Die CO₂-Problematik hat mit der Erderwärmung so viel zu tun wie die Geburtenrate mit dem Klapperstorch

Faktencheck: Das große Geschäft mit der Klima-Hysterie

Der Hype rund um die Erderwärmung ist in Wirklichkeit ein Milliarden-Geschäft mit der Angst. Profiteure sind der Staat und linksgrüne Klima-Hysteriker. Dabei hat die CO₂-Problematik mit dem sogenannten Klimawandel in etwa so viel zu tun wie die Geburtenrate mit dem Klapperstorch. Faktencheck.

Hysterie auf der Straße: Sogenannte Klima-Demonstranten lassen sich von den linksgrünen Propheten des Weltuntergangs hinter die Fichte führen

Seit mehr als einem Jahrzehnt wird den Menschen von Politik, Medien und angeblich unabhängigen Wissenschaftlern eingetrichtert, dass sie es mit einer völlig unnatürlichen Erderwärmung zu tun haben. Einem sogenannten Klimawandel, den der »Homo sapiens« vor allem durch seine Kohlendioxid-Emissionen (CO₂) selbst verursacht habe. Stets an vorderster Front schüren die Haussender der Grünen, ›ARD‹ und ›ZDF‹, die allgemeine Klima-Hysterie. Aus Sicht ernst zu nehmender und seriöser Experten haben Klimaschwankungen, die es im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende immer wieder gegeben hat, mit den CO₂-Emissionen ungefähr so viel zu tun wie die Zu- oder Abnahme der Geburtenrate mit der Population von Störchen.

Von der Eiszeit in 30 Jahren zur großen Dürre

Während 1974 von den Massenmedien noch eine heranbrechende Eiszeit herbei hysterisiert wurde, herrscht seit 2007 Weltuntergangsstimmung aus der entgegengesetzten Richtung. Die Besessenheit rund um das Thema Klima/CO₂ hat inzwischen Züge eines kollektiven Massenwahns angenommen. Nach dem Motto »An Deutschland soll die Welt genesen« haben alle Parteien links von der AfD in einem Akt der Selbstgeißelung den nationalen und internationalen Kampf gegen das CO₂ ins Zentrum ihrer Politik gerückt. Bezeichnenderweise profitieren aber nur die Grünen von der apokalyptischen Zeitgeistwelle. Und natürlich der Staat mit seiner Abgabentreiberei, die mit der geplanten CO₂-Steuer auf einen neuen aberwitzigen Höhepunkt zusteuert. Der Deutschland Kurier geht den Fakten auf den Grund.

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Wirklich vom Aussterben bedroht? Eisbären haben im Laufe der Jahrtausende schon viel wärmere Klimaperioden überlebt

Ein wichtiger Teil der heutigen Klima-Hysterie ist die nachweislich falsche Behauptung, dass Eisbären erstmals in ihrer Geschichte davon bedroht seien zu ertrinken, weil die von ihnen benötigten Eisflächen verschwinden. Die Eisbären überstanden schon das sogenannte Atlantikum vor 5.000 bis 9.000 Jahren, eine Wärmeperiode der Nacheiszeit, in der es dreitausend Jahre lang deutlich wärmer war als heute. Aber es ist keine Frage:

Auf der Erde ist es in den vergangenen 100 Jahren im Mittel etwa ein Grad Celsius wärmer geworden. Das bestreitet kein vernünftiger Mensch. Diese Erwärmung vollzog sich in zwei Etappen: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg die Temperatur um gut 0,4 Grad an, blieb dann zwischen 1940 und 1980 mit kurzen Absenkungen (!) in etwa konstant, um seither wieder um etwa 0,5 Grad zuzulegen. Insgesamt gab es seit 1900 gut zwei Dutzend extreme Sommer: 12 heiße und 12 kühle – ohne erkennbare Regelmäßigkeit. Zuletzt lagen die Temperaturen im Zeitraum von 2001 bis 2010 um etwa 0,2 Grad Celsius höher als im Jahrzehnt davor.

Ein ausgedorrtes Feld: Seit 1900 gab es 12 extrem heiße Sommer – allerdings ohne erkennbare Regelmäßigkeit

Der Mensch spielt im linksgrünen und staatlich gelenkten Weltuntergangs-Szenario natürlich aus naheliegenden Gründen eine maßgebliche Rolle. Tatsächlich beeinflussen jedoch ganz andere Faktoren das globale Klimageschehen – etwa die Geometrie der Erdbahn und Vulkanausbrüche. Vulkane produzieren beispielsweise mehr CO₂ als alle Fabriken, Flugzeuge und Autos auf der Welt zusammengenommen. Noch mehr stammt von Tieren und Bakterien, die zusammen 23 Mal so viel CO₂ ausstoßen wie der Mensch. Die mit Abstand größten CO₂-Erzeuger überhaupt sind jedoch die Ozeane. In den Ozeanen ist etwa 50 Mal mehr Kohlenstoff enthalten als in der Atmosphäre, welches bei Erwärmung freigesetzt wird.

