Das Irrenhaus-Tagebuch 53

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-­Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. und hoffentlich letzten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

10. Dezember: Guter Rat ist teuer
Dass es hierzulande immer mehr Islam-Versteher gibt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Auch dass die Deutschen ein Volk sind, das sich alles erklären lassen muss. So gibt es den Anlageberater bei der Bank, den Eheberater, den Chefberater, den Rentenberater, den Steuerberater, den Wirtschaftsberater. Aber wussten Sie, dass es neuerdings auch den »Islam-Berater« gibt? Es ist kein verfrühter Silvester-Scherz: In Baden-Württemberg berät diese neue Beraterspezies Kommunen, um die »islambezogene Kompetenz zu stärken«. Im Freistaat Bayern gibt es ab Januar sogar eine richtige »Islam-Beratungsstelle« in der Landeshauptstadt München. Sie soll als »Brückenbauer zwischen muslimisch geprägten Lebenswelten und Kommunen« fungieren. Das Angebot richte sich vor allem an Mitarbeiter in den Verwaltungen, an Bürgermeister und muslimische Verbände, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Tja, es gibt immer wieder Dinge im Irrenhaus Deutschland, die machen nicht nur sprachlos, sondern auch ratlos.

11. Dezember: Ankersteine
Der Anker-Steinbaukasten war früher ein weltbekannter Klassiker in Kinderzimmern. Mit Ankersteinen konnte man richtige kleine Steinpaläste bauen. Neuerdings hat der Ankerstein noch eine andere Bedeutung. Er ist sozusagen das Begrüßungsmittel der Wahl, wenn die Polizei zu einem der zahlreichen Einsätze in den bayerischen »Ankerzentren« ausrücken muss. So wie heute morgen in Bamberg. Da hagelte es nämlich Pflastersteine (Ankersteine) auf die Beamten. Die randalierenden Merkel-Gäste hatten zuvor Feuer gelegt. Der Sachschaden beträgt schlappe 100.000 Euro. Rund 100 Polizisten waren im Einsatz. Elf Eritreer wurden festgenommen.

100.000 Euro Sachschaden beim Einsatz im »Ankerzentrum« Bamberg

12. Dezember: Nur Bares ist Wahres
Der Altmarkkreis ist ein Landkreis im Nordwesten des Landes Sachsen-Anhalt nahe der früheren innerdeutschen Grenze. Dort hat sich eine sogenannte Flüchtlingshelferinitiative mit dem netten Namen »Nichts ist unmöglich« etabliert. Tatsächlich ist im Irrenhaus Deutschland nichts unmöglich: Die Kreisverwaltung in Salzwedel wird in einer Presseverlautbarung der linksgrünen Gutmenschen als »niederträchtig und unanständig handelnd« diffamiert. Weil sie nämlich 92 endgültig abgelehnten Asylbewerbern vom Steuerzahler finanzierte Bezugsscheine statt Bargeld aushändigt. Zudem wurden die Coupons auch noch auf den Gegenwert von 165 Euro gekürzt. Wie soll der Gast davon Handygebühren, Zigaretten und Anwaltskosten bezahlen? »Quatsch, den Anwalt zahlt doch sowieso der Steuerzahler«, wirft einer im Irrenhaus ein.

13. Dezember: Dein Freund und Helfer
Der Polizeipräsident der Stadt Münster, Hajo Kuhlisch, traf sich mit Vertretern einer Gruppierung, die seit über 20 Jahren als Anlaufstelle des islamistischen Terrornetzwerks Hisbollah in Erscheinung tritt. Angehörige des vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachteten »Imam-Mahdi-Zentrums« in Münster waren Ende November beim Polizeichef zu Gast. Sie berichteten nach dem Treffen auf ihrer ›Facebook‹-Seite von einem »netten Abend« und »fruchtbaren Austausch«. Man habe u. a. über »antimuslimischen Rassismus und Fragen des Glaubens« gesprochen. Ob auch die von der Hisbollah erklärtermaßen angestrebte Vernichtung des Staates Israel und die Errichtung einer islamischen Herrschaft über Jerusalem erörtert wurde, ist nicht bekannt.

14. Dezember: Salafisten-Kicker
Eigentlich könnte die Situation beim Fußball-Kreisligisten »Marokkanischer SV Bonn e. V.« (MSV) besser nicht sein. Nach dem Aufstieg in die A-Klasse im Sommer hat die Mannschaft jetzt erneut die Möglichkeit aufzusteigen. Während sportlich alles glattläuft, gibt es blöderweise Ärger um einen Trikotsponsor des Vereins. »Ansaar International« ist eine islamische Hilfsorganisation, die vorwiegend in Syrien, Somalia, Palästina und Afghanistan tätig ist. Sie steht im Verdacht, einen salafistischen Hintergrund zu haben und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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