Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

7. Februar: Grundgesetzänderung

»Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus«, lautet Art. 20 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes. Im Irrenhaus wird aus aktuellem Anlass (Thüringen) leidenschaftlich darüber diskutiert, ob das Grundgesetz ehrlicherweise geändert werden sollte, weil sich der in Rede stehende Passus im 15. Jahr der Merkel-Demokratur ohnedies durch die normative Kraft des Faktischen erledigt hat. Aus dem Kreis der Diskutanten kommt diesbezüglich folgender Änderungsvorschlag: »Alle Staatsgewalt geht vom Rat der Parteivorsitzenden aus.« Jedenfalls sollten die lupenreinen Demokraten der Altparteien zukünftig davon absehen, mit den Fingern auf Diktaturen wie China, Nordkorea und Venezuela oder auf autokratische Regime wie in Russland und der Türkei zu zeigen. Wie sagt der Schwabe: »Ein jeder kehr‘ vor seiner Tür, und sauber ist das Stadtrevier!«

In der Merkel-Demokratur verwelkt die Blüte der Demokratie: »Alle Staatsgewalt geht vom Rat der Parteivorsitzenden aus.«

6. Februar: Asyl-Catering

In sächsischen Aufnahmeeinrichtungen für sogenannte Asylbewerber wurden in den vergangenen Jahren teilweise Verpflegungskosten von bis zu 32 Euro pro Tag veranschlagt! Dies geht aus der Antwort des Dresdner Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor. So wurden an der Einrichtung August-Bebel-Straße in Dresden vergleichsweise noch moderate Kosten von bis zu 23,68 Euro täglich berechnet. Pirna-Copitz hingegen schoss den Vogel ab: Hier kostete die Verpflegung von »Flüchtlingen« 32 Euro pro Tag! Seit 2019 würden die Verpflegungskosten über eine Betriebspauschale abgegolten, teilte das Innenministerium ergänzend mit.

Zum Vergleich: Der aktuelle Hartz-IV-Regelsatz sieht für die ungebetenen Gäste monatlich 150,60 Euro vor. Dies entspricht 5,02 Euro an Verpflegungskosten pro Tag. Für Kinder unter fünf Jahren weist der Regelsatz 2,90 Euro pro Tag für Essen und Trinken aus.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der sächsischen AfD-Landtagsfraktion, Sebastian Wippel: »Asyleinwanderer werden in Sachsen bessergestellt als Hartz-IV-Empfänger. Es ist nicht vermittelbar, dass für Migranten drei bis vier Mal höhere Verpflegungskosten veranschlagt werden, als für Einheimische in Not. Bei einheimischen Kindern ist diese Diskrepanz noch größer. Das ist unanständig und inländerdiskriminierend.« Dass die Verpflegungskosten inzwischen nicht mehr gesondert ausgewiesen werden sondern pauschal erfolgen, ist für Wippel schlichtweg »Verschleierungstaktik«.

5. Februar: Stütze, aber dalli!

Sogenannte Flüchtlinge aus Somalia haben in Saalfeld (Thüringen) einen eigenen Verein gegründet. Ihm gehören rund 40 Mitglieder an. Der Vereinszweck bestehe darin, »gemeinsam in einem für sie noch fremden Land gut zurechtzukommen«, klärt uns ein linksgrüner Gutmensch von der »Initiative Neue Nachbarn« auf. Denn in Somalia regiere seit 30 Jahren das Chaos – Deutschland hingegen sei für die Gäste ein Vorbild an Ordnung. Offenbar herrscht hierzulande aber nicht genug Ordnung: Am Montag rastete in der ostthüringischen Stadt ein Somalier derart aus, dass Mitarbeiter einer behördlichen Einrichtung in der Bahnhofstraße die Polizei um Hilfe riefen. Der 28-jährige Schwarzafrikaner hatte lautstark und unter Ausstoßen von Flüchen und Beleidigungen seine monatlichen Leistungen eingefordert. Als die Mitarbeiter den »Kunden« nicht beruhigen konnten, wurde der Sicherheitsdienst hinzugezogen, welcher dann versuchte, das Hausrecht durchzusetzen. Nur knapp konnte sich der Wachmann einem zielgerichteten Schlag des Wüterichs entziehen, gegen den jetzt wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung ermittelt wird.

Die Polizei muss ausrücken, um einen tobenden Somalier zu bändigen: In Saalfeld (Thüringen) randaliert ein Asylbewerber, weil er angeblich seine monatlichen Leistungen nicht rechtzeitig bekommen habe

4. Februar: Die normative Kraft des Islam

Steter Tropfen höhlt den Stein – oder wie die Islamisierung immer mehr die Oberhand über die deutsche Rechtsprechung gewinnt: Eine Schülerin (16) aus Hamburg darf von dieser Woche an vollverschleiert am Unterricht in einer Berufsschule teilnehmen. Das hat das Hamburger Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren entschieden. Die 16-Jährige trägt seit Sommer 2019 einen Nikab – einen Schleier, der nur einen schmalen Sehschlitz freilässt. Den muss sie auch im Unterricht nicht ablegen: »Die Kammer folgt nicht der Auffassung, dass unter ›Teilnahme‹ am Unterricht nur eine Teilnahme ohne Gesichtsschleier zu verstehen ist«, entschieden die für ihre linksgrüne Grundeinstellung bekannten Richter in der Hansestadt. Bis zur Scharia-»Rechtsprechung« dürfte es nicht mehr allzu fern sein in Deutschland!

Junge muslimische Frauen mit Nikab auf einer Parkbank: Bald auch ein gewohntes Bild auf unseren Schulhöfen?

3. Februar: رخصة القيادة

Jeder siebte Fahrschüler absolviert die theoretische Fahrprüfung nicht mehr in deutscher Sprache. Seit Oktober 2016 stehen nämlich die Unterlagen für die theoretische Führerscheinprüfung auch auf Arabisch zu Verfügung. Bereits mehr als 425.000 Prüfungen wurden in dieser Sprache absolviert – insofern: Für die vom Geburtenrückgang besonders betroffenen Fahrschulen ist die Masseneinwanderung ein richtiges Konjunkturprogramm!

Es stellen sich allerdings einige Fragen. Durchschnittlich kostet ein Führerschein zwischen 1.900 bis 2.200 Euro. Da kommt der deutsche Michel ins Grübeln: Wie können die Neuankömmlinge diese hohen Kosten überhaupt bezahlen? Wie ist es um deren deutsche Sprachkompetenz bestellt, etwa um sich im Straßenverkehr zurechtzufinden und Anweisungen der Polizei z. B. bei Verkehrskontrollen oder Unfällen verstehen zu können? Und wie kann ausgeschlossen werden, dass nicht ein »Doppelgänger« zur theoretischen Prüfung erscheint? Auf mögliche weitere Aspekte – Stichwort: Limburg – wollen wir erst gar nicht hinweisen.

Vielleicht aber gibt’s den Führerschein (رخصة القيادة) bald nur noch auf Arabisch? Früh üben kann nicht schaden.

Neue Kundschaft: Für Fahrschulen ist die Masseneinwanderung eine Goldgrube

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