Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

9. April: Nur Bares ist Wahres

An Tom Buhrow, Intendant des Rotfunks (›WDR‹), direkt gesendete Barzahlung der Rundfunkgebühren wird angenommen

Aus wichtigem Grund gerät der heutige Tagebucheintrag des Chronisten etwas länger. Auf der Internetseite des Hamburger Medienanwaltes Joachim Steinhöfel entdeckte er nämlich folgenden hochinteressanten Beitrag:

»Robert Habeck (Name von der Redaktion geändert) klagt über seine seit langem abnehmende Begeisterung angesichts der Leistungen, die ihm von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten täglich angeboten werden. Und für die er zu bezahlen hat. Das mag vielen, insbesondere den Mitarbeitern der Sender selbst, unverständlich erscheinen. Leisten deren Redaktionen derzeit doch Schwerstarbeit, indem sie jeden Tag die neuen Infiziertenzahlen vorlesen, die man auch selber und kostenlos bei der Johns Hopkins-Uni nachschlagen kann. Aber Robert ist einfach nicht von seiner Auffassung abzubringen. Er beruft sich auf etwas, dass er ›Meinungsfreiheit‹ nennt. Gut, wir haben das wohl hinzunehmen.«

Weiter erfahren wir:

»Unser Protagonist hat nun von dem Bestreben vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört, den Rundfunkbeitrag in bar entrichten zu wollen. Ein Vorhaben, das den Anstalten nicht gefällt. Und gegen das sie sich mit allen verfügbaren Mitteln, sogar mit einem auf Kosten der Gebührenzahler geführten Prozess wehren, der über das Bundesverwaltungsgericht zum Europäischen Gerichtshof gelangt ist. Das Bundesverwaltungsgericht übrigens hat sich klipp und klar auf den Standpunkt gestellt: Barzahlung geht. Interessiert den ›Beitragsservice‹ aber nicht.«

Der eingangs erwähnte »Robert« war nun laut Steinhöfel auf folgende verschlagene Idee gekommen: Er schrieb am 17. Februar 2020 einen Brief an Tom Buhrow, den Intendanten der größten öffentlich-rechtlichen Anstalt, den ›WDR‹ – besser bekannt als Rotfunk. Darin steht:

»In der Anlage zu diesem Schreiben erhalten Sie daher eine Euro-Banknote über € 50,00. Damit dieser Betrag Sie als Vertretungsberechtigten des WDR auch sicher erreicht, schicke ich diesen Brief per Einschreiben / Eigenhändig. [Den Betrag] bitte ich meinem Beitragskonto gutzuschreiben … Wie Sie sehen, weigere ich mich nicht, meinen Beitrag zu leisten. Ich bitte Sie daher, den Beitragsservice anzuweisen, den gegen mich ergangenen Festsetzungsbescheid aufzuheben, da hierfür keine Veranlassung mehr besteht.«

To cut a long story short – wie die Engländer sagen:

»Und ob Sie es glauben oder nicht: Bar an Buhrow klappt. Es hat zwar etwas gedauert, bis die am 17.02.2020 auf die Reise geschickten € 50,00 beim Beitragsservice ankamen. Aber schließlich wurden sie dem Beitragskonto von Robert Habeck am 03.03.2020 gutgeschrieben. Tom Buhrow hat also dem Umschlag das Bargeld entnommen und es, wie es sich gehört, beim ›Beitragsservice‹ abgeliefert.«

Steinhöfels Fazit:

»Wem also die Vollstreckung droht, der mag sich an diesem beherzten Handeln ein Beispiel nehmen und den von ihm geschuldeten Betrag oder einen Teil davon, den man in Scheinen bezahlen kann, an den Intendanten des öffentlich-rechtlichen Senders schicken, der für ihn zuständig ist. Ich bin sicher, die Intendantinnen und Intendanten, ehrlich wie sie sind, werden die Barschaft ordnungsgemäß beim Beitragsservice abliefern …«

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8. April: Der Ruf des Muezzins

