Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

14. Juni: Migrantenbonus

Fünf afghanische »Flüchtlinge« sollen eine deutsche Schülerin (15) insgesamt dreimal vergewaltigt haben. Gestern mussten sich drei der angeblich noch minderjährigen Merkel-Gäste vor dem Amtsgericht Augsburg verantworten. Zwei der Gruppenvergewaltiger wurden noch am selben Nachmittag verurteilt. Der Hauptangeklagte Amir A. erhielt wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zwei Jahre und drei Monate Jugendstrafe, sein Komplize Hamed S. wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung ein Jahr und acht Monate auf Bewährung. Das Jugendstrafrecht sieht übrigens bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe vor – ohne Bewährung.

Nachsichtiges Gericht: Zwei afghanische Gruppenvergewaltiger kamen vor dem Amtsgericht Augsburg mit milden Strafen davon

13. Juni: Wastewatchers

Rund 5.000 Rumänen leben derzeit in Hagen (Westfalen). Der Zuzug von Südosteuropäern hält unvermindert an – wegen der vielen leeren Wohnungen und infolgedessen der billigen Mieten. Die (EU-)Neubürger dominieren bereits ganze Stadtviertel. Kürzlich siedelte gleich ein komplettes Roma-Dorf im Rahmen der EU-Freizügigkeit nach Hagen über. Mit ihnen kam auch der Müll. Der stapelt sich inzwischen an fast jeder Straßenecke. »Das ist bei uns völlig normal«, sagt einer der Neubürger zur ›WDR‹-Reporterin. Um den wilden Müllkippen auf offener Straße Herr zu werden, setzt die Stadtverwaltung seit April Mülldetektive, sogenannte Wastewatchers, ein. Die Stadt meldet einen ersten Riesenerfolg: 200 Raucher mussten Bußgelder zahlen, weil sie ihre Kippen achtlos weggeworfen hatten. Die illegal entsorgten Müllsäcke auf den Straßen sind derweil kaum weniger geworden. Spannende Frage: Wieviel Kippen braucht es eigentlich für einen Müllsack?

Friedrich-Ebert-Platz mit Rathausturm in Hagen (Westfalen): Doch die Postkartenidylle vom Stadtzentrum trügt – ganze Stadtviertel Hagens vermüllen

12. Juni: Das Nazi-Trauma der Autofahrer

Huch, den gibt’s ja auch noch! Fast hätte es der Tagebuch-Chronist vergessen. Wie »Sponti aus der Kiste« rief sich diese Woche im ›Spiegel‹ Öko-Altstalinist Jürgen Trittin (Grüne) in Erinnerung. Die Deutschen, die es nach grüner Lesart als Volk gar nicht gibt, seien krankhaft auf das Auto fixiert, gab der Ex-Bundesumweltminister zum Besten. Das hänge – hört, hört! – noch mit der Nazi-Zeit zusammen. Das Verhältnis der Deutschen zum Auto bezeichnet Trittin als eine »kollektive Neurose« – vergleichbar mit dem freien Zugang zu Schusswaffen in den USA. Nach dem Faschismus habe man sich hierzulande auf die neue Freiheit, die sich mit dem Auto verband, konzentriert. Vor welche Windschutzscheibe ist der eigentlich gerannt?

Ökosozialist Jürgen Trittin (Grüne) philosophiert über die angebliche Auto-Kollektivneurose der Deutschen

11. Juni: Multikulti-Randale

Etwa 80 Personen unterschiedlicher Nationalitäten gingen gestern Nachmittag im Bereich des Schleswiger Platzes in der Dortmunder Nordstadt aufeinander los. Sie prügelten aufeinander ein, es flogen Molotowcocktails, Holzlatten und Stuhlbeine durch die Luft. Als die Polizei um 16.17 Uhr einen Notruf erhielt, rückte sie nach eigenen Angaben mit über 100 Beamten aus. Als die Beamten eintrafen, flüchteten die Schläger in alle Richtungen. Die Polizei löschte brennende Molotowcocktails. Die Beamten wurden von 150 Schaulustigen bei ihrer Arbeit behindert. Die Einsatzkräfte sperrten daraufhin den Bereich um den Schleswiger Platz weiträumig ab. So konnten weitere Auseinandersetzungen verhindert werden. Die Beamten nahmen drei Tatverdächtige fest. Dabei handelt es sich um drei Syrer im Alter von 17, 17 und 20 Jahren. »Nach spurentechnischer Untersuchung und Vernehmung durch Beamte der Kriminalpolizei wurden die Tatverdächtigen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen«, teilte die Polizei mit. Na dann – bis zum nächsten Mal!

