Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

12. Juli: Guten Morgen, liebe Justiz!

Der polizeibekannte Walid S. (23), von dem es heißt, er habe einen »Migrationshintergrund«, muss sich wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Bonn verantworten. Der Angeklagte ist hier kein Unbekannter. Walid S. saß erst vor zwei Jahren auf der Anklagebank – als Hauptverdächtiger im Fall des Schülers Niklas P. (†17). Rückblende: Im Mai 2016 wurde Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig auf dem Heimweg von einem Konzert im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg von Jugendlichen »südländischen Aussehens« brutal zusammengeschlagen; er erlag eine Woche später seinen schweren Verletzungen. Damals bekam der Hauptverdächtige Walid S. einen Freispruch. Jetzt also steht er wieder vor Gericht. Es geht um versuchten Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Angriff auf Polizeibeamte, Widerstand und Beleidigung. Damals hieß es noch im Zweifel für den Angeklagten: »Es gibt Anhaltspunkte, die dafür sprechen, dass er es nicht war«, so das Gericht bei seinem Freispruch im Mai 2017. Der Tod von Niklas P. blieb ungesühnt bis heute. In dem neuen Fall soll Walid. S. (was für ein Zufall aber auch!) einen wehrlos am Boden liegenden Mann (26) in der Nacht zum 19. Februar 2019 in der Bonner Innenstadt gegen den Kopf getreten haben. Der Staatsanwalt: »Er nahm den Tod des Mannes billigend in Kauf.« Tja, da ist er wieder – guten Morgen, liebe Justiz!

Vor dem Landgericht Bonn muss sich der polizeibekannte Walid S. erneut verantworten – diesmal wegen versuchten Totschlags

11. Juli: Entankert

Ein 19-jähriger Merkel-Gast aus Augsburg randalierte gestern vor dem sogenannten Ankerzentrum in Donauwörth. Der Schwarzafrikaner beschädigte mehrere Fahrzeuge, indem er mit einem armdicken Knüppel die Front- und Heckscheiben einschlug. (Ein Video dazu kursiert seit gestern im Internet.) Zur quasi Siegesfeier kletterte der »Schutzsuchende« noch trampelnd auf die Motorhauben von zwei Autos. Die Merkel-Fachkraft leistete ganze Arbeit: Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der aus Westafrika stammende Randalierer wurde von Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth festgenommen und zunächst in das Bezirkskrankenhaus Donauwörth zur »ärztlichen Begutachtung« eingeliefert. Willkommen im Irrenhaus!

Die »Fachkraft« bei der Arbeit

10. Juli: Westfernsehen

Es ist inzwischen eine allgemeine Erfahrung: Wenn du ausländische Medien heranziehen musst, um zu erfahren, was in deinem Land wirklich abgeht, lebst du entweder in Nordkorea oder in Deutschland. Das sieht wohl auch Hans-Georg Maaßen (CDU) so. Für ihn sei die ›Neue Zürcher Zeitung‹ (›NZZ‹) so etwas wie »Westfernsehen«, twitterte der im November 2018 in den Zwangsruhestand versetzte Ex-Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). In einem Tweet nahm Maaßen Bezug auf einen ›NZZ‹-Bericht unter der Überschrift: »In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen«. Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten seien Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die größte Gruppe, stellten aber keine absolute Mehrheit mehr dar, schreibt das renommierte Schweizer Weltblatt.

Die ›Neue Zürcher Zeitung‹ ist eine objektive Informationsquelle über die Zustände in Deutschland

9. Juli: Das Kirchenschiff

Die »Evangelische Kirche in Deutschland« (EKD) hat zurückhaltend auf Forderungen nach Anschaffung eines kirchlichen Rettungsschiffes für »Flüchtlinge« im Mittelmeer reagiert. »Es wäre nicht sinnvoll, als EKD ein eigenes Schiff zu kaufen«, ließ sich der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ (Dienstagsausgabe) vernehmen. Die Kirche sei »weder eine Reederei noch eine Rettungs-NGO«. Ein eigenes Rettungsboot der evangelischen Kirche hatte unter anderem der »Deutsche Evangelische Kirchentag« in einer Resolution gefordert. Die leitenden Gremien der EKD wollten hingegen, »dass das Projekt breiter verankert wird«, schwurbelte Bedford-Strohm laut ›FAZ‹. Er kündigte an, die evangelische Amtskirche strebe nun ein »breites gesellschaftliches Bündnis an«, das gemeinsam ein Schiff anschaffen solle. Finanziert werden soll das Projekt über die Einwerbung von Spenden, erklärte Bedford-Strohm. Ein Konzept dafür werde derzeit ausgearbeitet. Eine Entscheidung soll im September fallen.

Bei Gutmenschen-Aktionen immer vorne mit dabei: Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (3. v. re.) mit Asyl-Lobbyisten auf dem Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund

8. Juli: Das Narrenschiff

Am Wochenende ging das Narrenschiff »MS Deutschland« in Köln auf dem Rhein vor Anker. Durch die Straßen der Domstadt wand sich wie ein queerer Lindwurm die bisher größte »Christopher Street Day«-Parade. Mehr als eine Million Besucher sollen es bei dem Homo-Spektakel gewesen sein. Das Motto: »50 Years of Pride. Viele. Gemeinsam. Stark!« 50 Jahre ist es her, als Schwule und Lesben bei den sogenannten Stonewall-Protesten 1969 in New York auf die Straße gegangen waren. Letzte Station des Narrenschiffes ist am 27. Juli der »Christopher Street Day« »CSD« in Berlin – ein Traumarchipel, wo alles erlaubt und nichts verboten ist.

Impression von der »Christopher Street Day«-Parade 2019 in Köln

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