Das Irrenhaus-Tagebuch 48

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im angehenden 14. und hoffentlich letzten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

3. November: Ein bisschen Bürgerkrieg

Die Fortsetzung des Bürgerkriegs mit anderen Mitteln: In Halle (Saale) sind bei einer Massenschlägerei in der Nacht zum Samstag mindestens fünf Personen zum Teil schwer verletzt worden. Die insgesamt 30 Beteiligten sind allesamt Syrer unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Ob Messer zum Einsatz kamen, war laut Polizei »zunächst unklar«. Im Irrenhaus laufen erste Wetten.

4. November: Polis

Wenn du ausländische Medien heranziehen musst, um zu erfahren, was so alles in deinem Land abgeht, dann lebst du entweder in Nordkorea oder in Deutschland: Türkische »Polizei« (Polis) patrouilliert offen in Berlin in »türkischen Gebieten«, berichtet die britische ›Sun‹. Auf den Straßen der osmanisierten Berliner Stadtbezirke Kreuzberg und Neukölln wurden Autos mit dem Logo einer türkischen Elite-Polizeieinheit gesichtet. Die deutschen Behörden, so die ›Sun‹, hätten gegen ihre »Kollegen« keine Handhabe.

5. November: Saturday Night Fever

Peinlich oder cool? Diese Frage beschäftigt in dieser Woche das Irrenhaus. Es geht um den Lederlook des Maas-Männchens. Nach einer SPD-Präsidiumssitzung trat der deutsche Außenminister-Darsteller in glänzend schwarzer Lederjacke, Schal und Turnschuhen vor die Hauptstadtpresse. In der Provinz-Disco steppt der Bär.

6. November: A(llah) 46

An einer Autobahnbrücke der A 46 bei Hilden (NRW) haben Unbekannte ein Plakat aufgehängt mit der Aufschrift: »Eure Kinder werden Allah beten oder sterben.« Der Staatsschutz ermittelt.

7. November: #Einzelfälle

Ein mutmaßlich Schutzsuchender gambischer Provenienz verging sich in der Stuttgarter Innenstadt an einer jungen Frau. Im Polizeibericht lesen wir bezüglich dieses »Einzelfalls«: »Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen durch.« Der Gambier wurde buchstäblich aus dem Verkehr gezogen und dem Haftrichter vorgeführt. Ebenfalls unter dem Hashtag #Einzelfall erreicht das Irrenhaus das folgende Geschehen aus Fürth (Mittelfranken): Ein Unbekannter zerrte gegen 8 Uhr morgens eine Spaziergängerin in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Die Polizei sucht einen etwa 40 Jahre alten Mann »südländischen Typs«. Aus dem Vergewaltigungs-Mekka Freiburg werden zwei neue #Einzelfälle gemeldet: Eine versuchte Vergewaltigung und zur Abwechslung eine öffentliche Gliedmanipulation. Gesucht werden die üblichen Verdächtigen.

Jeder blamiert sich so gut er kann: Außenminister Heiko Maas (SPD) stellt sich im Teenager-Outfit vor die Kameras

8. November: Digital-Knast

Während die Digitalisierung bundesweit noch sehr zu wünschen übrig lässt, kommt sie im rot-rot-grünen Berlin zügig voran: Weil die erste Probephase »Resozialisierung durch Digitalisierung« in der JVA »Heidering« so erfolgreich war, will Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) das Programm auf möglichst alle Berliner Gefängnisse ausweiten. In jedem Hauptstadt-Knast soll es künftig internetfähige Tablets geben. Mit ihnen dürfen auch E-Mails, etwa zur verschlüsselten Planung neuer Straftaten, versandt werden. Bisherige Kosten des Projekts »digitaler Knast« für die Steuerzahler: 870.000 Euro!

9. November: Schöner Wohnen

Die Stadt Bornheim (Rheinland) ordnet die Unterbringung ihrer rund 800 »Flüchtlinge« neu. Soweit noch nicht in Wohnungen untergebracht, soll für die Gäste ein Übergangsheim gebaut werden. Die Kosten des »Umsiedlungsprogramms« inklusive Rückbau der Wohncontainer-Anlage in der Simon-Arzt-Straße beziffert die Kommune auf 910.000 Euro.

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