Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

8. Januar: Rabattmarkenfälscher

Folgende hochinteressante Frage stellt sich auf ›Twitter‹: Kann ich meinen #Rundfunkbeitrag eigentlich kürzen, wenn mir Leistungen, für die ich bezahle, vorenthalten bleiben?
@Burpeelover, der sich in seinem Profil »Rabattmarkenfälscher« nennt, wurde von der ›ARD‹ auf ›Twitter‹ gesperrt. Das heißt, er bekommt auch keine Kurznachrichten mehr des Volkserziehungskanals »tagesschau« zu sehen. Die sind im Zweifel zwar verzichtbar hinsichtlich der Hashtags #Information #Wahrheit, aber für Studien etwa zur Problematik subtiler Gehirnwäsche unverzichtbar. Sei’s drum: Bei ›ARD‹ und ›ZDF‹ reihern sie ohnedies in der ersten Reihe!

Der medienkritische ›Twitter‹-Nutzer »Rabattmarkenfälscher« wird vom offiziellen ›Twitter‹-Kanal der ›ARD‹ ausgeschlossen. Bildquelle: https://twitter.com/burpeelover

7. Januar: Im Namen des Clans

Wieder einmal haben die Clans der deutschen Justiz gezeigt, wo der Hammer hängt! Montag, Amtsgericht Essen: Bei einem Prozess mit Beteiligung zweier verfeindeter arabischer Großfamilien kam es nach dem Zwischenruf eines Zuschauers zu tumultartigen Szenen. Bei dem Zwischenrufer soll es sich laut Justiz um den Bruder des Opfers einer Schlägerei gehandelt haben. Diese war der eigentliche Anlass der Verhandlung. Der Zuschauer, offenbar ein Mitglied des berüchtigten Rammo-Clans, soll dem Angeklagten dabei gedroht und im szeneüblichen Sprachgebrauch als »Hurensohn« bezeichnet haben. Die Lage eskalierte, drei Männern im Zuschauerraum gerieten handgreiflich aneinander. Die Sitzung wurde unterbrochen.

Der Rammo-Clan fällt immer wieder durch aggressives Verhalten im Gericht auf. Sehen Sie hier die Ausfälle von Clan-Chef Issa Rammo vor etwa einem halben Jahr:

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6. Januar: Stehle(n)

Die Berliner Polizei hat mehrere Personen daran gehindert, die illegale Stahlsäule des linksextremen »Zentrums für politische Schönheit« (ZPS) vor dem Reichstagsgebäude abzureißen. Bis zu zwanzig Mitglieder eines »Aktionskünstler-Komitees« (AKK) versuchten, die Säule mit einem Trennschleifer abzubauen, wie auf Videos (s. unten) zu sehen ist. Die Gruppe hielt unter anderem eine israelische Flagge und ein Transparent hoch, auf dem zu lesen war: »Wer Leid konsumierbar macht, ist Teil des Problems.«

Das »ZPS« reklamierte, »Eigentümer« der Stele zu sein und erstattete Anzeige wegen »Sachbeschädigung«. Der Stahlzylinder ist angeblich mit Asche und Knochenresten von Holocaust-Opfern gefüllt. Ob die als »Kunstwerk« deklarierte Säule rechtmäßig oder unrechtmäßig auf dem Gelände gegenüber dem Reichstagsgebäude stehe, sei unabhängig zu bewerten, erklärte die Polizei.

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Ältere Irrenhaus-Episoden finden Sie hier.

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