Deutschland hat fertig:

Plünderungen in Stuttgart, Massenmörder-Denkmal in Gelsenkirchen

Es sind zwei Nachrichten vom Wochenende, die auf erschreckende und unterschiedliche Weise verdeutlichen, wie es im 15. Merkel-Jahr um Deutschland steht:

► Ein linker und krimineller offenbar von Migranten unterstützter Mob plündert Geschäfte in der Stuttgarter Innenstadt.

►Betonkommunisten enthüllen 450 Kilometer weiter nördlich mit behördlicher Genehmigung feierlich eine Statue des kommunistischen Massenmörders Lenin. Das Land hat ganz klar fertig!

Stuttgart in der Nacht zum Sonntag, eine Stadt im Ausnahmezustand: Kurz vor Mitternacht klirren Schaufensterscheiben, Pflastersteine fliegen auf Polizeiautos. Ein außer Rand und Band geratener linker und krimineller Mob plündert Geschäfte. Zwei Polizei-Hubschrauber kreisen mit Suchscheinwerfern über der baden-württembergischen Landeshauptstadt, während sich Dutzende überwiegend Vermummte, die sich in Kleingruppen organisiert haben, in der Innenstadt blutige Straßenschlachten mit der Polizei liefern. Die etwa 500 Randalierer hatten sich zuvor bei einer Drogenkontrolle formiert sowie solidarisiert und waren dann Richtung Schlossplatz gezogen.

Stuttgart: Der Mob sorgt für ein Bild der Verwüstung

Mehr als 200 Polizisten aus dem Stuttgarter Umland rückten zur Verstärkung in die Landeshauptstadt ein. Rund 50 Fahrzeuge waren im Einsatz. Erst nach Stunden beruhigte sich die völlig außer Kontrolle geratene Lage. Es gab 20 vorläufige Festnahmen und mindestens ein Dutzend verletzte Polizisten.

Auslöser der Randale war offenbar eine Drogenkontrolle am Eckensee, gelegen zwischen Staatsoper, Landtag und Neuem Schloss. Auf den Wiesen am See treffen sich vor allem an Wochenenden junge Leute, Migranten und Partyvolk, um zu feiern und zu trinken.

Jugendliche »mit Migrationshintergrund«

Polizisten hatten dort gegen Mitternacht einen Rauschgift-Deal bemerkt. Sie wollten den Täter, einen 17-jährigen Deutschen, kontrollieren. Umgehend solidarisierten sich weitere Jugendliche mit dem Verdächtigen, die aggressive Stimmung schaukelte sich auf. Der Mob zog daraufhin weiter in die Innenstadt, teilte sich in kleine Gruppen auf. Viele Randalierer vermummten sich mit Sturmhauben, Schals und Schutzmasken, ließen ihrer ungehemmten Zerstörungswut freien Lauf. Hans-Jürgen Kirstein, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg: »Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren.«

Am Sonntagmorgen waren die Schäden zu besichtigen: Unter anderem waren die Schaufensterscheiben mehrerer Handy-Läden eingeschlagen. Auch ein Eiscafé auf der Königstraße und ein bekanntes Bekleidungsgeschäft nahe dem Charlottenplatz waren Zielscheibe des wütenden Mobs. Zur Sicherheit blieb die Polizei auch am Sonntag mit einem Großaufgebot in der Innenstadt präsent.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach von den schwersten Unruhen, die der Südwesten je gesehen habe, um alsdann das übliche rituelle Geschwurbel vom Stapel zu lassen: »Die Ermittlungen stehen derzeit noch ganz am Anfang, freilich kann ich schon jetzt sagen, dass wir gegen die Randalierer mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaates vorgehen werden.«

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verurteilte die Krawalle als einen »brutalen Ausbruch von Gewalt«. Ob er dabei wehmütig an seine Zeit als Altmaoist zurückdachte? Kretschmann war, bevor ihn die grüne Welle durch die Institutionen zur Staatsknete trug, von 1973 bis 1975 Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands (KBW), einer berüchtigten K-Gruppe, die sich regelmäßig Straßenschlachten mit der Polizei lieferte.