Die Sonne treibt Klimaveränderungen an

Die Hauptrolle in Bezug auf die Erderwärmung spielt aber die Sonne. »Die Sonne treibt Klimaveränderungen an. CO₂ ist irrelevant«, sagt der renommierte britische Klimaforscher Piers Corbyn. Darauf wird an späterer Stelle zurückzukommen sein.

Temperaturschwankungen sind nicht ungewöhnlich. Allerdings: Einen so rasanten Anstieg wie in den letzten 30 Jahren hat es seit 1.000 Jahren tatsächlich nicht gegeben (Quelle: Max-Planck-Gesellschaft). Aus dieser zunächst nicht bestreitbaren Tatsache wird von den Apologeten und Propheten der neuen Klimareligion der »anthropogene Klimawandel« abgeleitet – also die durch Menschen verursachte globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

99 Prozent »aller Wissenschaftler« (welche?) sind sich darin einig, dass die behauptete Klimakatastrophe »vom Menschen gemacht« ist. Wer die Computerberechnungen und Thesen dieser meist in staatlicher Abhängigkeit stehenden Großinquisitoren anzweifelt, ist ein »Klimaketzer«, »Klimaleugner« – oder er ist einfach nur dumm oder befindet sich in fragwürdiger politischer Gesellschaft.

Eine Debatte über die wirklichen Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach behauptet: »Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig.« Mit diesen Worten von der Klima-Kanzel erklärt Ottmar Edenhofer, Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer »Instituts für Klimafolgeforschung«, das Thema für erledigt. Schluss, Punkt, aus!

Bezeichnend ist: Die Grünen, die die Klima-Hysterie zum Parteiprogramm erhoben haben, empörten sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass »Klimaleugner« in den Räumen des Bundestages sprechen durften. Hintergrund war: Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der »NASA-Meteorologie« und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse, die sich nicht mit denen deutscher »Wissenschaftler« decken. Wer es also wagt, das gängige Klimadiktat anzuzweifeln, wird der Häresie bezichtigt.

Tunlichst unterschlagen wird dabei jeder Rückblick in die Geschichte:

Im Jahr 218 v. Chr. konnte der karthagische Heerführer Hannibal über weitgehend schneefreie Alpen nach Italien einfallen. Seine Alpenüberquerung gilt noch heute als taktische und logistische Meisterleistung. Sie war der Auftakt eines mehrjährigen Krieges auf der italienischen Halbinsel gegen Rom.

Auch die Jahre 79 n. Chr., 1387 und 1473 waren den Überlieferungen zufolge extrem trocken und heiß – so wie der Sommer 2018. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnten die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen.

Auch Römer und Wikinger kannten Wärmeperioden

Der Nachbau eines Wikinger-Schiffes dümpelt im Hafen von San Diego. Erderwärmung gab es schon zu Zeiten der Nordmänner

Welche Ursachen indes die mit heutigen Gegebenheiten vergleichbaren Wärmeperioden zur Zeit des Römischen Reiches um das Jahr Null herum und der Zeit der Besiedelung Grönlands durch die Wikinger um das Jahr 1000 herum gehabt haben – einer Zeit also, in der es weder Industrieschlote, Kohlekraftwerke, Benziner noch Diesel-Autos gab – bleibt in der Klima-Debatte gerne außen vor. Aus nachvollziehbaren Gründen:

Diese beiden mit den heutigen Durchschnittstemperaturen in etwa korrespondierenden Erwärmungen lagen nämlich VOR dem CO₂-Anstieg – und nicht umgekehrt. Aus Bohrkernen im Alteis der Arktis und Antarktis lässt sich zwar eine Wechselbeziehung zwischen dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre und den jeweils herrschenden Temperaturen ableiten; aber immer war die Erderwärmung zuerst da, dann kam der CO₂-Anstieg. Das ist auch kein Wunder, weil kalte Ozeane mehr CO₂ speichern als warme Meere. Der Prozess von Beginn der Erwärmung bis zum ozeanischen Ausstoß von CO₂ dauert ca. 800 Jahre, weil es so lange braucht, bis die Erwärmung der Erde sich bis zur Ozeanoberfläche ausbreitet, von wo der größte Teil des CO₂ kommt. Ein steigender Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre bedeutet also, dass sich die Erde einmal vor Jahrhunderten bis Jahrtausenden erwärmte. Ein sinkender Wert würde entsprechend auf das Gegenteil verweisen, also eine vor langer Zeit stattgefundene Abkühlung der Erde.

