Duisburg-Marxloh:

»Ihr Bullen gehört hier nicht her!«

Im Zuge der Corona-Hysterie ist weitgehend in Vergessenheit geraten, dass Deutschland noch ein paar andere Probleme hat, zum Beispiel die Landnahme durch sich krakenhaft ausbreitende arabische Clans: Im einschlägig bekannten Duisburger Stadtteil Marxloh wollte eine Polizeistreife einen mit Haftbefehl gesuchten 18-Jährigen festnehmen. Ein schwieriges Unterfangen in einer Gegend, in der deutsche Polizisten zu hören bekommen: »Ihr Bullen gehört hier gar nicht her!«

Polizeieinsatz in Duisburg-Marxloh: Hier gilt schon lange das Recht arabischer und türkischer Clans (Symbolbild)

Rund 200 Menschen haben die Polizei bei der Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 18-Jährigen in Duisburg gehindert. Eine »unbestimmte Anzahl der Personen« habe einen »Clan-Bezug« gehabt, teilte ein Polizeisprecher mit. Demnach brauchte es 36 Einsatzkräfte, um den 18-Jährigen schließlich doch noch festnehmen zu können.

Laut Polizei war der mit Haftbefehl gesuchte 18-Jährige am Dienstagabend einer Streife im Duisburger Stadtteil Marxloh aufgefallen. Als der Mann die Polizisten entdeckt habe, sei er zunächst in ein Haus geflüchtet. Bei der Festnahme im Flur habe er sich heftig gewehrt. Mehrere Menschen seien daraufhin in den Flur gekommen und hätten die Maßnahmen der Polizei gestört. Laut Polizeisprecher drohten die Beamten damit, Pfefferspray einzusetzen.

Als die Beamten das Haus gemeinsam mit dem 18-Jährigen verlassen wollten, standen laut Polizei vor der Tür bereits rund 200 Menschen. Die herbeigerufene Verstärkung habe einen Korridor gebildet, durch den die Beamten den 18-Jährigen dann zum Auto bringen konnten.

Die Situation sei weiter angespannt, berichtet ein Reporter vor Ort, der zur Begrüßung mit Eiern beworfen wurde:

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