Das Irrenhaus-Tagebuch 47

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

28. Oktober: »König Aufenthalt«
»Warum ist der eigentlich immer noch hier?«, fragte dieser Tage scheinheilig die ›Bild‹-Zeitung, die ihn vor drei Jahren noch willkommen geheißen hatte (»refugees welcome – wir helfen«). Seit drei Jahren hält der Libyer Mohamed Youssef T. (22) Polizei und Justiz in Sachsen auf Trab, u. a. wegen Drogenbesitzes und Körperverletzung. Die Polizei führt den Merkel-Gast als »Intensivtäter« (24 laufende Verfahren). Kackfrech nennt er sich »King Abode« (König Aufenthalt). Auf ›Youtube‹ rappt der selbsternannte Migranten-Monarch im Kanak-Sprech: »Ach die scheiße Polizei, hab ich kein Respekt vor euch…« Jetzt hat das Oberverwaltungsgericht Bautzen entschieden: »King Abode« darf doch abgeschoben werden. Nach Einschätzung des Gerichts droht dem 22-Jährigen bei einer Rückkehr nach Libyen keine politische Verfolgung. Ein Sinneswandel um 180 Grad! Wenige Tage zuvor hatte der Vorsitzende Richter noch argumentiert: »Der Flugplatz der libyschen Hauptstadt Tripolis ist in den Händen von Islamisten. Da es kein Auslieferungsabkommen mit Rebellen gibt, ist dieser Weg nicht sicher.« Ob da jemand nachgeholfen hat? In Sachsen ist in knapp einem Jahr Landtagswahl.

29. Oktober: »Antifa« marschiert
Bürgerkriegsähnliche Szenen am heutigen Abend in Freiburg am Rande der AfD-Demo gegen sexuelle Übergriffe von Migranten! »Antifa« marschiert und skandiert: »Eins, zwei, drei – Nazi-Polizei!« Anlass der von der AfD angemeldeten Demonstration ist die brutale Massenvergewaltigung einer 18-jährigen Deutschen durch mindestens sieben Syrer (möglicherweise waren es auch bis zu 15 Täter, die über das Mädchen herfielen). Während die AfD endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordert, instrumentalisieren vor allem ein Ex-Stadtrat und SPD-Politiker das abscheuliche Verbrechen für ihre Agenda »gegen rääächts«. Die AfD-Demonstranten bedanken sich ausdrücklich bei der Polizei für den Einsatz.

30. Oktober: Arme Armee
Sanierungsfall Bundeswehr: Selbst bei nagelneuen Panzern, Kampfjets und Hubschraubern lässt die Einsatzbereitschaft der Truppe unter dem Kommando von Flintenuschi von der Leyen (CDU) zu wünschen übrig. Von den 97 im Jahr 2017 an die Truppe ausgelieferten Großgeräten können nach einer Aufstellung des Verteidigungsministeriums derzeit nur 38 genutzt werden. Das entspricht einer Quote von 39 Prozent. Ziel der Bundeswehr ist es eigentlich, 70 Prozent ihrer Waffensysteme einsatzbereit zu halten. Von den 71 im vergangenen Jahr ausgelieferten »Puma«-Panzern sind gerade einmal 27 funktionsfähig, von den acht A400M-Großraumflugzeugen die Hälfte. Auch bei den neuen Hubschraubern sieht es düster aus: Von sieben »Tiger«-Kampfhubschraubern aus dem Jahr 2017 sind zwei flugtauglich, von sieben »NH90«-Transporthubschraubern sind es vier, von den vier neuen »Euro­fighter«-Kampfjets kann nur einer genutzt werden.

Bundeswehrsoldaten vor einem »Wiesel«-Panzer: Die Waffensysteme der deutschen Armee sind störanfällig

1. November: Hochamt
Im Irrenhaus fielen Weihnachten und Ostern gestern Nacht auf einen Tag: Zigtausendfach musste die Polizei bundesweit zu sogenannten Halloween-Einsätzen ausrücken. Es scheint dies übrigens einer der wenigen nicht kulturfremden »Bräuche« zu sein, an dem sich auch die Gäste gerne und rege beteiligen. Sachbeschädigungen, Ruhestörungen, Körperverletzungen – allein in Nordrhein-Westfalen registrierte die Polizei 1.155 Einsätze. Bilanz: 192 Körperverletzungen, 135 Sachbeschädigungen. Zeugen berichten, ein Mann habe bei dem auch unter Migranten sehr beliebten »Zombie-Walk« in Essen mindestens sieben Frauen in den Schritt gefasst. Im Berliner Stadtbezirk Schöneberg bewarfen mutmaßlich »Schützlinge« eine Radfahrerin mit einem Böller. Die 64-Jährige erlitt einen Schock. (oys)

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