Die italienische Regierung gebietet der vorauseilenden Islam-Unterwürfigkeit Einhalt! Das Kultusministerium in Rom rief demonstrativ dazu auf, während der Adventszeit in den Schulen des Landes Krippen und Christbäume aufzustellen, Weihnachtslieder zu singen und weihnachtliche Darbietungen aufzuführen. Dies seien Symbole der italienischen Geschichte, Tradition und des Glaubens, betonte Kultusminister Marco Bussetti (parteilos). Hintergrund ist das Kuschen vor allem linker Schulleiter und Lehrer vor muslimischen Eltern. So wurden in der Region Veneto Schüler dazu aufgefordert, beim Singen Jesus zu verleugnen. Ein 10 Jahre altes Mädchen sammelte Unterschriften und das Weihnachtslied wurde schließlich doch in der Originalfassung gesungen. In Venedig spendete die Lega-Partei 50.000 Euro für Schulkrippen, weil es angeblich an Geld fehlte. An einer Schule in Terni, der zweitgrößten Stadt Umbriens, sollte die Weihnachtsgeschichte »aus Respekt vor Kindern anderer Kulturen« nicht vorgelesen werden. Innenminister Matteo Salvini (Lega) protestierte erfolgreich: »Es lebe unsere Tradition und möge sie sich verbreiten!«

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