Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

31. Januar: Platz da, die Gäste kommen!

Er hat nur 1.100 Euro Rente, seine Miete (500 Euro) immer pünktlich gezahlt. Klaus Roth ist 75 Jahre alt und erlitt drei Schlaganfälle. Trotzdem will ihn Bürgermeister Gerhard Gertitschke (54/parteilos) nach 25 Jahren aus der Wohnung werfen. Denn hier sollen künftig »Flüchtlinge« hausen,

Neckartailfingen: ein Dorf mit knapp 4.000 Einwohnern im Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg). Von dort hat man der Gemeinde nun sechs Merkel-Gäste zugewiesen, für die dringend eine Bleibe gesucht wird. Kein Problem, es gibt ja noch genug biodeutsche Mieter:

Im Gemeinderat war man sich schnell einig. Die Wohnung des Rentnerpaares sei mit 150 Quadratmetern viel zu groß für zwei Personen. Man werde den beiden eine neue, halb so große Wohnung zuweisen – bei gleich hoher Miete!

Rentner Roth ist wie vor den Kopf geschlagen. Er habe die Wohnung in Eigenleistung renoviert, Geld und Arbeit investiert. Einen Umzug traue er sich nach drei Schlaganfällen und zwei Bandscheibenoperationen nicht mehr zu. Über die Räumungsklage soll Anfang März entschieden werden.

Für die Gäste nur das Beste!

Ein schwerer Schlag: Klaus Roth ist 75 Jahre alt und muss seine Wohnung nach 25 Jahren für »Flüchtlinge« räumen (Quelle: regio-tv.de)

30. Januar: Fachkraft

Das Jugendschöffengericht Dresden tagt. Der Fall ist schnell erzählt: Im April 2019 kam der Tunesier Amine J. (20) nach Deutschland. Seit August sitzt die ausgesprochene Fachkraft in U-Haft. In den vier Monaten vorher soll der abgelehnte Asylbewerber mindestens 30 Straftaten (!) begangen haben. Die Liste der angeklagten Taten reicht von Schwarzfahren über Anspucken, schweren Raub und Wohnungseinbruch bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Laut Anklage soll Amine J. Frauen beschimpft (»fuck you, Schlampe!«) und geschlagen, mit Komplizen einen Mann beraubt und dem Opfer ein Messer an den Hals gehalten haben. Wie sagte noch gleich die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt? »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Ich freue mich darauf.«

Mindestens 30 Straftaten durch einen abgelehnten Asylbewerber: In Dresden muss sich ein 20-jähriger Tunesier nun vor dem Jugendschöffengericht verantworten (Symbolbild)

29. Januar: Für die Gäste nur das Beste!

Direkt am Öjendorfer See, allerbeste Lage im Osten Hamburgs: Die schicken Designer-Neubauten im Bauhausstil mitten in einem ehemaligen Landschaftsschutzgebiet haben einen Haken. Gleich am Eingang steht ein Schild mit folgender Aufschrift:

»Diese Wohnungen sind NICHT zu vermieten«!

Stimmt – die Wohnungen sind sogar umsonst zu haben. Allerdings nicht zum Beispiel für die Familien der vielen Polizisten, die ihren Kopf im »Antifa«-Steinhagel hinhalten und die sich die Mietpreise in der Hansestadt kaum noch leisten können. Diese Luxuswohnungen sind nämlich Gästewohnungen – genauer: Merkel-Gäste-Wohnungen. Sie sind Teil eines Mammut-Projekts des rot-grünen Senats mit mehreren Dutzend Reihenhäusern. Das Schild am Eingang soll Wohnungssuchende abwimmeln. Die städtischen Betreiber von »fördern&wohnen« sind es offensichtlich leid, dass immer wieder Deutsche nach den Wohnungen fragen.

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28. Januar: »Kultursensible Pädagogik«

Keine Kostüme an Karneval, Mohren gehen schon gar nicht: In einer traditionell linksgrünen Kindertagesstätte in Erfurt ist der Fasching für dieses Jahr abgesagt worden. Trotzdem mitgebrachte Kostüme sollen »eingezogen« werden. Die Kita begründet die Entscheidung mit einer »kultursensiblen Pädagogik«. In einem Schreiben an die Eltern heißt es: »Bitte verkleiden Sie Ihr Kind am Rosenmontag und Faschingsdienstag nicht.« Merke: Langsam ist Schluss mit lustig in dem Land, in dem »wir gut und gerne leben«. Öko- und Migrantendiktatur voraus!

Unbeschwertes Feiern der Kleinsten ist mit »kultursensibler Pädagogik« nicht zu vereinbaren: Eine linksgrüne Kita in Erfurt verbietet diesen Fasching sämtliche Kostüme

27. Januar: Unlustig ist das Sinti- und Roma-Leben

Im Zuge der fortschreitenden politischen Korrektheit als wesentliches Merkmal einer Gesinnungsdiktatur dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Deutschland einen Regierungsbeauftragten (am besten gleich einen im Kanzleramt anzusiedelnden Staatsminister!) für Neusprech bekommt. Zu tun gäbe es reichlich: Bücher, Schlager, Kinderreime, Operetten usw. sprachpolizeilich unter die Lupe nehmen. Dass es dringend an der Zeit für einen solchen obersten Sprachkommissar ist, zeigt ein Blick in den sprachlichen Abgrund im Südwesten der Republik.

Eigentlich sollte im Februar vom Glockenspiel auf dem Dach des Offenburger Rathauses wieder das Lied »Lustig ist das Zigeunerleben« erklingen. Zum Glück noch rechtzeitig wurde die Melodie aus dem Repertoire des Glockenspiels gestrichen, wie die Stadtverwaltung jetzt mitteilte. Damit sei der berechtigten Kritik eines Herrn Benjamin Harter Rechnung getragen worden.

Harter seines Zeichens ist Mitglied des sogenannten Integrationsbeirats und gehört der Volksgruppe der Sinti und Roma an, gemeinhin seit Jahrhunderten auch Zigeuner genannt. Er hatte in einem Schreiben an die Stadtverwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass in dem Volkslied »negative Klischees« mit seinesgleichen in Verbindung gebracht würden. Der Text suggeriere u. a., dass Angehörige dieser Volksgruppe keine Steuern zahlen müssten (»brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben«), dass es sich um Diebe handele (»treiben die Zigeunerkunst«).

Aus diesem Anlass hat das Irrenhaus-Tagebuch ein wenig Quellenforschung betrieben und fand Folgendes heraus:

»Lustig ist das Zigeunerleben« ist in der Tat ein deutsches Volkslied, das laut unterschiedlichen Quellen seinen Ursprung im Elsass, in Schlesien oder in Tirol haben soll. Das Lied kam jedenfalls nachweisbar um die Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Es beschreibe »romantisierend« das Leben der damals auch als »fahrendes Volk« bezeichneten Zigeuner alias Sinti und Roma. 1924 veröffentlichte der deutsche Musiklehrer Franz Hillmann ein gleichnamiges Singspiel.

Wie auch immer: Die Stadtverwaltung Offenburg distanziert sich »ausdrücklich von der diskriminierenden Wortwahl« des Liedtextes. Bleibt abschließend die spannende Frage, wie es heute um den Zins seitens besagter Volksgruppe in den zugemüllten Städten vor allem im Ruhrgebiet bestellt ist?

Nach Beschwerden eines »Integrationsbeirats« wird vom dortigen Glockenspiel künftig nicht mehr das Lied »Lustig ist das Zigeunerleben« erklingen

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