sich das Unheil schon vor der Ankunft auf Schloss Kröchlendorff (Uckermark) angekündigt. »Wir f*** dich heute«, zischten ihm seine Peiniger zu. Abends wurde es dann bitterer Ernst: Zwei Elfjährige (ein Afghane, ein Syrer) hielten den Jungen fest. Der Begriff »Erlebnis-Pädagogik« bekommt in Migranten-Klassen eine ganz neue Bedeutung!

2.September: Schleuser-Preis

Anders als der Messermord von Chemnitz schaffte es der »Aachener Friedenspreis« selbstverständlich in die ›Tagesschau‹. Einer der beiden mit je 2000 Euro dotierten Preise ging an das linksgrüne sogenannte Künstlerkollektiv »Peng« aus Berlin. Diese zur »avantgardistischen Gruppe« verklärten kriminellen Anarcho-Aktivisten stifteten deutsche Urlauber in einem Internet-Video an, Flüchtlinge mit dem Auto nach Deutschland zu schleusen. Mit der Aktion »Deutschland geht klauen« riefen die Kulturschaffenden dazu auf, Produkte bei Aldi, Lidl, Rewe und Edeka zu stehlen. Paragraf 26 des Strafgesetzbuches lautet wie folgt: »Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.« Irrer geht’s nimmer? Irrer geht’s immer!

3.September: High Heels

Lang ist’s her, dass hinter der vermeintlich bürgerlichen ›FAZ‹ immer »ein kluger Kopf« steckte. Das zunehmend linkslastige Blatt verliert nicht nur massiv an Auflage, sondern auch an Niveau. Auf Seite 9, also im vorderen politischen Buch, druckt die Zeitung in ihrer Wochenend-Ausgabe ein ganzseitiges (!) Interview mit »CSU-Schneewittchen« Dorothee Bär. Die Digital-Staatsministerin im Kanzleramt lässt sich auf einer ganzen Seite über ihre Vorliebe für hochhackige Schuhe aus. Und die ›FAZ‹ entblödet sich nicht, Fragen wie diese zu stellen: »Bekommen Sie viel Post von Schuhfetischisten?« Bär: »Das kommt vor. Das krasseste war, als ich beim deutschen Computerspielpreis eine Laudatio in hohen Schuhen gehalten habe. Da schrieb mir danach einer, ob ich ihm die Schuhe signieren und verkaufen könne, er zahle jeden Preis.« Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Dümmste im ganzen Land?

4.September: A(N)DAC

Damit auch der Letzte im Irrenhaus begreift, dass der in München ansässige »Allgemeine Deutsche Automobil-Club« (ADAC) ein moderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende anti-deutsche Sprachregelung: »Wir sind nicht Deutsch«, verwirrt der A(N)DAC in einer 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne seine 20 Millionen Mitglieder.

5.September: Notruf 110

Aus der Isolierstation eines Solinger Krankenhaus ist ein Patient mit hoch ansteckender offener Tuberkulose ausgebüxt. Der vermisste Schwarzafrikaner sei eine Gefahr für andere, er benötige auch wegen »anderer Krankheiten« ärztliche Behandlung, warnt die Polizei und rät, den Notruf 110 zu wählen.

6.September: Freikörperkultur

Aufregung in Oberbayern: Auf der Staatsstraße 2073 randalierte splitternackt ein 43 Jahre alter Schwarzafrikaner und blockierte die viel befahrene Straße mit Plastikstühlen aus seiner Unterkunft. Laut Polizei Holzkirchen ist der Merkel-Gast höchst unzufrieden mit dem Fortgang seiner Passangelegenheiten.

»FKK« auf der Staatsstraße
TEILEN