CO₂-Erzeuger Nr. 1 sind die Weltmeere. Industrielle Emissionen machen im Vergleich dazu nur einen Bruchteil aus

Anders gesagt: Das Ei war also längst vor dem Huhn der Industrialisierung da! Wer darauf hinweist, gehört auf die Streckbank der linksgrünen Mainstream-Medien. Er könnte ja womöglich sogar auf die Idee kommen, zu behaupten, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt. Scherz beiseite – aber wir nähern uns dem Kern des Problems.

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Die Sonne ist einer von 200 Milliarden Sternen in unserer Milchstraße – und für uns Erdbewohner der wichtigste. Denn ohne die Energie dieses kosmischen Gasballs, der in jeder Sekunde ungeheure Mengen von Wasserstoff in Helium umwandelt, gäbe es auf der Erde kein Leben.

Sonne ist der Motor des Erdklimas

Wenn die Sonne abends als roter Glutball bei Capri im Meer versinkt, mag das für friedliche und entspannte Urlaubsstimmung sorgen. Und noch in der Dämmerung spüren wir die wohlige Wärme, die uns die Sonne tagsüber am Strand gespendet hat. Doch die Sonne, der Motor des Erdklimas, ist alles andere als harmlos. Die UV-Strahlung dieses gigantischen kosmischen Gasballs beschert dem einen oder anderen unvorsichtigen Zeitgenossen einen bösen Sonnenbrand, schlimmstenfalls sogar einen Hautkrebs.

Vor allem aber: Die Sonne ist äußerst aktiv, auf ihr brodeln ständig Pakete heißen Plasmas an die Oberfläche, spritzen Gasfontänen ins All und es weht ständig ein Wind aus energiegeladenen Teilchen, der gelegentlich zum Sturm auffrischt und zu einer Gefahr für die sensible Elektronik von Satelliten wird. Die sogenannten Sonnenflecken, dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenoberfläche (Photosphäre), machen diese seit Jahren zunehmende Aktivität sichtbar. Ursache der Flecken und der in ihrer Nähe auftretenden Ausbrüche sind starke Magnetfelder.

Dazu muss man wissen: Die Sonne strahlt nicht immer gleich. Vielmehr schwankt ihre Aktivität mit einer etwa elfjährigen Periode, in der auch die Zahl der Sonnenflecken variiert. Experten nennen das den »solaren Zyklus«.

Der Stern, auf dem und von dem wir leben, hat nach allen wirklich seriösen Studien keinen unmittelbaren Einfluss auf den gegenwärtigen globalen Temperaturanstieg. Aber immer beeinflusst die Sonne durch ihren Energieeintrag auf die Erde das Klima auf unserem Planeten unmittelbar. Die Atmosphäre lässt ultraviolette Strahlung jedoch nur in bestimmten Wellenlängen durch, vorwiegend im sichtbaren Licht; der Rest wird durch Moleküle gleichsam verschluckt. Daher gelangt nur ein Teil der Strahlung bis zur Erdoberfläche und kann diese erwärmen. Die bestrahlte Oberfläche wiederum gibt Infrarotlicht ab, das dann von Wolken oder Aerosolen (z. B. Nebel aus einer Spraydose, Kondensstreifen von Jets) zurückgehalten wird.

Dieser Effekt, ohne den es auf der Erde rund 32 Grad Celsius kälter wäre, erwärmt die Atmosphäre. Das Ganze ähnelt den Verhältnissen in einem Treibhaus. Daher auch der politisch missbrauchte Begriff »Treibhauseffekt« alleinig im Zusammenhang mit CO₂.

AfD-Chefin Weidel verweist auf dänischen Forscher

In der Debatte über den sogenannten Klimawandel hat denn auch die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alice Weidel, zu Recht bezweifelt, dass die Menschen für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortlich sind. Sie »streite nicht ab, dass sich die Erde erwärmt, aber ich glaube nicht, dass der menschliche Einfluss maßgeblich ist«, sagte Weidel unlängst dem Springer-Blatt ›Welt‹. Die »gesamte Klimaagenda« beruhe einzig auf den Berichten des UN-Weltklimarats (IPCC). Dieser sei »keine naturwissenschaftliche, sondern eine politische« Organisation. Tatsächlich sind die 2.500 Mitglieder der »IPCC« keineswegs die besten Experten auf dem Gebiet der Klimaforschung, viele unter ihnen sind nicht einmal Wissenschaftler, sondern Rezensenten und Politiker. Und selbst ein Großteil der »IPCC«-Mitglieder lehnt die offizielle Meinung zum Klimawandel ab, wird aber dennoch als Unterzeichner gelistet.

