Dortmund oder Istanbul? Fastenbrechen in DORTMUND!

Es ist etwa ein halbes Jahr her, da ist dem Dortmunder Oberbürgermeister Ulrich Sierau der Kragen geplatzt. Seit Merkel die Grenzen geöffnet hat, ist ihm aufgegangen, dass sie in Berlin von Willkommenskultur quatschen, während die Kommunen die Lasten tragen bei der Aufnahme all der illegalen Einwanderer und auf den Kosten sitzen bleiben. Und die ordentliche Abwicklung der Asylverfahren kriegen Bundesregierung und BAMF noch immer nicht hin. Managementversagen, Organisationsversagen.

Recht hatte er, geändert hat sich so gut wie nichts. Man hätte längst wissen können, dass die Migrantenwelle kommt, die Bundesregierung wollte es nicht wissen und tat überrascht. Fallpauschalen, Integrationszuschüsse vom Bund, das alles reicht nicht. Und selbst wenn, Herr Sierau? Dann käme das Geld immer noch von den Bürgern, auch von den Dortmundern, und würde woanders fehlen. Und die sozialen Probleme, die die Massenimmigration schafft, gehen vom Geld allein auch nicht weg.

Nachrichten aus einem gescheiterten Staat

Soziale Probleme mit legalen und illegalen Einwanderern hatte die stolze Ruhr-Metropole, hatte das ganze Ruhrgebiet auch schon vor Merkels »Willkommensputsch«. Aber die Asyl-Invasion der letzten zweieinhalb Jahre sprengt alle Rekorde. Nachrichten aus dem Ruhrgebiet lesen sich mitunter wie Berichte aus einem Bürgerkriegsgebiet, wie Meldungen aus einem gescheiterten Staat:

  • Unna, Katharinenkirmes, im Oktober – Dutzende Araber und »Südländer« gehen mit Messern und Stöcken aufeinander los
  • Essen, Hauptbahnhof, 1. November – zahlreiche »Männergruppen« mit »Migrationshintergrund gehen auf »Halloween«-Feiernde los. Der Bahnhof muss gesperrt werden, die Polizei spricht 1.230 Platzverweise aus
  • Dortmund, Nordstadt, Ramadan – beim »Festi Ramazan« feiern Nacht für Nacht zehntausende Muslime auf der Straße und machen ihre eigenen Gesetze. Den genervten Anwohnern erklärt die Polizei, dass sie leider nichts tun kann …

Dortmunder Nordstadt: Wo Islam und Kriminelle regieren

Die Dortmunder Nordstadt ist eine islamische Enklave auf deutschem Boden – eine von vielen im Ruhrgebiet. Hier hat der Prophet das Sagen. Zugleich ist der Dortmunder Norden ein Kriminalitäts-Brennpunkt. Rivalisierende ausländische Drogenbanden kämpfen mit brutaler Gewalt um ihre Einflussgebiete.
Die Polizei versucht stärker durchzugreifen. Doch allzu oft können die Beamten mit den Kriminellen nur Katz und Maus spielen. Und oftmals werden sie bei ihren Einsätzen nicht nur von Zusammenrottungen »südländischer« Männer bedroht und behindert, sondern auch durch linksextreme Straßenkampftruppen.

Der öffentliche Raum geht verloren

Für die Bürger wird es zum gefährlichen Abenteuer, das Haus zu verlassen oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Seit die Schleusen für unkontrollierte Masseneinwanderung geöffnet wurden, explodiert in den Problemvierteln des Ruhrgebiets die Kriminalität.
Messerattacken und sexuelle Übergriffe gehören zum Alltag. Man braucht sich nur die Polizeimeldungen eines Tages anzuschauen, um zu ermessen, wie der öffentliche Raum den rechtstreuen Bürgern Schritt um Schritt verloren geht.
An einem Wochenende im Oktober 2017

  • wurde im Essener Stadtteil Frohnhausen ein Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt;
  • überfiel ein 18-jähriger Algerier ohne legalen Aufenthaltstitel in Mönchengladbach einen 65-jährigen deutschen Rollstuhlfahrer mit gezücktem Messer;
  • raubten in Altena, dessen CDU-Bürgermeister damit hausieren geht, dass er gar nicht genug »Flüchtlinge« in seiner Stadt haben kann, zwei »Dunkelhäutige« einen 40-jährigen Deutschen mit vorgehaltenem Messer aus;
  • musste die Polizei in einer Asylunterkunft im Dortmunder Norden wegen des Messerangriffs eines Schwarzafrikaners auf einen anderen Zuwanderer ermitteln und wurde dabei von militanten Linksextremen attackiert.

2017 stieg die Zahl der sexuellen Übergriffe – »Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung« im Behördendeutsch – gegenüber 2016 um 25 Prozent; 630 Straftaten wurden angezeigt.

Gruppenbelästigungen in der Silvesternacht gab es in mehreren Städten des Ruhrgebiets. In Bochum überfiel der »Uni-Vergewaltiger« Ziyad K. gleich mehrere asiatische Studentinnen.

