Drogenhochburg Berlin:

Grünen-Bürgermeisterin traut sich nicht in Parks: Für Frauen zu gefährlich

 

»Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks«: Monika Herrmann (Grüne), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, muss den politischen Offenbarungseid leisten

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), verteidigte vor Kurzem noch die mehrheitlich schwarzafrikanischen Drogendealer im Görlitzer Park. Nun gibt die Grüne zu: Sie geht in Berlin durch gar keine Parks. Das sei zu gefährlich.

Monika Herrmann, hoch umstrittene Grünen-Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, traut sich nachts nicht mehr in Berliner Parks. Ihr sei es dort zu gefährlich. Gegenüber der ›Welt‹ gab sie auf die Frage, ob sie in der Dunkelheit durch den in ihrem Bezirk gelegenen Görlitzer Park gehe: »Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks, ich weiß ja nicht, wie Sie das handhaben, aber das ist mir als Frau zu gefährlich.«

Seit Jahren bereits breitet sich unter den Augen der Grünen-Politikerin die Drogenkriminalität im Görlitzer Park aus, der mittlerweile zu einem der größten Drogenumschlagplätze Berlins geworden ist. Parkbesucher, insbesondere Mütter mit kleinen Kindern, vermeiden es – wie die Grünen-Bürgermeisterin Herrmann – seit geraumer Zeit, den Park aufzusuchen, da es nahezu unmöglich ist, die Grünanlage zu durchqueren, ohne von einem afrikanischen Dealer bedrängt zu werden. Wie der Deutschland-Kurier berichtete, ist die Zahl der schweren Körperverletzungen im Görlitzer Park in den ersten fünf Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent gestiegen.

Bezirksbürgermeisterin Herrmann erklärte Ende Juli in einem Interview mit der Sendung ›Kontraste‹, dass es sich in vielen Fällen bei den Gewalttaten im Park um Revierstreitigkeiten zwischen mehrheitlich schwarzafrikanischen Drogendealern handle. Dass Herrmann an einer effektiven Bekämpfung der Drogenkriminalität in dem von ihr regierten Bezirk gar nicht interessiert ist, zeigte sie bereits Mitte Mai. Wie der Deutschland Kurier berichtet, ließ ein sogenannter Parkmanager an einem der Eingänge des durch afrikanische Drogendealer belagerten Görlitzer Parks mit Sprühfarbe Flächen markieren, auf denen sich mutmaßliche Dealer künftig aufhalten sollen. So solle eine direkte Konfrontation der Männer mit anderen Parkbesuchern, insbesondere Müttern mit kleinen Kindern, verhindert werden, hieß es dazu.

In der vergangenen Woche setzte die Grünen-Politikerin wiederum in einem Beitrag der Sendung Kontraste noch einen drauf: Herrmann erklärte, dass im Park keine Gruppe diskriminiert werden dürfe. Das sei bereits 2016 im »Handlungskonzept Görlitzer Park« festgelegt worden. Zudem sei der gegenwärtige Zustand laut Herrmann der Wunsch der Anwohner und engagierten Nachbarschaft gewesen, die Dealer nicht des Parks zu verweisen. Weiter sagt sie: »Heute ist es die Dealergruppe, die rausgeschickt wird. Was ist morgen? Wer darf morgen nicht in den Park rein? Und wer darf übermorgen nicht in den Park rein? Und wer bestimmt das eigentlich?«

Herrmann wurde 2014 einer breiteren Öffentlichkeit durch ihr Missmanagement bekannt, als 2012 eine Gruppe von illegalen Migranten die Gerhart-Hauptmann-Schule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg besetzte. Die Besetzung endete 2017 und kostete den Steuerzahler 4,94 Millionen Euro.

Drucken