Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

21. Februar: »Die Beste seit Willy!«

Mit nur noch rund 70.000 verkauften Exemplaren erscheint die ›Welt‹, vor sehr langer Zeit mit mehr als 220.000 Auflage das konservative Flaggschiff des Patrioten Axel Springer (1912–1985), inzwischen weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Vielleicht auch deshalb: Deniz Yücel, ein linksdrehender ›Welt‹-Mitarbeiter (Journalist wäre zu viel gesagt), der weniger durch harte Recherchen als vielmehr wegen seines Deutschenhasses und seiner Haftzeit in der Türkei zu zweifelhaftem Ruhm gelangte, hat wieder zugeschlagen. Er verfasste eine Lobeshymne auf die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU): »Die Beste seit Willy.« Das Irrenhaus wagt die Behauptung, dass sich Willy Brandt (1913–1992) solche Vergleiche entschieden verbitten würde!

Deutschenhass: Deniz Yücel ist ›Welt‹-Mitarbeiter (Journalist wäre zu viel gesagt)

20. Februar: Mohrenköppe alaaf!

Heute ist im Rheinland Weiberfastnacht. Zum Höhepunkt des närrischen Treibens bietet ein Kölner Bäcker besonders liebevoll dekorierte »Mohrenköpfe« an: dicke Lippen, Knochen im Haar, lustige Fez-Hütchen. Ein Foto davon landet im Internet – schwups schnappatmet auf ›Twitter‹ die politische Korrektheit: »Rassismus!« Die Konditorei kann die Aufregung nicht verstehen. Bei dem inkriminierten Gebäck handele es sich um »lustige Karnevalsköpfe«, die seit den 60er-Jahren Tradition seien, so der Inhaber laut ›Kölner Stadtanzeiger‹. Den Mohrenköppen ein dreifaches »Alaaf!«

Stein des Anstoßes: Die »Mohrenköpfe« einer Kölner Bäckerei

19. Februar: Wo die Liebe hinfällt …

In den sozialen Medien kursiert ein herzbetörendes Video, von dem nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden kann, ob es sich nur um einen Faschingsscherz handelt. Ob nachgestellt oder nicht: Das Material dürfte der gutmenschlichen Wirklichkeit in jedem Fall ziemlich nahekommen. Immer wieder liest oder hört man von Schnulzen wie diesen: Zwei Turteltäubchen erleben die Masseneinwanderung von ihrer »schönsten« Seite. Bei so viel IQ-Gemeinsamkeit lacht sogar das Schleuser-Herz! Schaudern oder lachen Sie selbst – je nach Befindlichkeit: Quelle

18. Februar: Da hilft nur noch »Saufen gegen links«!

Der sogenannte Kampf gegen rechts nimmt immer bizarrere Züge an: Die Stadt Gießen (Hessen) entblödete sich nicht, doch noch eine Kiffer-Demo im Rahmen von »Gießen bleibt bunt – gemeinsam gegen rechts« zu erlauben. Der Schwachmaten-Umzug war zunächst vom Ordnungsamt untersagt worden. Aber wenn es um »Kein Fußbreit den Faschist*innen!« geht, kommt der Joint gleich doppelt gut, dachte sich letztlich die Gießener Stadtverwaltung, nachdem die Kiffer-Demo-Organisatoren mit einem gerichtlichen Eilantrag gedroht hatten. Da hilft eigentlich nur noch »Saufen gegen links!«

Kiffen gegen »rechts« (Archivbild von der »Hanfparade« 2013)? Der Stadtverwaltung Gießen ist nichts zu peinlich

17. Februar: Queer gekackt

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) hat auf Betreiben ihrer »Queer AG« neue Klo-Benutzerregelungen aufgestellt. Die Männertoilette wird durch ein All-Gender-WC ersetzt, das alle benutzen dürfen. Anstelle der Frauentoilette tritt ein Klo für [Frauen Inter Nichtbinär Trans]*.
Zur Erläuterung: Mit »Inter« werden Menschen bezeichnet, deren körperliche Geschlechtsmerkmale nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zuzuordnen sind. »Nichtbinär« steht für Menschen, die sich nicht als Mann/Frau einordnen lassen. Das »*« hinter der Klammer bedeutet, dass zwischen den einzelnen Kategorien weitere Abstufungen bestehen können. Laut TUHH-Vizepräsidentin Kerstin Kuchta zeigt die neue Klo-Regelung, dass die TUHH eine weltoffene und tolerante Universität ist, welche die »Diversität« ihrer Mitglieder schätzt und ernst nimmt. Frau Professor Kuchta ist für den Bereich »Lehre« zuständig – nicht zu verwechseln mit geistiger Leere!

Trans-und-Queer-Toilette (Archivbild): Die Technische Universität Hamburg kümmert sich um die wirklich wichtigen Geschäfte im Leben

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