Das Irrenhaus-Tagebuch 49

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im angehenden 14. und hoffentlich letzten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

10. November: Nicht ganz dicht

Deutschland kann nicht nur keine Flughäfen mehr bauen, es kriegt auch keine Parlamentsgebäude richtig hin. Im größten Bundestags-Büroklotz, dem Jakob-Kaiser-Haus, stehen bei jedem Regenguss die Eimer in den Fluren, weil es durchs Dach tröpfelt; und der Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses kann schon seit sechs Jahren nicht bezogen werden, weil Spreewasser durch Risse in der Bodenplatte sickert. 200 Millionen Euro versenkt, Totalabriss der Endlos-Baustelle nicht ausgeschlossen. Dabei repräsentiert der Bau doch perfekt unser Merkel-Deutschland: Nach allen Seiten weltoffen und deshalb nicht ganz dicht.

11. November: Gehirnerweichung?

Sorgen um Martin Walsers Geisteszustand mussten sich die Rest-Leser des ›Spiegels‹ machen: Er sei »verführt« von – ja, wirklich – Angela Merkel »und von der stillen Wucht ihrer Schönheit«, bekannte da der Edel-Schriftsteller und Papa des Salonlinken Jakob Augstein. Gut, der Mann ist 91, da wird die Linse schon mal trüb. Aber er ist Wiederholungstäter: Schon 2015 schwärmte er »bei Frau Merkel werden wir Zeuge, wie Geist und Natur zusammenfinden, und eben deshalb ist sie schön«, und wunderte sich über das Gelächter im Saal. Vielleicht sollte er doch mal zum Arzt gehen.

12. November: Mme Angela Macron

Auch in Frankreich hat die Kanzlerin Fans in gesegnetem Alter. Nachdem sie heftig mit Franzosen-Präsident Macron geflirtet hatte bei dessen Erster-Weltkrieg-Siegesfeier, erklärte ihr eine Dame, die sogar noch ein Jahr älter ist als der Waffenstillstand von 1918, sie freue sich, »Monsieur und Madame Macron« zu treffen. Aus dem Traumpaar wird wohl nichts, obwohl Merkel dem Franzosen sonst alle Euro-Wünsche erfüllt: Macron hat schon eine Mutti zu Hause, und eigentlich knutscht er auch lieber mit knackigen jungen Männern von den Antillen.

13. November: Frau oder Latte

Frauenprobleme ganz anderer Art hat ein Merkel-Gast aus Pakistan, der sich seit drei Jahren im Schwarzwald-Städtchen Tuttlingen durchfüttern lässt und die Polizei auf Trab hält. Zuletzt schlug er mit einer nagelgespickten Holzlatte um sich, weil der deutsche Staat ihm immer noch keine Frau beschafft hat. »Arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan«, zeterte er vor Gericht. Wird wohl ein frommer Wunsch bleiben: Seine Papiere hat er weggeworfen, und Pakistan hat es überhaupt nicht eilig, ihm neue auszustellen.

14. November: Echte Verfolgte
unerwünscht

Kurzer Blick in die Nachbar-Anstalt: Großbritannien will der nach neun Jahren Todeszelle wegen »Propheten-Beleidigung« überraschend freigesprochenen pakistanischen Christin Asia Bibi kein Asyl geben – aus Sicherheitsgründen. Könnten ja sonst auch im Königreich, wie seit Wochen in Pakistan, hunderttausende Moslems auf der Straße wütend Bibis Kopf fordern. Auch die Bundesregierung schweigt zu allen Appellen, mal eine tatsächlich Verfolgte aufzunehmen. Aber unser Asylsystem ist mit den Söhnen und Neffen der Kopf-ab-Schreier ja auch schon gut ausgelastet.

15. November: Ab in die Pampa

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat’s erkannt: »Junge Männerhorden« sind »das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat.« Damit seine Stammklientel in den Großstädten nicht dauernd von marodierenen Banden junger Finnen und Japaner belästigt wird, will Kretschmann sie »in die Pampa schicken«. Oder meinte er doch andere »Männer«-Horden? Egal, in der Provinz gibt’s weniger Grünwähler, sollen sie dort doch Frauen überfallen und Passanten verprügeln. Hauptsache, die Goldstücke bleiben im Lande. In Tuttlingen zum Beispiel.

16. November: Grönemeyers Glückskekse

Zappelphilipp Herbert Grönemeyer (62) öffnet uns die Augen: Die »Flüchtlings«-Situation in Deutschland ist ein »Glücksfall«, weil »wir« endlich wieder »Engagement zeigen« konnten. Der als »Sänger« geltende Polit-Lautsprecher engagiert sich auch selbst ganz dolle und kommt regelmäßig aus seiner Londoner Villa nach Deutschland gedüst, um auf Gutmenschen-Demos Frau Merkels »hoch humanistische« Tat zu preisen und jeden zu verdammen, der die humanitären Schleuser von der »Seenotrettung« kritisiert. Anschließend verschwindet er gleich wieder zurück nach London, damit wir unser Glück mit den »Schutzsuchenden« ungestört genießen können. Schönen Dank auch.

Knödelt nur noch Unsinn: Polit-Lautsprecher Herbert Grönemeyer
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