Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

3. Januar: Alles so schön bunt hier

Das Zwangsgebühren-TV ist endgültig von allen guten Geistern verlassen: Zwei Minuten Sendezeit verschwendete das ›ZDF‹-»heute journal« gestern Abend auf eine skurrile Voodoo-Ausstellung im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum: 1.200 Objekte auf 1.000 Quadratmetern. Sogar Sadomaso-Liebhaber kommen auf ihre Kosten und können sich an einer mit Nadeln gespickten Puppe aus Bienenwachs ergötzen. Auch nicht schlecht: der »Voodoo-Lügendetektor«. Dabei reagiert Schlangengift in einem Glas mit Adrenalin. Wenn Lügner es tranken, starben sie. Wir erfahren: Voodoo stammt ursprünglich aus Westafrika und gelangte über den Sklavenhandel nach Amerika und in die Karibik. Im Zuge der neuzeitlichen Masseneinwanderung dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich der faule Zauber auch in Deutschbuntland etabliert. Der Staatsfunk jauchzt bereits: Diese »zweitausend Jahre alte Religion« (sic!) habe heute noch 60 Millionen Anhänger.

Stieropfer bei einer Voodoo-Zeremonie in Haiti: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen macht zwei Minuten lang kostenlos Werbung für die skurrile Karibik-»Religion«

2. Januar: Gender-Fibel

Mit dem Start in das neue Jahr(zehnt) packt Lübeck ein wahrlich dringendes Problem an: In der öffentlichen Verwaltung der SPD-regierten Hansestadt spricht man ab jetzt »geschlechtergerecht«! Ein Leitfaden für »gendersensible Sprache« soll sicherstellen, dass »sich alle Geschlechter angesprochen fühlen«. Formulierungen wie »freiwillige Helfer«, »man muss beachten« und »Unterstützung durch Kollegen« sollen verschwinden. Stattdessen sollen Mitarbeiter der Stadt etwa von »freiwilliger Hilfe« sprechen; oder »es muss darauf geachtet werden«; »kollegiale Unterstützung« darf zugesichert werden. »Im Umgang mit gendersensibler Sprache sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt«, heißt es dazu in der Lübecker Gender-Fibel. So wolle man alle Menschen ansprechen – auch jene, »die sich nicht als Frau oder Mann beschreiben«. Folgerichtig sollen Mitarbeiter der Stadt beim Schriftverkehr mit Unbekannten künftig zuerst das Geschlecht der jeweiligen Person ermitteln. Die Empfehlung zur Ansprache unbekannter Personen lautet: »Guten Tag Vorname Name, wie darf ich Sie in Zukunft ansprechen?«

»Der Kreativität kaum Grenzen gesetzt«: Die Stadtverwaltung der Hansestadt Lübeck will in der öffentlichen Verwaltung zukünftig nur noch »gendersensible Sprache« verwenden

30. Dezember: Öko-Feuerwerk

Falls Sie es noch immer nicht kapiert haben: Böller und Raketen verursachen gravierende Umweltschäden. In der Silvesternacht steigt die Belastung mit gesundheitsschädlichem Feinstaub explosionsartig an. Wir müssen diese Tradition dringend überdenken! 150 Mio. Euro geben die Deutschen für Silvesterfeuerwerk und Böller aus. Die Umweltbelastungen sind nach Angaben von Klimahysterikern gigantisch. Das Video dieses Öko-Spinners zeigt eine interessante Alternative für ein »spannendes Feuerwerk mit Bums«. Bekloppter geht’s nimmer? Bekloppter geht’s immer!

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