Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

28. Februar: Was noch fehlte

Nach Hanau nutzen Vertreter von Migrantenverbänden sozusagen die Gunst der Stunde: Durch subkutane propagandistische Nadelstiche wird die Schuld für den Amoklauf des schwerstgestörten Psychopathen Tobias R. jetzt auf »uns alle« übertragen – also nicht nur auf »Rechte« und »Faschisten«. Auf der so geförderten Kollektivscham baut dann ein 12-Punkte-Masterplan »gegen Rechtsextremismus« auf, den die »Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen« (BKMO) in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) postuliert hat. Die Wurzel allen Übels ist demnach ein Mangel an »Diversity«. Mit anderen Worten: In Deutschland gibt es noch immer zu viel Deutsches! Selbst der linksgrüne Lieblingssprech »Diversität« heißt jetzt multikulturell »Diversity«.

Nutzen nach Hanau die Gunst der Stunde: Migrantenverbände stellen politische Forderungen

27. Februar: Rot-Rot-Grün im Corona-Fieber

Das jetzt auch in Deutschland möglicherweise vor dem Ausbruch stehende Coronavirus hat ganz offensichtlich bereits den rot-rot-grünen Senat von Berlin erreicht. Hier berauscht man sich voller klammheimlicher Vorfreude an möglichen autoritären Szenarien der Bevölkerungseinsperrung nach chinesischem Vorbild – jedenfalls denkt man schon mal laut über eine »Abriegelung« der Bundeshauptstadt nach. Aktuell gibt es zwar keinen bestätigten Fall einer Coronavirus-Infektion in Berlin – doch »im hypothetischen Fall, dass sich die Corona-Infektion zu einem Katastrophenfall entwickeln würde, griffen Instrumente und Maßnahmen, die im Katastrophenschutzgesetz geregelt sind«, erklärte ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres. Vielleicht werden demnächst ja auch AfD-Wähler einfach »abgeriegelt«?

Berlinerin mit Mundschutz in der U-Bahn: Rot-Rot-Grün träumt bereits von »Abriegelung« der Bundeshauptstadt nach chinesischem Vorbild

26. Februar: Angela Merkel oder das letzte Geheimnis der DDR

Ein vor fast zehn Jahren veröffentlichtes Satire-Video feiert fröhliche Urständ. Ausgegraben hat es der Blogger David Berger (Philosophia Perennis). In den Hauptrollen sehen wir Ex-Stasi-Chef Erich Mielke, den früheren SED-Chef Erich Honecker und den späteren Kanzler-Gemahl Joachim Sauer. Erich Mielke prophezeit Erich Honecker: »Bald ist es vorbei mit der DDR.« Daraufhin entscheiden sich die beiden rüstigen Tschekisten-Rentner, noch schnell Rache am Westen zu nehmen. Ein atemberaubendes Komplott beginnt, in dem rückblickend ein erschreckend großer Kern von Wahrheit steckt. Schauen und urteilen Sie selbst:

Späte Rache der Genossen Honecker und Mielke: Die ultimative Geheimwaffe der DDR

25. Februar: Links schwenkt, marsch!

CSU-Chef Markus Söder (CSU) hat der Ansicht von Friedrich Merz (CDU) widersprochen, wonach es möglich wäre, die Hälfte der AfD-Wähler zur Union zurückzuholen. Viele AfD-Wähler seien »Menschen, die sich schon vor Jahren von der Demokratie verabschiedet haben«, hetzte Söder gegenüber dem ›Fränkischen Tag‹. Statt darauf zu »schielen«, AfD-Wähler zurückzuholen, solle die Union »die gesellschaftliche Mitte« nicht aus den Augen verlieren. Die AfD sei der »Feind«. Mit anderen Worten: Links schwenkt, marsch!

Die nächste Hemmschwelle fällt – Markus Söder geht zu offener Wählerbeschimpfung über: Für den CDU-Chef sind viele AfD-Wähler keine Demokraten mehr

24. Februar: Betrifft Hetzpresse«

Die Mainstream-Medien veranstalten um die fürchterliche Bluttat von Hanau ein Schmierentheater

Tobias R., der Psychopath von Hanau, hat zwischen 2000 und 2007 in Bayreuth Betriebs- und Volkswirtschaftslehre studiert. Er studierte »zeitgleich mit der späteren AfD-Politikerin Alice Weidel«, fand die in Hof erscheinende hoch investigative ›Frankenpost‹ heraus und schreibt weiter: »Ob sie sich kannten oder gemeinsam Lehrveranstaltungen besuchten, ist unbekannt.« Der Artikel ist ein weiterer Tiefpunkt (besser Höhepunkt) im polit-medialen Schmierentheater um die Bluttat von Hanau. Mehrheitseigner der ›Frankenpost‹ ist übrigens der »Süddeutsche Verlag«, in dem auch die ›Süddeutsche Zeitung‹ erscheint. Das mag vielleicht nicht alles erklären, aber manches. Ach so: Sollten Sie zufällig einmal im selben Schnellrestaurant wie Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, verkehrt haben – seien Sie auf der Hut! Man kann ja nie wissen, ob Sie nicht Mitwisser waren …

Ältere Irrenhaus-Episoden finden Sie hier.

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