Wie sich Deutschlands Chefredakteure eine goldene Nase verdienen

Wenn wir ausländische Medien brauchen, um zu erfahren, was in unserem Land los ist, leben wir entweder in Nordkorea oder »gut und gerne« in Deutschland. Deshalb ist die ›ZEIT‹ gekommen, um das ›BILD‹, das sie uns vor-›SPIEGEL‹-n, einmal genauer zu ›FOCUS‹-sieren. Wie auch sollen sie wissen, wie die ›WELT‹ wirklich aussieht, wenn sie mit ihren fetten Gehältern auf einem anderen ›Stern‹ leben?

Der ›Deutschland-Kurier‹ enthüllt, was die Bosse von Lügenpresse und Lügen-TV jährlich (ohne Nebeneinkünfte) abgreifen. Die Zahlen sind offiziellen Geschäftsberichten entnommen. Oder sie beruhen auf seriösen Insider-Schätzungen.

 


Claus Kleber

(deine blauen Augen machen mich so sentimental, da wird mir alles andere egal – selbst die Wahrheit) streicht eine satte Million Euro ein. Das Kursivgesicht des ›heute journal‹ bekommt damit das Dreifache des mit einer deutsch-türkischen Journalistin verheirateten ZDF-Intendanten Thomas Bellut. Zur Erinnerung: 2007 wurde ein Votingergebnis der Band »Böhse Onkelz« von Platz 1 auf Platz 25 manipuliert – mit Wissen des (damaligen) Programmdirektors Bellut.


Ulf Poschardt

Chefredakteur der ›WELT‹, liegt nach Insider-Schätzungen «bei rund 450.000 Euro» Jahresgehalt. Der Viel-Twitterer (@ulfposh) hat Springers einstiges Flaggschiff auf 92.000 »harte« Auflage heruntergewirtschaftet (›Straubinger Tagblatt‹: 115.000). Wer sich Deutschland als Antwort auf Trump nicht nur »mutiger«, sondern auch »schwuler« wünscht, wird seine Leser wohl bald per Handschlag begrüßen können.


Klaus Brinkbäumer

›SPIEGEL‹-Chef, dessen Online-Produkt die Hamburger Linksterroristen als »Aktivisten« heroisierte und für den Trump ein »hundertfach« (hört, hört!) überführter »Lügner« ist, wird auf ca. 690.000 Euro taxiert. Das zum Lügenblatt verkommene einstige »Sturmgeschütz der Demokratie« hat seine Auflage mal ebenso halbiert, jede fünfte Stelle gestrichen.


Ulrich Wilhelm

Intendant des ›Bayerischen Rund-funk‹ (BR), legt am Jahresende 367.000 Euro auf den Küchentisch. Ausgerechnet er (Merkels Ex-Regierungssprecher bis 2010) forderte kürzlich im ›SPIEGEL‹ (!) drakonische Geldstrafen für die Verbreitung von Fake-News.


Kurt Kister

Chefredakteur der ‚Süddeutschen Zeitung’, dürfte es auf geschätzte 330.000 bis 350.000 Euro bringen. Ein vergleichsweise bescheidenes Salär, gilt doch: Chef der Alpen-Prawda zu sein, ist eine Ehre – »wertvoller als Gold«. Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt schwurbelte der Nacht-»Wächterpreis«-Träger der deutschen Tagespresse: »Deutschland ist nicht im Krieg.«


Lars Haider

Chefredakteur des ›Hamburger Abendblatt‹, erhält laut Schleswig-Holsteins FDP-Chef Wolfgang Kubicki (»Ich weiß es«) unwidersprochene 400.000 Euro Jahresgehalt. Der smarte 46-Jährige dürfte damit zu den Topverdienern der deutschen Regionalpresse zählen. Das ‚Hamburger Abendblatt’ gab der Polizei eine Mitschuld an der Eskalation der Gewalt in Hamburg.


Welche deutschen Mainstream-Journalisten noch abkassieren, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe…

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