Das Irrenhaus-Tagebuch 8

Die Anstaltsleiterin – durch Masseneinwanderung, Euro-Wahnsinn und Gender-Gaga an sich selbst irre geworden – weilte zwischen den Tagen mit Gemahl zum Ski-Langlauf in den Schweizer Bergen. Derweil ging das bunte Treiben im Irrenhaus munter weiter.

25. Dezember: Es begab sich zu der Zeit …
… in Wesel am Niederrhein folgende Geschichte: In einem Integrationskurs der Volkshochschule stachen ein Syrer und ein Libanese den Freund einer Syrerin lebensgefährlich in den Bauch. Es war zum Streit gekommen, weil die Frau kein Kopftuch trug.

26. Dezember: Pissing in Deutsche Bahn
Ein betrunkener Nigerianer (28) urinierte am zweiten Weihnachtstag aus der S-Bahn von Dortmund nach Essen. Bei seiner polizeilichen Überprüfung randalierte der »Asylbewerber« (1,24 Promille) lautstark: »Scheiß Deutsche. Scheiß Polizei, ihr Rassisten!«

27. Dezember: Der gelbe Engel
Ab März müssen Hubschrauberpiloten der Bundeswehr auf ADAC-Helikoptern trainieren. Für rund 21 Millionen Euro hat das Verteidigungsministerium 6.500 Flugstunden beim Automobilclub gebucht. Grund: Beim Heer fehlen Ersatzteile.

29. Dezember: Richtig gendern
Die Bibel aller Freizeit-Germanist*innen hat erfreulicherweise einen »Duden“«herausgegeben, der auf 120 Seiten alle sprachlichen Möglichkeiten der Gleichberechtigung verständlich darlegen möchte: »Richtig gendern«. Einer im Irrenhaus meint: »DER Käse hat doch genauso wenig Männliches an sich wie DIE Wurst Weibliches.«

30. Dezember: Wer suchet, der findet
Tränen der Rührung kullern, als der ehrliche Finder Issa A. die verlorene Geldbörse übergibt. Der Syrer will das Portemonnaie mit Ausweisen, Bankkarten und mehreren Geldscheinen auf einem Flohmarkt in Porz bei Köln gefunden haben. Den Finderlohn (50 Euro) lehnt er ab. Das Finderglück scheint vorliegend sehr groß zu sein: 2016 will Issa schon einmal 2.000 Euro dem rechtmäßigen Besitzer zurückgebracht haben.

31. Dezember: Bye-bye Blei
Laut der neuen Chemikalienverordnung der EU müssen traditionsbewusste Deutsche (40 Prozent der Bevölkerung) ab 2018 auf das Bleigießen an Silvester verzichten. Das Metall sei zu giftig. Die neue EU-Richtlinie verbietet ab April Produkte, die mehr als 0,3 Prozent Blei enthalten. Gussfiguren sind bis zu 71 Prozent bleihaltig. Time to say »goodblei« im Irrenhaus.

01. Januar: »Die Lage ist ruhig und angenehm«
Die Kölner Polizei twittert Neujahrsgrüße auf arabisch. Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch kassiert eine Twitter-Sperre: »Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?« In ganz Nordrhein-Westfalen werden rd. 6000 Polizisten zur Besänftigung zusammengezogen. Die Kölner Innenstadt gleicht einer besänftigten Hochsicherheitsfestung. »Ruhig und angenehm« findet denn auch Henriette Reker, die Oberbürgermeisterin von linksgrünen Gnaden, die Lage in der Domstadt.
In Berlin spricht die Feuerwehr derweil von »massiven Angriffen auf Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge«. In Leipzig randalieren Chaoten. Sie werfen Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten. »Die Attacken gegen Einsatzkräfte haben lebensbedrohliche Ausmaße angenommen«, resümiert der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Im Irrenhaus ist es ruhig und angenehm an diesem Neujahrstag.

02.Januar: Neuzugang im Irrenhaus
Ein Syrer (23) geht in einem Berliner U-Bahnhof auf mehrere Personen mit einem Messer los, darunter auch eine Mutter mit Kind. Der Migrant kommt nach einem »richterlichen Unterbringungsbeschluss« in die Geschlossene. Welcome im Irrenhaus!

03. Januar: Tage der offenen Tür
In der Berliner JVA Plötzensee häufen sich die Ausbrüche. Aktuell sind sechs Häftlinge auf der Flucht. Der grüne Justizsenator Dirk Behrendt gerät zunehmend unter Druck. Im Irrenhaus sind Tage der offenen Tür.

QUELLEBild Fotomontage: imago, iStock
TEILEN