Die Polizei äußerte sich zunächst nicht dazu, ob die Drahtzieher der jüngsten Verwüstungen der polizeibekannten linksextremistischen Szene zuzurechnen sind. Vor einigen Tagen hatte die Stuttgarter Polizei nach Vorfällen am Rande einer sogenannten Antirassismus-Demonstration von »Grenzüberschreitungen« gesprochen. »Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben.«

Sachschaden in Millionenhöhe

Der Stuttgarter Polizeivizepräsident Thomas Berger beziffert den Schaden durch marodierende Gruppen in Stuttgart auf einen bis zu siebenstelligen Betrag. Das sagte der Leiter des Polizeieinsatzes während der nächtlichen Randale in einem Interview mit dem Publizisten Gabor Steingart. Insgesamt wurden nach seinen Angaben 40 Läden beschädigt und zum Teil geplündert worden. 12 Streifenwagen wurden demnach demoliert. 19 Polizisten wurden laut Berger infolge «total enthemmter Gewalt» verletzt, einer davon brach sich das Handgelenk.

Weidel: »Saat der Polizei-Verunglimpfung«

Zu den Stuttgarter Krawallen erklärte die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel: »In den Stuttgarter Ausschreitungen geht die Saat auf, die mit der systematischen Verunglimpfung von Polizeibeamten und der deutschen Mehrheitsgesellschaft als angeblich latent ›rassistisch‹ gelegt worden ist. Das linke politische Spektrum und große Teile der etablierten linken Medien haben unverantwortliche Signale ausgesandt und die Polizei zum Prügelknaben degradiert. Gewaltbereite Linksextremisten und junge Männer mit Migrationshintergrund, die den deutschen Staat und seine Institutionen verachten, haben das als Ermunterung verstanden. Die Ausschreitungen, die sich in etlichen deutschen Städten und jetzt auch in Stuttgart häufen, sind die Quittung dafür!«

Wer dieses Gewaltpotenzial als »Party- und Eventszene« verharmlose, so Weidel weiter, wolle von der eigenen Verantwortungslosigkeit ablenken. »Statt wohlfeiler Lippenbekenntnisse müssen wir Ross und Reiter beim Namen nennen und unseren Polizeibeamten uneingeschränkte politische Rückendeckung bei der Durchsetzung von Recht und Gesetz geben«, betonte die AfD-Politikerin.

“Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”: Eine Lenin-Statue erinnert die Bürger in Gelsenkirchen fortan an die Maxime des kommunistischen Massenmörders und Wegbereiters der Sowjet-Diktatur

Denkmal für einen Massenmörder

Eine bizarre Grenzüberschreitung, dieses Mal mit behördlicher Genehmigung, gab es am Wochenende 450 Kilometer weiter nördlich im Ruhrgebiet zu besichtigen. Vor der Zentrale der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD), einer linksextremistischen Politsekte mit Sitz in Gelsenkirchen, wurde am Samstag bei einem »Festakt« eine mit rotem Tuch verhüllte Statue von Wladimir Iljitsch Lenin (1870–1924) enthüllt. Die Statue wurde 1957 in der Tschechoslowakei gegossen. Sie ist 2,15 Meter groß und steht zur Straße hin auf einem Gelände, das der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung (ca. 2.300 Mitglieder) gehört. Erklärtes Ziel der MLPD ist die »Errichtung einer Diktatur des Proletariats«.

Ein von der Stadt Gelsenkirchen zunächst erlassener Baustopp war vom nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht kassiert worden. Lenin stehe für Gewalt, Unterdrückung, Terror und schreckliches menschliches Leid, hatte die Bezirksvertretung Gelsenkirchen-West in einer Resolution festgestellt. Die MLPD-Vorsitzende Gabi Fechtner hält den Massenmörder Lenin dagegen für einen »weltgeschichtlich bedeutenden Vordenker und Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie für die Massen«. Diese Sichtweise auf einen der größten kommunistischen Verbrecher der Weltgeschichte scheint offenbar auch die NRW-Justiz zu teilen.

 

Links zum Thema:

Stuttgart:

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/randale-in-stuttgart-polizisten-bei-strassenschlachten-attackiert-71401026,la=de.bild.html

 

Gelsenkirchen:

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