Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

14. Februar: Die etwas andere Demo

In der Schweinfurter Innenstadt haben unzufriedene Merkel-Gäste lautstark ihrer Verärgerung Luft gemacht. In lokalen Medienberichten war die Rede von etwa 100 »Demonstranten« überwiegend aus Somalia, die in einem sogenannten Ankerzentrum im unterfränkischen Geldersheim untergebracht sind. Bei ihrer Kundgebung verteilten die »Flüchtlinge« Flyer an Passanten, um auf ihre »unhaltbare Situation« aufmerksam zu machen. Die Invasoren beklagten, dass sie bis zu 24 Monate in der Anker-Einrichtung wohnen müssten (geht gar nicht!). Außerdem monierten sie, dass nur für drei Monate Deutschunterricht erteilt werde. Zum Glück steht in Schweinfurt eine linksgrün-bunte Zivilgesellschaft bereit, die sich mit Hingabe der Belange der Gäste annehmen dürfte.

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13. Februar: Fachkraft

Am Dienstag, den 11. Februar 2020, zog ein Schwarzfahrer (im doppelten Sinn des Wortes) die Aufmerksamkeit der Bundespolizei in ganz besonderer Weise auf sich:
Los ging es am frühen Morgen gegen 3.45 Uhr im ICE von Braunschweig nach Magdeburg. Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Magdeburg nahmen Beamte der Bundespolizei die Personalien des Mannes (33) auf und zeigten ihn wegen Leistungserschleichung an. Der, wie sich herausstellte, malische Staatsbürger durfte die Dienststelle wieder verlassen.
Anschließend fuhr der Merkel-Gast gegen 6.00 Uhr erneut ohne Fahrschein mit dem nächsten ICE von Magdeburg nach Dessau. Zudem beleidigte er während der Fahrscheinkontrolle einen Zugbegleiter mit ehrverletzenden Worten und ergriff den Arm einer weiteren Zugbegleiterin, die in der Folge über heftige Schmerzen klagte.
Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Dessau wurde der schutzsuchende Schwarzfahrer erneut mit auf die Dienststelle der Bundespolizei genommen. Hier erstellten die Bundespolizisten die nächsten Strafanzeigen wegen Leistungserschleichung sowie wegen Beleidigung und Körperverletzung.
Als Nächstes fiel der Afrikaner gegen 10.00 Uhr in der S-Bahn von Halle (Saale) nach Bitterfeld auf. Anschließend fuhr er gegen 16.00 Uhr von Bitterfeld zurück nach Halle. Auch bei diesen beiden Zugfahrten konnte der Merkel-Gast jeweils keinen gültigen Fahrschein vorweisen, was ihm die nächsten beiden Strafanzeigen wegen Leistungserschleichung einbrachte. Zu guter Letzt hielt sich der 33-Jährige trotz eines bestehenden Hausverbotes widerrechtlich und ohne Reiseabsichten im Hauptbahnhof Halle auf. So fertigten die Bundespolizisten zwei weitere Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs.
In der Summe kam diese ausgesprochene Fachkraft aus Mali innerhalb von 22 Stunden auf acht Straftaten und lernte gleich drei von insgesamt fünf Revieren der Bundespolizei in Sachsen-Anhalt kennen.

Innerhalb von 22 Stunden mindestens vier Schwarzfahrten, acht Strafanzeigen und drei Festnahmen: Ein Merkel-Gast aus Mali ist reif für den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde

