Die spitze Feder aus Österreich:

Kampf gegen den Polit-Islam

Johannes Schüller

Nur durch einen technischen Fehler wurde ein furchtbares Massaker verhindert: Anfang Oktober spannten mutmaßliche islamistische Terroristen eine Drahtseilkonstruktion über Schienen der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und München. Das eiskalte Ziel der skrupellosen Fanatiker laut den Ermittlern: »So viele Tote wie möglich!« Gottlob handelte es sich bei den potenziellen Killern nicht um technische Fachkräfte – andernfalls wäre es laut den Behörden zu einer Katastrophe mit zahlreichen Todesopfern gekommen. Pikant: In der Nähe wurden mehrere Schwarz-Weiß-Kopien mit arabischen Schriftzeichen entdeckt. Peinlich: Politisch »korrekte« Ermittler gingen anfänglich sogar von einer rechtsextremen »False-Flag-Aktion« aus. Dabei hatten Islamisten bereits lange zuvor auch verstärkt zu Anschlägen auf Züge aufgerufen. Es bedurfte erst der österreichischen Behörden, damit das aus Sicht vieler Bürger Offenkundige klar wurde: Am 25. März stürmte die Elite-Einheit Cobra eine Wiener Gemeindebauwohnung. Der Planung einer furchtbaren Bluttat akut verdächtig: Ein verheirateter Iraker und anerkannter »Flüchtling«. Ihn trieb offenbar der blanke Hass auf Deutschland!

Im rot-grün regierten Wien lebte der hasserfüllte 42-jährige Islamist jahrelang unbescholten, arbeitete bei einer Sicherheitsfirma. Dass die österreichischen Behörden wenig später auch noch zwei weitere Islamisten, für die ebenfalls die Unschuldsvermutung gilt, enttarnen konnten, dürfte vor allem dem konsequenten Vorgehen des FPÖ-Innenministers Herbert Kickl zu verdanken sein. Er und die schwarz-blaue Koalition haben dem radikalen Islam den Kampf angesagt: Erst am Freitag fand erneut eine Razzia in einer Wiener Hass-Moschee statt. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Regierung diesem Weg folgt und Islamisten konsequent und ohne viel Federlesen abschieben lässt! Dabei sollte sie die Unkenrufe der Opposition nicht allzu ernst nehmen: Auch wenn Letztere vor angeblich »rechtsextremen« Bewegungen im FPÖ-Umfeld warnt, müssen die Freiheitlichen einen kühlen Kopf bewahren. Denn sehr vielen Österreichern ist vor allem die Gefährdung des Friedens durch den radikalen Islam sehr bewusst!

Johannes Schüller

ist Stellvertretender Chefredakteur der österreichischen Zeitung ›Wochenblick‹.

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