Massenschlägerei in Dortmund: Über 100 Polizeibeamte sind im Einsatz

11. Juni: »Mein Sacharbeiterin«

Ahmad »Patron« Miri, der circa 38 Jahre alt sein soll, ist eine gerichtsbekannte Führungskraft im berühmt-berüchtigten »Miri-Clan«, einem der größten kriminellen Familienverbände kurdisch-arabischer Provenienz in Deutschland. Auf ›Instagram‹, dem sozialen Medium für Schreibschwache, posiert der Hartz-IV-Empfänger gerne mit Waffen und Lamborghinis oder amüsiert sich über die Polizei, arbeitende Deutsche und »mein Sacharbeiterin«. Der »Patron«, der unter einem knappen Dutzend Identitäten behördlich erfasst sein soll, hat jetzt offenbar sein wahres Ich entdeckt. Der Clan-Boss, der bisher als staatenloser Palästinenser geführt wurde, ist »nach Vorlage entsprechender Dokumente« von der Berliner Ausländerbehörde unter dem neuen Nachnamen »Ajje« als Syrer registriert worden.

Ahmad Miri versteht es, sich in den sozialen Medien zu instzenieren

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10. Juni: Sarrazin for Chef

Überraschung aus Bayern im Streit um die Nachfolge von Andrea Nahles! Eine Gruppe bayerischer SPD-Mitglieder will nach ›BILD‹-Informationen SPD-Rechtsausleger Thilo Sarrazin (74) als neuen Parteivorsitzenden vorschlagen. Der Berliner Ex-Finanzsenator und Bestseller-Autor (»Deutschland schafft sich ab«; »Feindliche Übernahme«) stehe für eine stringente Asyl- und Finanzpolitik, könne so verlorene Wähler zurückgewinnen. Womit sich das laufende Parteiausschlussverfahren ja wohl erledigt haben dürfte.

Islamkritiker Thilo Sarrazin: der neue SPD-Vorsitzende?

9. Juni: »Hafenspaß«

Einen besonderen »Hafenspaß« gab es am Pfingstsonntag in Kiel: Sogenannte »Klimaaktivisten« der Gruppe »Smash Cruiseshit« (»Zerschlagt die Kreuzfahrtscheiße«) hinderten das niederländische Kreuzfahrtschiff »Zuiderdam« mitsamt Passagieren am Auslaufen. Unter dem Motto »Kreuzfahrtschiffe (k)entern« besetzten 50 bis 100 Klima-Kriminelle einen Baukran, blockierten Poller und kreuzten mit kleinen Booten vor dem Bug des Luxusliners. Erst nach einem massiven Polizeieinsatz konnte die »Zuiderdam« am späten Abend den Kieler Hafen mit sechs Stunden Verspätung Richtung Dänemark verlassen.

Kreuzfahrtschiffe stehen im Focus der Klima-Hysteriker

8. Juni: Aus dem ›Postillon‹ …

Endlich einmal gute Nachrichten vom »BER«: Der Berliner Großflughafen wurde laut ›Postillon‹ in Paris als klimafreundlichster Airport der Welt ausgezeichnet. Besonders der sensationell niedrige CO2-Ausstoß habe die internationale Konkurrenz in den Schatten gestellt und die Jury überzeugt. Maßgebliche Preiskriterien waren sowohl die durch den Betrieb des Flughafengebäudes als auch die bei Starts und Landungen verursachten Schadstoffemissionen. In beiden Kategorien schnitt der »BER« mit großem Abstand am besten ab. Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup wird mit den Worten zitiert: »Wir mussten in den letzten Jahren viel Häme einstecken. Aber dieser Preis zeigt, dass deutsche Ingenieurskunst international immer noch absolut konkurrenzfähig ist.« Dies sei vor allem mit Blick auf die Klimadebatte »ein deutliches Signal, dass die Flughafenbaugesellschaft die Zeichen der Zeit erkannt habe«.

Klimafreundlichster Flughafen der Welt: der »BER« in Berlin

7. Juni: »Elternteil 1«, »Elternteil 2«

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat eine neue Seite auf der Homepage des Ministeriums freigeschaltet. Sie nennt sich »Regenbogenportal« (www.regenbogenportal.de). Die Seite soll »umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen bündeln und verständlich aufarbeiten«. Mit dem Kürzel »LSBTI« sind »lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige« gemeint, wie das Ministerium erläuterte. Das Kapitel »Jung und schwul, lesbisch, bi, pan, a, queer …« wendet sich vor allem an Lehrer: »Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen.« Dort erfahren Pädagogen, wie sie eine »diskriminierungsfreie Lernatmosphäre« erzeugen können. Sie können zum Beispiel »Poster aufhängen, die die Vielfalt sichtbar machen« oder »Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen«. Und noch einen Tipp hat das Ministerium parat: Unbedingt auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten! Die Empfehlung: »Nicht mehr ›Mutter‹ und ›Vater‹ zu schreiben, sondern nur noch ›Elternteil 1‹ und ›Elternteil 2‹.

Christopher-Street-Day-Atmosphäre nun auch im Klassenzimmer? Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) fordert von Lehrern eine »diskriminierungsfreie Lernatmosphäre«

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