Das Irrenhaus-Tagebuch 52

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-­Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. und hoffentlich letzten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

1. Dezember: Der Horstwurst
Der »Blutwurst-Skandal« ist DAS Thema an diesem ersten Adventswochenende im Irrenhaus: Das Bundesinnenministerium von Horst Seehofer (CSU) entblödete sich nicht, öffentlich Abbitte zu leisten. Der Grund: Bei der Islam-Konferenz in Berlin war unter 13 verschiedenen Speisen (darunter auch solche, die nach islamischer Sitte »halal«, also erlaubt sind) eine rheinische, aber schweinische Spezialität gereicht worden: Blutwurst. Das Ministerium »bedauert«. Zischt einer im Irrenhaus: »Die sollen sich ihre halal belegten Stullen das nächste Mal selber mitbringen.«

2. Dezember: Ein Reiflein brennt
Vor dem Haus von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) in Hamburg-Altona wurde zwar kein Adventskranz, dafür aber ein Autoreifen angezündet. Eine Gruppe von etwa 14 Unbekannten warf laut Polizei mit Farbe gefüllte Marmeladengläser gegen die Hauswand. Der Staatsschutz ermittelt. Zur Erinnerung: Es ist gerade einmal drei Monate her, da durfte die 90er-Jahre-Ex-PDS-Punkerin Angela Marquardt (IM »Katrin Brandt«) im SPD-Zentralorgan »Vorwärts« zum Kampf »gegen rääächts« aufrufen und für die »Antifa« werben. Die Geister, die ich rief…

3. Dezember: Der Statthalter des Sultans
Neuer Vizepräsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) wird Sinan Selen, ein 46 Jahre alter in Istanbul geborener Experte für Terrorismusbekämpfung. Der ethnische Türke ist zugleich der erste Muslim, der eine Spitzenposition bei einem deutschen Geheimdienst bekleidet. Die Personalie gehe nicht nur auf ausdrücklichen Wunsch der Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück, sondern auch auf Druck aus Ankara, heißt es in Sicherheitskreisen. Sultan Recep Tayyip Erdoĝan wolle im Kampf gegen die Kurden endlich mehr deutsche Taten sehen.

4. Dezember: Kabel-Scharia
In Wolfratshausen (Oberbayern) tagte das Amtsgericht. Es ging um einen Fall aus der alltäglichen deutschen Parallelwelt. Ein Mädchen (18) wurde von ihren Brüdern und ihrer aus Jordanien stammenden palästinensischen Mutter (43) jahrelang mit einem Elektrokabel ausgepeitscht. Immer, wenn sie in Gegenwart der Familie deutsch sprach. Oder weil sie ohne Kopftuch ein Volksfest besucht hatte. Das Schöffengericht zeigte sich »erschüttert« und verurteilte die Mutter zu drei Jahren Haft. Die Gepeinigte flüchtete sich in ein Zeugenschutzprogramm und erhielt zum Schutz vor ihren Brüdern, von denen einer noch auf freiem Fuß ist, eine neue Identität.

5. Dezember: O du fröhliche…
Es sollte ein besinnlicher Abend auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) werden. Doch einigen Migranten war der Glühwein zu Kopf gestiegen. Sie pöbelten und gerieten mit einer Gruppe von Deutschen in Streit. Am Ende der Schlägerei gab es zwei Verletzte. »Terroralarm« auf dem Weihnachtsmarkt in Witzenhausen (Nordhessen): Ein laut Polizei »ausländischer Mann« schwang unter »Allahu Akbar«-Gebrüll ein Hackebeil. Bei seiner späteren Festnahme soll der stark betrunkene Axtmann sich »sehr aggressiv« der Polizei gegenüber verhalten haben, berichtet die ›Hessenschau‹.

6. Dezember: Diesel-TÜV
Es stinkt gewaltig linksgrün zum Himmel! Der Verdacht liegt nahe, dass bei den Diesel-Emissionen mit einer politischen Elle gemessen wird, und das nicht nur in München. Jetzt soll der TÜV jedes Diesel-Messhäuschen in der bayerischen Landeshauptstadt auf seinen EU-konformen Standort (25 Meter Mindestabstand zur Straße) hin überprüfen. Denn: Es dieselt bereits verdammt nah an der Wahlurne – im Frühjahr 2020 sind in Bayern Kommunalwahlen.

7. Dezember: Zur letzten Ruhe
Trotz billigem Leinentuch ist selbst eine islamische Bestattung nicht ganz umsonst. Benötigt wird ein Grab, und das kostet hierzulande. Weil es aber dafür ein Feld braucht, auf dem keine Ungläubigen (»Kuffar«) ruhen, haben die islamischen Gemeinden in Wuppertal zu Spenden für Deutschlands ersten muslimischen Friedhof aufgerufen. Dabei ist der Trägerverein auf die Idee gekommen, auch die Ungläubigen zur Kasse zu bitten. Er hat beim NRW-Heimatministerium einen Zuschuss beantragt. Der Vereinsvorsitzende Mohamed Abodahab sagte der Nachrichtenagentur dpa: »Wenn Muslime sich hier begraben lassen, dann haben sie hier auch ihre Heimat gefunden.« Über eine halbe Million Euro soll der auserwählte Rasen kosten. Bislang kamen aber erst 150.000 Euro zusammen. Die Ungläubigen werdenʼs schon richten. (oys)

Drucken