Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

6. September: Neues von Malvina

Erinnern Sie sich noch? Vor fast zwei Jahren strahlte ›KiKA‹, der Gemeinschaftskanal von ›ARD‹/›ZDF‹ für Kinder und Jugendliche, eine rührselige Schnulze aus. Sie handelte davon, wie ein in den Jungbrunnen gefallener syrischer Moslem (Diaa) einem naiven, ahnungslosen und gutmenschlichen deutschen Mädchen (Malvina, 16) den Kopf verdreht. Der Film mit dem Titel »Schau in meine Welt! – Malvina, Diaa und die Liebe« war eine einzige Kuppelsendung für Beziehungen zwischen deutschen Mädchen und »Flüchtlingen« aus der arabischen Welt. »Du bist ein Geschenk Allahs«, dichtete der syrische Jüngling, der schon damals deutlich älter aussah, als er angab. Nicht wenige fürchteten, dass das alles noch in einer Katastrophe enden würde. So sollte es kommen: Malvina Ewering macht jetzt »Poetry Slam«. Das ist ein literarischer Wettbewerb, bei dem selbstverfasste Texte innerhalb einer bestimmten Zeit vorgetragen werden. In ihrem Gedicht »Schwarzer Boden« beschreibt Malvina Vergewaltigungsfantasien: »Sie haben dich damals ausgezogen, deine Seele ausgesogen und die Konsequenzen so einfach, zu einfach abgewogen, haben ihren Penis schnell in dich reingesteckt, hast ihre Hoden mehrmals geleckt. Warum gabst du mir diese Last, ich dachte, es sei das, was du selber am meisten hasst. Ich hab mich doch nur in dich verliebt, doch du steckst ihn weiter tiefer, härter in mich rein, dein Glied. Willst mich aus Sexlust doch nicht gehen lassen, möchtest keinen Orgasmus verpassen, findest Gefallen am Vergewaltigen, um deine Vergangenheit zu bewältigen, dabei haben sie dich doch verstümmelt. Mit diesem Hass erfüllt und dich verkrüppelt, dich deiner Ehre bestohlen, warum willst du dir jetzt meine holen.« Da bleibt selbst Hartgesottenen im Irrenhaus die Spucke weg.

Dachte die“ Dichterin“ an ihn? Syrer Diaa aus dem Kinderkanal von ARD und ZDF

5. September: Spuckhaube

In Augsburg steht seit dieser Woche ein Islamist wegen sechsfachen Mordversuchs vor Gericht. Er soll beabsichtigt haben, fünf Richter und einen Staatsanwalt zu erschießen. Schon nach wenigen Sekunden kam es bei Prozessbeginn am vergangenen Dienstag zu einem ersten Eklat im großen Sitzungssaal des Augsburger Strafjustizzentrums. Der Angeklagte – nach eigenen Angaben ein Palästinenser, anderen Quellen nach ein Syrer – spuckt in Richtung der Fotoreporter. Als kurz darauf die Richter den Saal betreten, weigert sich Haidar A. (26) aufzustehen. Es gibt ein Gerangel mit Justizbeamten und Polizisten. Die Richterin ordnet an, dass der Angeklagte während des Prozesses eine Spuckhaube aus dünnem Stoff über dem Kopf tragen muss. Die Anklage wirft dem Merkel-Gast sechsfachen Mordversuch vor. Dabei geht es um einen Vorfall im Sommer 2017. A. stand damals in Augsburg vor Gericht, weil er versucht hatte, einen Mitbewohner in einer Asylunterkunft in Hurlach (Kreis Landsberg) zu enthaupten. Diesem hatte A. ein Messer 12 Zentimeter tief in den Hals gerammt. Das Opfer überlebte nur dank einer Not-OP. Während der Urteilsverkündung zu diesem Verbrechen – A. wurde wegen Mordversuchs zu knapp 13 Jahren Haft verurteilt – versuchte der Palästinenser alias Syrer, sich der Pistole eines Polizisten zu bemächtigen. Schließlich konnten mehrere Beamte den Gewalttäter seinerzeit überwältigen und fesseln. Bei Beginn des aktuellen Prozesses am Dienstag gab A. zu, dass er sich die Waffe des Polizisten greifen und damit den Staatsanwalt und fünf Richter erschießen wollte. Es sei ihm nur nicht gelungen: »Ich hätte mit dem Staatsanwalt angefangen.«

Eklat im Gerichtssaal: Der angeklagte Islamist spuckte herum und musste mit einer Spuckhaube gebändigt werden

4. September: Rotlichtmilieu

Die Nullzinspolitik der »Europäischen Zentralbank« (EZB) treibt immer irrere Blüten! In Hessen kommt es aufgrund des Kostendrucks erstmals zu einer Kooperation von Sparkassen und Volksbanken. Geradezu absurd: Wenn in den gemeinsam betriebenen Filialen (zunächst 26 an der Zahl) rotes Licht aufflackert, sind Sparkassenkunden dran; bei blauem Licht sind die Schalter für Volksbank-Kunden geöffnet. Die »Frankfurter Volksbank« und die »Taunus Sparkasse« reagieren damit auf die seit Jahren sinkende Kundenfrequenz und die Folgen der Nullzinspolitik, sagte die Chefin der »Frankfurter Volksbank«, Eva Wunsch-Weber. So bekommt das Wort »Rotlichtmilieu« eine ganz neue Bedeutung.

Verfehlte Geldpolitik der »Europäischen Zentralbank«: Die Konsequenzen werden immer absurder

3. September: Wirtschaftlicher Totalschaden

Die Pannenserie der Bundeswehr-Flugbereitschaft hatte ihren vorläufigen Höhepunkt im April mit dem Beinahe-Absturz eines Kurzstreckenjets vom Typ »Global 5000« bei einer Notlandung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Laut Bundesverteidigungsministerium muss die Maschine jetzt wegen wirtschaftlichen Totalschadens (u. a. Tragflächen, Fahrwerk) ausgemustert werden. Die Reparaturkosten wären nach Angaben des Herstellers »Bombardier« höher als der Restwert des Jets, den auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) häufiger nutzte. Die Maschine war am 16. April nach einer Wartung bei »Bombardier« in Berlin-Schönefeld zu einem Probeflug abgehoben. Schon kurz nach dem Start verloren die Piloten die Kontrolle, da ein wichtiges Teil der Steuerung bei der Instandsetzung offensichtlich falsch installiert worden sein soll. Bei der riskanten Notlandung verfehlte der Regierungsflieger die Landebahn. Beide Tragflächen schrammten den Boden. Anschließend schlitterte der Jet über den Rasen und rammte ein Hinweisschild.

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2. September: Auf dem Friedhof

Am Sonntagmorgen, gegen 9 Uhr, kam es zu einer versuchten sexuellen Nötigung einer 76-jährigen Magdeburgerin, die das Grab eines Angehörigen auf dem Südfriedhof besuchte. Die Polizei sucht nach einem »nordafrikanisch aussehenden Mann«. Dieser hatte der Magdeburgerin Hilfe bei der Grabpflege angeboten, was die alte Dame dankend und verständlicherweise ablehnte. In der Folge kam es laut Polizei zu einer versuchten sexuellen Nötigung. Als nach Hilferufen der 76-Jährigen eine bislang unbekannte Zeugin herbeieilte, ließ der mutmaßliche Merkel-Gast von seinem Opfer ab. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25 bis 35 Jahre alt; nordafrikanischer Phänotypus; schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt; T-Shirt, kurze Hose und Turnschuhe. Passt!

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