Weidel verwies im Übrigen auf Studien des 2018 verstorbenen dänischen Geophysikers Eigil Friis-Christensen. Auf seine Forschungsergebnisse soll nachfolgend im Detail eingegangen werden.

Die CO₂-Theorie ist gezielte und geniale Propaganda

Auf der Idee des »menschengemachten Klimawandels« bauen indes Politik, Staat, EU und die neuen Kirchtürme des Glaubens, die Windrad-Industrie, ihre preistreibende Energiepolitik auf. Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannten erneuerbaren Energien würden sonst einen Sinn machen. Dabei sind die Treibhaus-Thesen bezüglich des CO₂ längst widerlegt. »Wir haben aber ein begründetes Interesse daran, Panik zu erzeugen, weil dann Geld in Klimaforschung fließt«, räumt der US-Klimatologe John Christy ein.

Die Berufsschulschwänzerin Greta Thunberg (16), die Ikone der sogenannten Klima-Bewegung, hat sich jetzt ein Jahr “Auszeit” von der Schule genommen. Ein Schelm, der da an “G” wie Geldverdienen denkt

»Alle Parteien der Industriestaaten werden die CO₂-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen«, prophezeite schon 1998 Nigel Calder, vielfach ausgezeichneter britischer Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift ›New Scientist‹ und ›BBC‹-Autor.

Zusammen mit Eigil Friis-Christensen und dem dänischen Klimaforscher Henrik Svensmark vom renommierten »Niels-Bohr-Institut« in Kopenhagen hatte Calder 1997 das Buch: »The Manic Sun – die launische Sonne« veröffentlicht. Es beschreibt die Auswirkungen der Sonnenaktivität auf das Erdklima und untermauert diese mit Fakten. Die Ergebnisse der beiden dänischen Forscher werden weitgehend totgeschwiegen. Der Grund: Die ganze Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, wäre nicht mehr zu rechtfertigen.

Friis-Christensen und Svensmark hatten als erste die Theorie vertreten, dass kosmische Strahlung einen entscheidenden Einfluss auf das Klima haben könnte. Tatsächlich wiesen sie eine Verbindung zwischen kosmischen Strahlen, der Wolkenbildung und der globalen Erwärmung nach – allesamt beeinflusst die sich ständig ändernde Sonnenwindintensität. Die beiden dänischen Geophysiker gelten als Begründer der »Kosmo Klimatologie«. Etwa 800 weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen stützen ihre These, dass die Erderwärmung eine physikalische Ursache in Abhängigkeit zum Sonnenfleckenzyklus haben muss. Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin kritische Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre diesbezüglichen Forschungen vorzustellen, die zu ganz anderen Ergebnissen kommen als die IPCC-Prediger und ihre linksgrüne Klima-Gemeinde. Doch kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machten sich die Mühe, sich zu informieren. Scheuen Sie die Wahrheit?

Fakten gegen Computergrafiken

Während die Mainstream-Medien unkritisch die Propaganda der meist in staatlicher Abhängigkeit stehenden IPCC-Klima-Modellierer nachplappern, legen unabhängige Wissenschaftler Versuche mit Messungen und keine Computer-Simulationen vor. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Doch Fakten stören, wenn es um das große Geschäft mit der Klima-Hysterie und um das exzessive Ausleben von linksgrünen Verbotsideologien geht.

Im Sonnensturm

Bereits 1972 war bei Eigil Friis-Christensen das Interesse an der Aktivität der Sonne erwacht. Der damals noch junge dänische Wissenschaftler befand sich in einem Zelt, als er einen extremen Sonnensturm wahrnahm:

»Ich war in Grönland wegen meines ersten Auftrages in meinem neuen Job als Geophysiker des Dänischen Meteorologischen Instituts. Ich war dabei, eine Reihe von Magnetometer Stationen an der Westküste aufzubauen, als ich beobachtete, wie die Schreibnadeln meines Aufzeichnungsgerätes so wild ausschlugen, dass sie das Papier fast wegrissen – damals hatten wir keine digitalen Geräte – und ich fragte mich, ob solche großen Ereignisse auch einen Einfluss in der unteren Atmosphäre, auf Wetter und Klima, haben könnten. Dieser Sturm schnitt mich für neun Tage von der Außenwelt ab – jeder Funkkontakt war unterbrochen – sodass ich viel Zeit hatte, über die enormen Kräfte nachzudenken, die hier am Werk waren. « (oys)

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