Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

11. Oktober: Heide-Stecher

Bei der Festnahme eines Messerstechers in seiner Unterkunft in Hanstedt (Lüneburger Heide) wurden zwei Polizisten verletzt. Der 19-Jährige nicht näher benannter Herkunft hatte zuvor zwei Frauen angegriffen, teilte die Polizeiinspektion Harburg mit. Gegen den Mann werde nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Den Angaben zufolge war er zunächst unvermittelt auf eine Spaziergängerin mit dem Messer losgegangen. Eine zweite Frau, die dem Opfer zu Hilfe kam, wurde ebenfalls attackiert. Die Frauen retteten sich unverletzt in ein Auto und fuhren zur Polizei. Als die Beamten den Verdächtigen in seiner Unterkunft festnehmen wollten, wehrte er sich gegen sie mit dem Messer. Der Rettungsdienst versorgte die verletzten Polizisten.

Im einst beschaulichen Hanstedt (Lüneburger Heide) sind Spaziergänger ihres Lebens nicht mehr sicher: Ein Messerstecher muss sich nun wegen versuchter Tötung verantworten

10. Oktober: Migrantenbonus

Das Video sorgte bundesweit für Wirbel: Drei Männer gingen nach der Festnahme eines Libyers im sächsischen Plauen auf Polizisten los und verletzten sie. Diese Woche hat das Landgericht Zwickau ein Urteil gefällt. Das Verfahren gegen den 24 Jahre alten Libyer wurde erwartungsgemäß eingestellt, da er bereits wegen einer anderen Straftat im Gefängnis sitzt. Die anderen beiden »Männer« durften das Gericht freien Fußes verlassen. Der 17 Jahre alte Kroate muss lediglich 40 Sozialstunden leisten, anschließend wird auch sein Verfahren wegen »günstiger Sozialprognose« eingestellt, berichtete die ›Bild‹-Zeitung. Sein Vater, ein 39 Jahre alter Makedonier, kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Er hatte die Polizisten u. a. als »Scheißbullen«, »Schwuchteln« und »Rassisten« beleidigt. Außerdem schlug er die Beamten und verletzte sie dabei. Er erhielt ein Jahr und vier Monate Bewährung wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und zwei Jahre Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung. Migrantenbonus – dass Sie auch immer gleich an so etwas denken müssen!

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9. Oktober: Halal fahren

Billigautos von »Dacia« werden immer mehr zu einer beliebten Massenmarke auf dem deutschen Automarkt. Allein im September verzeichnete die mit Understatement kokettierende Marke 2.744 Neuzulassungen in Deutschland. Ein Grund: Neuwagen sind bereits unter oder um die 10.000 Euro zu haben – wie etwa das beliebteste Modell »Duster«. Dabei handelt es sich um ein SUV für alle, die »kein Statussymbol brauchen« (Werbung). Nur die wenigsten Autofahrer wissen allerdings, dass die meisten Fahrzeuge der Renault/Nissan-Tochter längst nicht mehr am Markensitz von »Dacia« in Rumänien produziert werden, sondern im islamischen Königreich Marokko. So gesehen hat der Renault Konzern den deutschen Automarkt ganz leise mit billigen »Halal-Autos« überschwemmt. Über eine Milliarde Euro investierten die Franzosen in neue Fabriken in Tangier und Casablanca und bauten Arbeitsplätze in Europa ab. Marokko ist einer der wichtigsten Akteure bei der Islamisierung Schwarzafrikas. Doch dies nur am Rande.

Billigauto aus Nordafrika: Der Dacia »Duster« wird vorwiegend im islamischen Königreich Marokko produziert

8. Oktober: Highway to E-nix

Die Oberleitung für die Versuchsstrecke auf der A5 steht zwar, aber die Fahrzeuge fehlen: Für das Pilotprojekt »Elektrifizierter, innovativer Schwerverkehr auf Autobahnen« (»Elisa«) in Hessen gibt es nicht genug Test-Lkws, die mit Stromabnehmer ausgestattet sind. Die geplante Flotte wird, wenn überhaupt, voraussichtlich erst Mitte kommenden Jahres vollständig sein. Die Oberleitung auf dem Autobahnteilstück zwischen den Anschlussstellen Langen/Mörfelden und Darmstadt/Weiterstadt war Ende vergangenen Jahres fertiggestellt worden. Offizieller Start von »Elisa« war im Mai dieses Jahres. Zu diesem Zeitpunkt sollten fünf Oberleitungs-Hybrid-Lkws (OH-Lkw) des VW-Ablegers »Scania« bereitstehen, die an fünf Speditionen verleast werden sollten. Verfügbar war jedoch zunächst nur einer. Ein zweiter ist seit einigen Tagen unterwegs. Das Irrenhaus meint: Wird E-nix!

Oberleitungen über der A5 auf der Teststrecke »Elisa«: Bisher sind nur zwei Strom-Lkws unterwegs

7. Oktober: Eulen nach Athen

Neue Panne bei der Flugbereitschaft! Weil der Bordcomputer des Regierungsfliegers A319 kaputt war, blieb Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU, 70) am Freitagabend knapp drei Stunden in einer Taverne in Athen hängen. Die Lufthansa-Technik musste erst ein Ersatzteil herbeischaffen. Zur Sicherheit schickte die Flugbereitschaft der Luftwaffe noch gleich den Regierungsjet »Global 5000« nach Griechenland – sozusagen »Eulen nach Athen«. Eine dieser Maschinen ist inzwischen nach einem Beinahe-Absturz schrottreif. Zusatzkosten für die Steuerzahler: schlappe 30.000 Euro für den Leerflug hin- und zurück. Ein Linienflug (Lufthansa) von Athen nach Berlin ist übrigens schon für 149 Euro zu haben.

Diesmal trifft es den Innenminister: Wegen einer Panne am Airbus A319 der Luftwaffe (Archivbild) hängt Horst Seehofer (CSU) am Freitag in einer Taverne in Athen fest
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