Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

6. Juni: Entmündigung

Der Bundestag debattiert heute darüber, ob Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden sollen. »Wir werden Kinderrechte im Grundgesetz ausdrücklich verankern. Wir werden ein Kindergrundrecht schaffen.« So haben es CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart. Hört sich toll an. Doch dahinter verbirgt sich einmal mehr eine ideologische Entmündigung der Eltern. Verdacht sollte man spätestens immer dann schöpfen, wenn die Grünen ihren Senf dazugeben. Die im Umgang mit Kindern zweifellos erfahrenen Ökosozialisten sprechen davon, dass eine »starke Formulierung« nötig sei, über die Kinderrechte dann »eingefordert werden können«. Dazu würde beispielsweise das »Recht auf Förderung der Entwicklung« gehören – etwa durch linke Indoktrination bereits in Kita und Grundschule. Kritiker wie der »Familienbund der Katholiken« warnen ausdrücklich. Auch den Rechtspolitikern der Union scheint langsam zu dämmern, auf was man sich eingelassen hat.

Waldkindergarten in Hessen: Sogenannte Kinderrechte im Grundgesetz sind ein Einfallstor für linke Indoktrination in Kita und Grundschule

5. Juni: Taxi-Notstand

Gestern endete für Muslime der sogenannte Fastenmonat Ramadan, an den sich das dreitägige Zuckerfest anschließt. Um am großen »Schlemmen« teilzunehmen, haben viele der zu einem großen Teil muslimischen Taxifahrer in der Hauptstadt ihre Wagen einfach stehen gelassen. Das machte sich im Stadtbild bemerkbar. Deutlich weniger Taxis waren unterwegs. »Etwa 500 Wagen weniger allein am Flughafen Tegel«, sagt Rolf Feja von der Berliner Taxi-Innung. Im Sammelbereich von Tegel, wo sich sonst die Fahrzeuge stauen, läuft es zügig, die Wagen können nach kurzer Wartezeit direkt zu den Terminals durchfahren. »Meinetwegen könnte jeden Tag Zuckerfest sein«, sagt ein Fahrer, lacht und gibt Gas.

Infolge des muslimischen Zuckerfestes waren in der Hauptstadt deutlich weniger Taxis als sonst unterwegs

4. Juni: Hochzeitsknigge

Rund 130 Mal musste die Polizei an Rhein und Ruhr in diesem Jahr wegen schwerer Verkehrsgefährdung bei arabisch-türkischen Hochzeitsexzessen ausrücken. Jetzt hat das nordrhein-westfälische Innenministerium Flugblätter mit Verhaltensregeln drucken lassen und will die Flyer an »beliebten Hochzeitsorten« vornehmlich in den Ruhr-Metropolen verteilen lassen. »Priorität hat für uns jetzt erst einmal die Versorgung der Polizei im Ruhrgebiet. Dort hatten wir in der Vergangenheit auch die meisten Einsätze. Den Polizeipräsidien im Revier bieten wir deshalb an, die Flyer bei uns im Ministerium abzuholen«, zitiert die ›Deutsche Presse-Agentur‹ (›dpa‹) einen Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums.

Eine Kolonne aus mehreren Fahrzeugen mit türkischen Nationalflaggen und Warnblinkern sperrt die gesamte Straßenbreite

3. Juni: Ein Fall für den Verfassungsschutz?

Wegen der seit Monaten anhaltenden Pannenserie bei den Jets der Flugbereitschaft der Bundeswehr zieht die Bundesregierung angeblich sogar Sabotage oder Cyber-Attacken als mögliche Ursachen in Erwägung. Für alle Ausfälle bei den Flugzeugen gebe es nach Angaben des Unternehmens Lufthansa Technik, das die Maschinen wartet, zwar technische Erklärungen – aber die Häufigkeit und die Umstände der Vorfälle hätten inzwischen Argwohn im Kanzleramt, im Außenministerium und auch bei der Bundeswehr ausgelöst, berichtet die in Düsseldorf erscheinende ›Rheinische Post‹. Demnach beschäftigt sich jetzt auch der Verfassungsschutz mit der Pannenserie bei der Flugbereitschaft.

Ein Airbus A321 der Bundeswehr-Flugbereitschaft: Die nicht enden wollende Pannenserie beschäftigt nun auch den Verfassungsschutz

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