12. Februar: Demokratienotstand statt Klimanotstand

Die Hamburger AfD hat für ihre Abschlusskundgebung im Bürgerschaftswahlkampf keine Räume in der rot-grün regierten Hansestadt gefunden. Deshalb müsse die Veranstaltung mit AfD-Chef Jörg Meuthen im schleswig-holsteinischen Henstedt-Ulzburg stattfinden, teilte die Hamburger AfD mit.
Zuletzt hatte eine Gaststätte im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg der AfD eine Absage erteilt, nachdem das faschistoide Hamburger »Bündnis gegen Rechts« den Wirt aufgefordert hatte, keine Räume an die AfD zu vermieten.
Der Hamburger AfD-Chef Dirk Nockemann kritisierte, seine Partei werde im Wahlkampf für die Bürgerschaftswahl am übernächsten Wochenende massiv eingeschränkt: »Skrupellose und gewaltbereite Linksextremisten treten unsere demokratischen Grundrechte mit Füßen. Viele reden vom Klimanotstand, dabei befindet sich Hamburg längst im Demokratienotstand!«

Nicht nur AfD-Plakate werden im Hamburger Wahlkampf zerstört: Ein faschistoides »Bündnis gegen Rechts« hat erst kürzlich einen Gastwirt unter Druck gesetzt, der Räume an die AfD vermieten wollte

11. Februar: Post von Steinmeier

Jährlich feiert die »Islamische Republik Iran« am 11. Februar den »Tag der Revolution« – in diesem Jahr zum 41. Mal. Eigentlich wollte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dem terroristischen Mullah-Regime in diesem Jahr nicht gratulieren. Zu groß war die Empörung beim letzten Mal. Eigentlich. Denn es kam anders.

Zunächst waren in Schloss Bellevue zwei Optionen durchgespielt worden: kein Telegramm oder ein sehr kritisches, dessen Text vorsorglich verfasst wurde. Am 7. Februar entschied sich Steinmeier dann aber für die erste Option: kein Telegramm. Die deutsche Botschaft in Teheran wurde entsprechend angewiesen.

Zu dumm nur: Das Präsidialamt hatte das vorgefertigte kritische Telegramm bereits an die Botschaft verschickt und diese hatte es an die iranische Regierung weitergeleitet. Der Botschafter in Teheran musste daraufhin die iranische Seite darüber informieren, dass »die versehentliche Übermittlung eines Textes ohne die abschließende Billigung des Bundespräsidenten erfolgt ist«.

Nun kann der dieser Tage »zurückgetreten wordene« Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), ein Lied davon singen, dass Glückwünsche eine bisweilen heikle Sache sind. Aber im »Rückgängigmachen« kennt man sich hierzulande spätestens seit Erfurt bestens aus!

Schon in seiner Zeit als Bundesaußenminister pflegte Frank-Walter Steinmeier (im Bild links mit dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani in Teheran, Oktober 2015) herzliche Beziehungen zum Mullah-Regime: In diesem Jahr verschickt das Bundespräsidialamt »versehentlich« die Glückwünsche Steinmeiers zum iranischen »Tag der Revolution«

10. Februar: Kilic hat wieder zugeschlagen!

Ein Ministerposten für die Hardcore-Kommunistin? Die Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Susanne Hennig-Wellsow fiel auf den YouTuber Klemens Kilic herein

Aus Protest gegen die Wahl von Thomas Kemmerich zum (Kurzzeit-) Ministerpräsidenten hatte die Landesvorsitzende und Fraktionschefin der Linkspartei in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, dem FDP-Politiker einen Blumenstrauß vor die Füße geworfen. Jetzt fiel die Kommunistin in ihrer Machtgeilheit auf den gefürchteten YouTuber Klemens Kilic rein – wie zuvor schon der abgehalfterte Ex-SPD-Vize Ralf Stegner.

Am Wochenende war »durchgesickert«, dass der mit Stimmen von CDU, FDP und AfD ins Amt gewählte Thüringer Ministerpräsident Thomas Kemmerich (FDP) der Linken-Politikerin das Amt der Innenministerin angeboten haben soll. Darüber hatte u. a. das Hamburger Gerüchtemagazin ›Spiegel‹ berichtet. Dann stellte sich heraus: Hennig-Wellsow hatte nachts tatsächlich einen Anruf erhalten. Der kam allerdings nicht von Kemmerich, sondern von dem patriotischen YouTuber Klemens Kilic. Sehen, hören, lachen!

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