Extra-Vollpfosten der Woche:

Hengameh Yaghoobifarah (›taz‹)

Letzte Woche wollte das Hengameh noch alle Polizisten als Abfall auf der Müllkippe entsorgen, jetzt bettelt die ›taz‹ um Polizeischutz für ihre Kolumnisten-Katastrophe: So was kann sich keiner ausdenken. Linker Irrsinn und linke Selbstgerechtigkeit schreiben immer noch die absurdesten Geschichten.

Hengameh Yaghoobifarah – der Wonneproppen von der ›taz‹ möchte »nicht-binär« weder als Männlein noch als Weiblein angesprochen werden, und das ist ja auch tatsächlich nicht so leicht zu entscheiden – das Hengameh also hat die aggressive Deutschenfeindlichkeit von der Gesellschaft verwöhnter Migrantenkinder und den nationalneurotischen Selbsthass wohlstandsverwahrloster Linker als einträgliches Geschäftsmodell entdeckt.

In ihren Kurztextchen zieht sie verächtlich über »Almans« und die »Dreckskultur« der deutschen »Kartoffeln« her, fordert die Deutschen auf, sich doch abzuschaffen und zu islamisieren, um endlich ein »schöneres Leben« zu haben, und hat auch mal ein Abkotz-Buch mit ähnlich getakteten Texten von anderen schreibenden Migrationshintergründlern herausgegeben, Überschrift: »Eure Heimat ist unser Albtraum«.

Von diesem »Albtraum« wird das Hengameh gleichwohl gehätschelt und herumgereicht und hofiert und finanziert, denn »Rassisten« sind bekanntlich immer nur die anderen, und die autochthonen Deutschen haben den Mund zu halten und zu zahlen und die Schläge einzustecken. Sogar der Bundespräsident hat Hengameh eine Einladung geschickt, sich aber einen Korb geholt, weil er sie/es nicht korrekt als Dingens gegendert hat.

Und weil Hengameh den deutschen Staat nicht mag. Und die Polizei auch nicht. Gegen die sie auf der »Black Lives Matter«-Welle endlich mal die ganz große »Rassismus«-Keule ausgepackt hat. Und dafür von der linken Medien-Filterblase gelobt wurde; zaghafte Distanzierungen, anfangs sogar aus der eigenen Redaktion, sind schnell verstummt. Die Polizeigewerkschafter, die Strafanzeige im Namen ihrer verunglimpften Kollegen erstattet hatten – der Bundesinnenminister wollte dann auch, durfte aber nicht, Herrin Merkel war dagegen –, sind eh »Feinde der Pressefreiheit«.

Außerdem war der Text ja bloß »Satire« – das sagen Linke immer, wenn sie sich mal im Ton vergriffen haben. Wenn man dann allerdings, nachdem man hemmungslos abgehasst hat, selbst Ziel von Drohungen wird, dann sind der Staat und die Staatsgewalt, die man eben noch abschaffen wollte, als Beschützer doch wieder ganz recht. Das, immerhin, ist Realsatire vom Feinsten.

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