Das Irrenhaus-Tagebuch 5

Masseneinwanderung, Multikulti, Gender-Gaga: 12 Jahre Kanzlerschaft Angela Merkel (CDU) haben Deutschland an den Rand des Wahnsinns gebracht. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«:

23. November: »Kill Bill« in Ober­hausen
Ein Nordafrikaner (34), der in einem Oberhausener Waffengeschäft mit einem Samurai-Schwert in der Hand nach einer scharfen Schusswaffe verlangte, sitzt »nun doch in Abschiebehaft«. Das meldet die örtliche Mainstream-Presse. Die Abschiebung solle »in den nächsten Monaten« erfolgen. Alles wie gehabt: Eile mit Weile. Der Nafri-»Kill Bill« mit dem Samurai-Schwert war nicht das erste Mal straffällig geworden. Vor drei Wochen hatte das Amtsgericht seine Abschiebung allerdings noch abgelehnt. Erst eine von der Polizei nachgereichte »aktuelle Gefährdungsprognose«, wonach im wahrsten Sinne des Wortes demnächst Köpfe rollen könnten, stimmte das Gericht um.

24. November: Kenia alaaf!
Fast hätte es der Tagebuch-Chronist vergessen: Seit dem 11.11. punkt 11 Uhr 11 gilt im Rheinland die »Fünfte Jahreszeit«. Auch im Irrenhaus werden die Pappnasen aufgesetzt. Vergessen Sie Jamaika! Das aktuelle Koalitionsmodell heißt Kenia: Schwarz-Rot-Grün! Zumindest wenn es nach Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (ja, den SPD-Yogi-Bär gibts auch noch) und der Vorsitzenden der SPD-Grundwertekommission, Gesine Schwan, geht. Beide schlagen eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen vor – »als Übergangslösung«.

26. November: An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand …
… kann es durchaus passieren, dass mann/frau/es vor einer Diskothek platt gefahren wird: In Cuxhaven raste ein angetrunkener Syrer (29) mit einem Pkw in eine Fußgängergruppe. Sechs Menschen wurden laut Polizei verletzt, vier davon schwer. Nach den bisherigen Ermittlungen rastete Merkels »Gast« nach einem Streit in der Disko aus. Anhaltspunkte für einen Anschlag gebe es nicht, twitterte die Polizei. Gerüchte, denen zufolge die Masseneinwanderungskanzlerin ihr »Entsetzen« geäußert haben soll, bestätigten sich nicht.

27. November: Warten auf Godot
Die Hauptfiguren im gleichnamigen Theaterstück von Samuel Beckett sind die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir. An einer Landstraße unter einem kahlen Baum warten sie vergeblich auf eine Person namens Godot. Womit wir beim Hauptstadt-Airport BER wären. Um Deutschlands stillsten Flughafen, der eigentlich seit 2007 in Betrieb sein sollte, ist es in jüngster Zeit verdächtig still geworden. Jetzt listet ein TÜV-Bericht (der wievielte?) neue, schwerwiegende Baumängel auf. Eröffnungstermin ist – vielleicht – 2021. Im Irrenhaus steigen derweil die ersten Papierflieger: 19.000 Schallschutz-Anträge von Anwohnern rund um den BER sind bereits abgearbeitet. Auf Steuerzahlerkosten wurden zentimeterdicke Schallschutzwände eingebaut. Nur der Schall, der lässt weiter auf sich warten – wie Godot.

28. November: Halal auf dem Siegburger Wintermarkt
Siegburg, da war doch mal was. Richtig. Im Frühjahr wurde eine Camperin in den Siegauen von einem »schwarzen Monster« (so der Kölner Neven Dumont-›Express‹) brutalstmöglich vergewaltigt. Jetzt dies: Für die vielen Korangläubigen, die im Kalifat Nordrhein-Westfalen leben, hat der Siegburger Bürgermeister Franz »Muhammad« Huhn von der Christlichen Döner Union (CDU) einen »Orientalischen Wintermarkt« mit 15 Ständen vorgesehen. Sie werden mit dem Türkischen Halbmond geschmückt, wie die ›Lokalzeit aus Bonn‹ berichtet.

QUELLEBild Fotomontage: imago, iStock
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