Die Heuchler von »Extinction Rebellion«:

Klima-Extremisten hinterlassen massenhaft Plastikmüll

Linksradikale „Klimaaktivisten“ blockieren den „Großen Stern“ in Berlin und hinterlassen jede Menge Abfall

Die radikale Gruppierung »Extinction Rebellion« hat bereits nach dem ersten Tag ihrer »internationalen Rebellion« gezeigt, dass es ihnen nicht um Umwelt- oder Klimaschutz geht. In Berlin am Potsdamer Platz hinterließen die vermeintlichen Klima-Protestler einen Berg von Unrat – darunter jede Menge Plastikmüll.

Eine Woche lang soll der Klimaprotest der totalitären Aktivistengruppe »Extinction Rebellion« (XR) gehen. Durch massives Behindern des Verkehrs sollen ausgewählte Großstädte lahmgelegt werden – darunter Berlin. Gestartet hatten die radikalen Protestler ihre »Rebellion« in der Bundeshauptstadt unter anderem am Potsdamer Platz, wo sich einige Hundert von ihnen am Montag einfanden. Und bereits am Ende des ersten Tages hinterließen die vermeintlichen Klimaaktivisten einen Berg an Müll. Einige wenige nahmen ihre Transparente, Banner und Schlafsäcke wieder mit, als sie im Zuge der Räumung den Platz verließen. Die Mehrheit aber offensichtlich nicht. So füllten Plastikfolien, Aufbauten und anderer Unrat allein einen ganzen Container der Berliner Stadtreinigung (BSR), berichtet hierzu die ›BZ‹.

»Die BSR ist von der Polizei für die Reinigung des Potsdamer Platzes angefordert worden. Im Zuge der dortigen Reinigungsarbeiten haben wir ca. 11,5 Kubikmeter Müll eingesammelt. Hierbei handelte es sich vor allem um Sperrmüll (z. B. Matratzen und Stühle) sowie um Müllsäcke, die u. a. mit Verpackungsabfällen gefüllt waren«, so ein BSR-Sprecher gegenüber der Zeitung. Außerdem sei im Rahmen der Protestaktion Bauschutt wie Zement oder Badewannen angefallen. Für die Beseitigung dieses Mülls sei die BSR allerdings nicht zuständig. Im Verhältnis zur Straßenfläche, die für die Aktion in Anspruch genommen wurde, sei das Abfallaufkommen recht hoch gewesen, heißt es auf Nachfrage.

Die Vermüllung mit Plastikabfällen ist eines der größten Umweltprobleme weltweit (der Deutschland Kurier berichtete). Und im Gegensatz zu klimatischen Veränderungen unwidersprochen zu 100 Prozent durch die Menschen verursacht.

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