Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

24. Januar: »Bundesunverdienstkreuz«

Irrer geht’s nimmer? Irrer geht’s immer! Nach dem »Gegen rechts«-Nuschelbarden Udo Lindenberg erhält jetzt auch der ehemalige Chef der »Europäischen Zentralbank« (EZB), Mario Draghi, das Bundesverdienstkreuz. Die inzwischen weitgehend zu einem linksgrünen Gesinnungsorden verkommene Auszeichnung ist die »höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht«. So steht es fast schon zynisch nachzulesen auf der Website von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dieser gedenkt, dem Herrn Draghi den Orden am 31. Januar im Schloss Bellevue in Berlin zu überreichen. Der Italiener habe den Euro-Währungsraum erfolgreich durch die Schuldenkrise geführt, die Unabhängigkeit der EZB bewahrt und die Währungsunion gestärkt – so die Begründung. Den von Draghi enteigneten deutschen Sparern dürfte nur noch die Spucke wegbleiben. Durch die Nullzinspolitik der EZB haben sie rund 360 Milliarden Euro an Erträgen verloren.

Absolut irre: Die deutschen Sparer haben durch die EZB-Nullzinspolitik von Mario Draghi 360 Milliarden Euro verloren – dennoch erhält er das Bundesverdienstkreuz

23. Januar: Opa Sharifi

Es ist eine Schnulze, die so richtig ans Gutmenschenherz geht: Ein afghanischer »Flüchtling« namens Mohammad Sharifi feiert seinen 100. Geburtstag in Deutschland – genauer in Alsfeld (Hessen). Der Greis befindet sich leider in keinem rüstigen Zustand mehr und versteht/spricht auch nach 100 Jahren kein Wort Deutsch. So musste der Sohn die Glückwünsche des Stadtrates im Namen des Bürgermeisters übersetzen.
Sharifi war 2007 samt seiner Familie aus Afghanistan in den Iran »geflüchtet«. Nach sieben Jahren Aufenthalt im Mullah-Staat, der wohl nicht die vom Koran versprochenen Früchte brachte, »flüchtete« der Migranten-Senior über die Türkei nach, wohin wohl? Ganz offensichtlich handelt es sich bei Opa Sharifi um eine jener Fachkräfte, die sich im deutschen Sozial- und Gesundheitssystem besonders gut auskennen. Denn: Bis auf den Sohn leidet die ganze Sippe an Erkrankungen. Und der Sohn kann wegen der Hausarbeit und Pflege keiner geregelten Arbeit nachgehen.

Die ganze herzzerreißende Geschichte lesen Sie hier.

Opa Sharifi – eine Schnulze für alle Gutmenschen

22. Januar: Knapp daneben ist auch daneben

Wie erst jetzt bekannt wird, kam es am Montag dieser Woche gegen 19.45 Uhr im Polizeihauptrevier von Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) zu einem Angriff auf einen Polizeibeamten. Der 34-jährige Polizeikommissar befand sich gerade im Vorraum des Reviers in einem Gespräch mit einem Bürger, als es an der Eingangstür zur Wache klingelte. Der Beamte öffnete die Tür, als der »Besucher« plötzlich ein Messer zog und auf den Polizisten einzustechen versuchte. Der Beamte konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür wieder schließen. Dann verwickelte er den Messerstecher durch die Tür in ein Gespräch. Zwei Kollegen schlichen sich derweil über den Hof des Reviers zum Haupteingang und konnten den Täter überwältigen. Bei diesem handelt es sich laut Polizei um einen 23-jährigen Syrer. Er war aus einer psychiatrischen Einrichtung entwichen. Welcome back!

Messerangriff an der Tür des Polizeireviers (Symbolbild): In Neubrandenburg versucht ein Syrer, auf einen Polizeibeamten einzustechen

21. Januar: WLAN für alle!

Die Bewohner noch nicht versorgter sogenannter Flüchtlingsunterkünfte sollen so schnell wie möglich freien WLAN-Zugang bekommen. Dafür haben sich in der Düsseldorfer Vorstadt Erkrath die Altparteien stark gemacht. Schließlich seien »Flüchtlinge« darauf angewiesen – wollen sie doch Deutsch lernen und nach Jobs und Wohnungen Ausschau halten und keinesfalls den Steuerzahlern zur Last fallen oder gar – Stichwort Familiennachzug – der Sippe mitteilen, dass in Merkel-Land wirklich »Milch und Honig« fließen.
Wie schrecklich und inhuman: Erst mussten die Merkel-Gäste die Strapazen der langen »Flucht« auf sich nehmen, wären ohne Käpt‘n Rakete fast ertrunken, und nun auch noch das: kein gratis WLAN! Dieter Thelen vom lokalen »Freundeskreis für Flüchtlinge« betont: »Das ist ganz wesentlich für das Gelingen von Integration.«

Gratis-WLAN für Merkel-Gäste: Einem Sprecher des Düsseldorfer »Freundeskreises für Flüchtlinge« zufolge sei dies »ganz wesentlich für das Gelingen von Integration«

20. Januar: Wir sind dann mal weg!

Ein circa drei Meter hoher Zaun umgibt das Abschiebegefängnis an der Hamburger Straße in Dresden. Für rund 12 Millionen Euro Steuergelder hat der Freistaat Sachsen das alte Technische Rathaus zu einem Abschiebegefängnis umgebaut. Zusätzlich passen Wachmänner auf die Insassen auf – offenbar nicht richtig. Am Samstag entkamen drei »Flüchtlinge« aus Afrika und sind seither tatsächlich auf der Flucht. Aufpasser hatten die drei Afrikaner (19, 24, 29) zum Hofgang begleitet. Plötzlich rannte das Trio los. Ehe die Justizbeamten reagieren konnten, sprangen die Afrikaner wie die Gazellen an den Zaun, zogen sich an den Gittern hoch und sprinteten davon.

Offenbar nicht sicher genug: Aus dem Abschiebegefängnis in Dresden sind am Samstag drei Afrikaner entkommen

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