In Garbsen bei Hannover ertönt nun täglich von 18:45 – 19:00 Uhr die Stimme des Muezzins über Lautsprecher

Weil die Muslime in der türkisch-islamischen Gemeinde von Garbsen bei Hannover die Moschee aus gegebenem Anlass weder zum Freitagsgebet noch zu den täglichen Gebeten besuchen dürfen, genehmigte die Stadtverwaltung den lauten Gebetsruf (Adhān). Allerdings mit einer Einschränkung: Die Lautsprecher dürfen nur einmal täglich zwischen 18.45 Uhr und 19.00 Uhr markerschütternd plärren und nicht fünf Mal am Tag wie nach guter altislamischer Väter Sitte. Die Bevölkerung wurde vorsorglich mit Flugblättern um Toleranz gebeten. Verstörte und verängstigte Kinder sind sozusagen als Kollateralschaden hinzunehmen. Frei nach Erich selig: Den Islamismus in seinem Lauf halten weder Ochs‘ noch Esel auf!

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7. April: Lagerkoller

In den sogenannten Flüchtlingsheimen steigt bundesweit der Druck im Corona-Kessel. Die Stimmung ist am Siedepunkt, immer mehr »Schutzsuchende« machen Rabatz. Die Polizei (die offenbar sonst nicht viel zu tun hat) hat zumindest in dieser Hinsicht alle Hände voll zu tun. So kam es zu einem Großeinsatz u. a. in Sachsen-Anhalt in der dortigen zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) in Halberstadt: Weil nach einem Corona-Fall seit ungefähr einer Woche alle 850 Bewohner unter Quarantäne stehen, haben 50 von ihnen randaliert, Zäune niedergerissen und das Wachpersonal attackiert.

Der nachvollziehbare Anlass war wohl, dass einer Gruppe von »Flüchtlingen« das Essen nicht so recht halal geschmeckt hatte. Als Reaktion kündigte das Landesverwaltungsamt prompt eine »verbesserte Versorgung« an. Ach so: Die Hygienebedingungen waren seitens der Gäste ebenfalls beanstandet worden, berichtet die ›Mitteldeutsche Zeitung‹. Andere Merkel-Schützlinge führten Beschwerde über schlechte Internetversorgung. Jetzt soll für mehr Prepaid-Telefonkarten gesorgt und »die Internetanbindung verbessert« werden.

Auch andernorts reißt den Gästen langsam der Corona-Geduldsfaden. In Bremen-Vegesack verlangen die Bewohner der dortigen Unterkunft, in Wohnungen und Hotels untergebracht zu werden – und zwar dalli, dalli.

Wir bleiben am Ball – für die Gäste nur das Beste!

Die Beamten hatten mit den Asylbewerbern sichtlich zu tun

6. April: Rettungsschirm für Moscheen

Was noch fehlte: Der Islamrat in Deutschland hat angesichts der Corona-Krise Finanzhilfen für die Moscheegemeinden gefordert. Die von Bund und Ländern erlassenen Maßnahmen würden die islamische Religionsgemeinschaft hart treffen, beklagt die islamische Lobby-Organisation. Viele der Moscheegemeinden würden bereits jetzt an ihre finanziellen Grenzen stoßen. »Durch den Ausfall der täglichen Gebete und des Freitagsgebets ist ein beträchtlicher Teil der Spenden ersatzlos weggefallen«, jammert Islamrat-Chef Burhan Kesici und legt noch einen drauf: Viele Gemeinden können womöglich die nächste Bankrate, die laufende Miete oder den Imam nicht mehr bezahlen … Derzeit deute vieles darauf hin, dass die Einschränkungen auch noch nach Beginn des sogenannten Fastenmonats Ramadan am 23. April gelten würden. Damit wären viele Moscheegemeinden »nicht mehr solvent«, unkt Kesici. Sagen wir es – mit der gebotenen Zurückhaltung – so: Deutschland wird’s verschmerzen können!

Der Islamrat fordert von der Bundesregierung finanzielle Unterstützung für seine Moscheen
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