Machtkampf im Vatikan: Der Multikulti-Papst baut die katholische Kirche zur linken Sekte um

Während die Invasion der Armen aus der Dritten Welt das verteidigungsunfähige Europa überrennt, verschenkt der letzte Papst seine Krone, verkauft sämtliche Kirchenschätze, um das Geld den armen »Flüchtlingen« zu geben, zieht in eine schäbige Wohnung neben dem Vatikan und predigt von einem Thron aus Stroh die Selbstaufgabe des Westens.

Diese drastische Utopie hat der französische Bestseller-Autor Jean Raspail schon 1973 in seinem Roman »Das Heerlager der Heiligen« gezeichnet und damit lange vor Asyl-Krise und Massenimmigration seherische Fähigkeiten bewiesen. Nur in einem Detail hat er sich geirrt: Der von ihm vorausgesehene Multikulti-Papst hat nicht, wie von ihm vor über vier Jahrzehnten vorausgesagt, den Namen »Benedikt XVI.« angenommen; er nennt sich – »Franziskus«.

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