Das Irrenhaus-Tagebuch 51

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-­Irrsinn, Gender-Gaga: Im angehenden 14. und hoffentlich letzten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

26.November: Militärisches Sperrgebiet
Diese Woche weilt der Chronist in der Hauptstadt. Eröffnungsbummel über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz: Wo man früher unbeschwert flanieren, Punsch trinken und sich am vorweihnachtlichen Lichterzauber erfreuen konnte, sieht es zwei Jahre nach dem Anschlag mit 12 Toten aus wie in einem militärischen Sperrgebiet. 2,5 Millionen Euro haben die Sicherheitsmaßnahmen gekostet. Der Weihnachtsmarkt wurde zu einer Burg aus Stahl und Beton ausgebaut. Mehr als 100 quadratische, ineinanderverschraubte Gitterkörbe sichern die Längsseiten. In die Körbe wurden mit Sand gefüllte Kunststofftaschen eingelassen. »Grauenhafte Welt, in der wir leben«, meint ein britischer Tourist. Vielleicht kommt Angela Merkel (CDU) ja mal vorbei und spielt zur Aufhellung der vorweihnachtlichen Stimmung Blockflöte.

27.November: Carpe diem
Temperaturen um den Gefrierpunkt, dazu ein eisiger Ostwind. Ein grauer trostloser Gebäudekomplex an der Sonnenallee im Problembezirk Neukölln. Es ist die Adresse der ultralinken paneuropäischen »DiEM25«-Bewegung. Die Abkürzung steht für: »Democracy in Europe Movement 2025«. Für die will der griechische Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis (57) zur Europawahl im Mai antreten– in Deutschland! Er wolle in den nächsten Monaten hier Wahlkampf machen, kündigte der linke Wirtschaftsprofessor an. Einen Wohnsitz habe er bereits. Wo, will er nicht sagen. Bisher jedenfalls war Varoufakis nicht als Deutschland-Fan bekannt. Acht Jahre lang hingen die Pleite-Griechen am Tropf vor allem der deutschen Steuerzahler, bevor sie diesen Sommer den sogenannten Euro-Rettungsschirm verlassen durften. Hut ab, der Mann ist wenigstens ehrlich: »Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin. Wir haben jetzt nur mehr Zeit, um noch mehr Schulden zurückzuzahlen.«

28.November: Nachsteuerung
Im Frühsommer bezog Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) eine Wohnung im noblen Potsdam unweit der Glienicker Brücke. Hier in der sogenannten Berliner Vorstadt hat auch ›Bild‹-Totengräber Kai Diekmann, von dem man seit der Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn wegen Vergewaltigung lange nichts mehr gehört hat, eine Millionen-Villa in unmittelbarer Seelage. Nicht weit davon entfernt wohnt Scholz. Ausgerechnet in diesem Mehrfamilienhaus hat es jetzt einen Wohnungseinbruch gegeben – trotz Objektschutz rund um die Uhr! Die Polizei prüft, ob »nachgesteuert werden muss«. Solange nicht nachgezahlt werden muss, soll es dem Steuerzahler recht sein.

29.November: Eine Zensur findet statt
Frühstück im Kult-Café »Einstein« in der Kurfürstenstraße. An Zeitungslektüre besteht hier, wie auch in der Dependance Unter den Linden, kein Mangel. Allerdings liegt der Bremer ›Weser-Kurier‹ normalerweise nicht aus. Den hat wohl jemand liegen lassen. Darin folgender Artikel: Die Fraktion der Grünen in der Bremer Bürgerschaft verlangt vom Kultursenator einen  Bericht über den »Umgang der Stadtbibliothek mit Publikationen aus rechten Verlagen«. Im Mittelpunkt der Bücher-Verbannung steht der im Kopp-Verlag erschienene Bestseller »Die Destabilisierung Deutschlands« von Stefan Schubert. Der Ex-Polizist beschreibt darin eine Realität, die uns die politisch-medialen Eliten mit ihrer »umfassenden Gehirnwäsche« (Schubert) unter allen Umständen verschweigen wollen. Die Vorgänge um die Bremer Stadtbibliothek scheinen das zu bestätigen: Die grenzenlose Toleranz der Berufstoleranten endet noch immer, wenn Andersdenkende ihrer linken Ideologie nicht wie die Lemminge in den Abgrund folgen. Vielleicht sollten die Grünen ganz einfach einmal in das Grundgesetz schauen: »Eine Zensur findet nicht statt«, heißt es in Artikel 5, Absatz 1.

30.November: Notfall
Letzter Tag der Berlin-Visite. Großes Thema in den Hauptstadt-Gazetten ist der Kampf gegen das Clan-Unwesen arabischer Provenienz. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat mit viel Wortgeklingel einen »Fünf-Punkte-Plan« vorgelegt. Unter anderem sollen Parkverstöße konsequent geahndet werden. Gerüchteweise heißt es, einer der Clan-Größen habe als Notfall in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen: Lachkrampf im Akutstadium!

Bald Wahlkämpfer in Deutschland: der Ex-Finanzminister des Pleite-Staates Griechenland, Yanis Varoufakis
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