Das Parallelreich der arabischen Mafia

Kriminelle arabische Großfamilien treiben in etlichen Städten des Ruhrgebiets ihr Unwesen. Wie in Duisburg, wo 70 türkische, kurdische und arabische Familien mit zusammen über 2.800 Mitgliedern eine Parallelwelt mit eigenen Regeln errichtet haben. Körperverletzung, Raub, Schutzgelderpressung und Drogenkriminalität gehören vor allem für die männlichen Clanmitglieder zum täglichen Brot.
Die neue CDU-FDP-Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat eine Offensive gegen die Familienclans angekündigt. Zwei eigens abgestellte Staatsanwälte sollen, nach dem Vorbild eines Modellprojekts in Berlin-Neukölln, ein Büro direkt im Duisburger Norden beziehen, unterstützt von neu eingestellten Justizmitarbeitern.
Doch selbst wenn es zu mehr Verurteilungen kommt: Die Clanstrukturen werden die beiden Sonderstaatsanwälte kaum zerschlagen können. Denn dazu müssten die Kriminellen, die oft längst den deutschen Pass haben, wieder ausgebürgert und abgeschoben werden.
Eingewandert sind diese Familienclans meist schon in den achtziger Jahren als angeblich staatenlose Asylbewerber. Statt sich zu integrieren, haben sie sich im deutschen Sozialstaat komfortabel eingerichtet, um in der reichlichen staatsfinanzierten Freizeit ihren dunklen Geschäften nachzugehen. Und der Nachschub rollt, seit die Grenzen für unkontrollierte Asyl-Einwanderung gefallen sind.

Wohnungen für Asylbewerber, kalte Schulter für Einheimische

Der Druck sei raus, die jährlichen »Flüchtlingszahlen« sinken, die Gemeinschaftsunterkünfte seien nur noch zur Hälfte belegt, 90 Prozent der insgesamt 7.453 anerkannten oder »geduldeten« Flüchtlinge lebten bereits in eigenen Wohnungen, verkündete die Stadt Dortmund Anfang des Jahres stolz. So mancher einheimische Obdachlose, der auf der Straße lebt, hätte sich wohl auch gefreut, wenn man ihm so schnell und unbürokratisch eine feste Behausung verschafft hätte.

Und der Zustrom geht weiter, 1.100 werden in diesem Jahr wohl zusätzlich aufgenommen werden.

Und versorgt, und untergebracht, und von steuerfinanzierten Sozialarbeitern und Helfern betreut. Die Kosten werden vom Land nur unvollständig ersetzt und treiben Dortmund und viele andere Ruhrgebietsstädte an den Rand der Belastbarkeit.
Denn die anderen Probleme sind auch noch da. Die Arbeitslosigkeit steigt wieder in Dortmund, viel zu viele sind unterbeschäftigt oder müssen sich mit Teilzeitjobs durchschlagen, viele Arbeitslose, vor allem solche »mit Migrationshintergrund«, sind gar nicht qualifiziert für den Arbeitsmarkt und haben keine Chance.

2015: Die Masseneinwanderungswelle erreicht das Ruhrgebiet

41,7 Prozent aller Arbeitslosen in Dortmund, über 14.000 Menschen, sind sogenannte »Langzeitarbeitslose«, die ein Jahr und länger keine Arbeit mehr haben. Tausende »Flüchtlinge« kommen Jahr für Jahr neu in die Arbeitslosenstatistik, während in den kommenden Jahren 40.000 Fachkräfte in Rente gehen werden, Ersatz ist nicht in Sicht.

Es brodelt in der sozialdemokratischen Herzkammer

Die Asyl-Immigranten zieht es in die großen Städte, das Ruhrgebiet ist ein Magnet. Die Erfolge im Strukturwandel, die es in den letzten Jahren durchaus gab, werden durch den Asylansturm zunichte gemacht.

Das Ruhrgebiet steht wieder auf der Kippe, die einheimischen Malocher verlieren die Perspektive.

Und sie fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Besonders von der SPD, die mal ihre starke Stimme war, hier in der »Herzkammer der Sozialdemokratie«. Heute läuft sie am Gängelband der Asylindustrie, und immer mehr gestandenen Sozialdemokraten platzt der Kragen.

Sinti- und Roma-Bettlerin in der Dortmunder Innenstadt

So wie Karl-Heinz Endruschat, SPD-Ratsherr und Vize-Kreisvorsitzender in Essen. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und legt sich mit den Multikulti-blinden Genossen an: »Altenessen droht zu kippen«, warnt er, der massive Zuzug von »Flüchtlingen«, Arabern und Zigeunern überlastet das alte Arbeiterviertel mit seiner ohnehin schon hohen türkischen Bevölkerung. Durch die Muslimisierung ganzer Viertel drohten Verhältnisse wie in den Pariser Vorstädten.
Parteilinke, Grüne und Kommunisten dreschen seither auf ihn ein. Um seine Wiederwahl beim nächsten Parteitag steht es schlecht. Vielleicht geht er ja den Weg des »Steigers« Guido Reil, der mit seiner ehrlichen und direkten Art nach über zwei Jahrzehnten aus der SPD austrat und jetzt für die AfD Stimmen sammelt. Es brodelt im Ruhrgebiet.

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