Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

23. August: Sex-Notruf

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist in München eine Krankenschwester (32) am U-Bahnhof Theresienstraße von einer Gruppe alkoholisierter Afghanen sexuell belästigt und von einem der Merkel-Gäste ins Gesicht getreten worden. Grund: Sie hatte keine Lust auf Sex. Zuvor war ein anderer Fahrgast attackiert worden. Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben am frühen Dienstagmorgen dieser Woche. Laut »Abendzeitung« war ein 20 Jahre alter »Mann« zusammen mit zwei Begleitern gegen 6:10 Uhr an der Theresienstraße aus der U-Bahn gestiegen. Am Bahnsteig trat der »Mann« völlig unvermittelt mit dem Fuß in Richtung Oberkörper eines Fahrgastes. Das Opfer wurde leicht getroffen. Der Fahrgast sah zu, dass er mit der Rolltreppe schnellstens nach oben kam. Der 20-jährige Afghane wollte dem Opfer hinterher, wurde aber von einem seiner Begleiter (16) zurückgehalten. Daraufhin betätigte der Merkel-Gast den Nothalt an der Rolltreppe, ging zu einer Notrufsäule und drückte den Notknopf.

Sexualdelikt in der Münchener U-Bahn: Ein Merkel-Gast aus Afghanistan belästigte und verletzte eine Krankenschwester

Mit den Worten »Suche Frau für Sex« gab er der U-Bahn-Leitstelle zu verstehen, dass es eilig sei. Kurz darauf kam die 32-jährige Krankenschwester von ihrer Nachtschicht und fuhr mit der Rolltreppe nach unten. Sie ging an dem 20-Jährigen und seinen Begleitern vorbei und setzte sich ein paar Meter entfernt auf eine Wartebank. Der 20-Jährige setzte sich links neben sie und berührte die Krankenschwester am Oberschenkel. Als diese die Polizei rufen wollte, erhielt sie einen Tritt ins Gesicht, wurde aber zum Glück nur leicht verletzt. Oberirdisch konnten der 20- und der 16-Jährige von der U-Bahnwache bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der Dritte im Bunde entkam zunächst.

22. August: Ein neuer Schumi?

Ein achtjähriger Knirps aus Soest (NRW) ist mit dem Fahrzeug seiner Mutter über die Autobahn 44 in Nordrhein-Westfalen gebrettert. Bei einer Geschwindigkeit von 140 Stundenkilometern bekam er aber offenbar Muffensausen und fuhr auf einen Autobahnparkplatz, wo ihn seine Mutter nach Polizeiangaben in der Nacht zum Mittwoch aufsammelte. Dort hatte er das Auto mit eingeschaltetem Warnblinklicht abgestellt und vorschriftsmäßig mit einem Warndreieck gesichert. Die Mutter hatte zuvor die Polizei alarmiert und von dem »Ausflug« ihres autobegeisterten Sohnes berichtet. Der Achtjährige fahre regelmäßig Kart und Autoscooter und habe auf einem Privatgelände auch schon mal ein Auto gesteuert, gab sie an. Die Polizei fahndete sofort nach dem Wagen, auch die Frau suchte nach ihrem Sprössling, den sie schließlich gegen 1 Uhr nachts auf dem Autobahnparkplatz fand. Der Schüler sagte der Polizei, er habe »nur ein bisschen Auto fahren« wollen.

Früh übt sich: Ein achtjähriger Junge bretterte mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h über die A 44 ( Symbolbild)

21. August: Spoekenkiekerei

»Spoekenkiekerei« ist im niederdeutschen Sprachgebrauch so etwas wie Hellseherei, die für die Zukunft allerdings wenig Gutes verheißt. Vorliegend handelt es sich um ein Onlineportal gleichen Namens, das regelmäßig einen Blick »in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes« wirft. In einem neuen Beitrag veröffentlichen die Spoekenkieker ein kleines Lexikon der Relotiusmedien, mit allerlei trefflichen Übersetzungen: »Mann« = Afrikaner oder Araber; »Junger Mann« = Flüchtling; »Motiv unklar« = rief »Allahu akbar«; »Beziehungstat« = perverses Schwein; »Psychisch gestört« = Normalfall; »Keine Gefahr für die Bevölkerung« = konnte noch nicht festgenommen werden; »Blitzradikalisiert« = keiner will zugeben, ihn gekannt zu haben; »Polizeibekannt« = man hätte es verhindern können, wenn man gewollt hätte; »Abschiebehindernis« = wir mögen und behalten ihn; »Dem Haftrichter vorgeführt« = freigelassen; »Intensive psychologische Betreuung« = von dem werden wir noch hören; »Traumatisiert« = hört Stimmen, die deinen Tod befehlen; »Floh vor Assad« = hat schon in Syrien Scheiße gebaut; »Gerettet« = illegal eingereist; »Galt als gut integriert« = keine Ahnung, was der so trieb.

20. August: Speedy Thomas

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf plant eine dritte »Umweltspur« für E-Autos, Busse und Fahrgemeinschaften. Sie soll von Norden nach Süden quer durch die City führen und werde deutlich länger sein als die beiden seit April existierenden Sonderspuren, berichtet der ›WDR‹. Das schon jetzt bestehende Verkehrschaos dürfte sich dann weiter verschärfen. Aber es gibt ja noch Ausweichmöglichkeiten. Wie wir im ›Express‹ lesen, war Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) am Wochenende auf einer ganz besonderen »Sonderspur« unterwegs: Er »flog« mit einem 1.740 PS starken Speedboot und 170 Sachen über die Wellen des Rheins. In nur drei Minuten ging es vom Medienhafen zur Düsseldorf Arena. »Eine einmalige Erfahrung«, schwärmte der Oberbürgermeister. »So schnell war ich noch nie an der Arena.« Vielleicht sollte das Düsseldorfer Stadtoberhaupt angesichts des drohenden Verkehrskollapses generell vom Dienstwagen auf das Dienstboot umsteigen!

Dienstboot statt Dienstwagen? Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) war am Wochenende mit Hochgeschwindigkeit auf dem Rhein unterwegs

19. August: Grenzgang

Ein »rassistisches« Volksfest erhitzt weiterhin die Gutmenschengemüter. Alle sieben Jahre treffen sich Tausende im hessischen Biedenkopf zum historischen »Grenzgang«. So auch vergangene Woche. Dabei wandern sie den Stadtwald entlang und erinnern daran, dass im 17. Jahrhundert Nachbarorte versucht hatten, die Grenzsteine zu versetzen, um sich ein Stück des Biedenkopfer Waldes unter den Nagel zu reißen. Den Umzug führte auch in diesem Jahr traditionsgemäß ein tanzender »Mohr« in Phantasieuniform an. Dabei gilt es als Auszeichnung für die Zuschauer, wenn sie der »Mohr« umarmt und dabei schwarze Schminkspuren im Gesicht hinterlässt. Wenig Verständnis für solche (Un-)Sitten hatte Jungsozialist Liban Farah. »Das ist der schlimmste Fall von rassistischem Blackfacing in Deutschland!«, twitterte er. In der ›Hessenschau‹ kritisierte denn auch prompt ein »Ausländerbeirat« das Mohrenstück. In den sozialen Medien entlud sich wie zu erwarten ein linksgrüner Shitstorm. Tja, fast sieht es so aus, als hätte der Mohr seine Schuldigkeit getan.

Jungsozialist Liban Farah empört sich über hessischen Brauch

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