Migranten stürmen mit Flammenwerfern und Branntkalk die spanische Exklave Ceuta

Neue Dimension der Masseneinwanderung: Die Invasion Zentral-Europas durch Heerscharen von Schwarzafrikanern im besten Mannesalter nimmt kriegsähnliche Züge an!

Zum Brennpunkt und Einfallstor wird immer mehr die spanische Mittelmeer-Exklave Ceuta an der Küste Marokkos – nachdem die neue Regierung in Rom Italiens Küsten praktisch dicht gemacht hat.

Es waren Bilder von einer bisher nicht gekannten Brutalität, die in der vorvergangenen Woche in den sozialen Medien rund um die Welt gingen – Bilder, welche die Redakteure des betreuten Denkens bei der Hamburger »Tagesschau« ihren Zuschauern allerdings vorenthielten:

Am Morgen des 26. Juli setzten rund 800 Eindringlinge zum Sturmangriff auf das spanische (und damit mittelbar auch europäische) Hoheitsgebiet an. Mit selbstgebauten Flammenwerfern und ätzendem Branntkalk zeigten sie ihre – im wahrsten Sinne des Wortes – »heiße Liebe« zum neuen Kontinent Europa.

Den spanischen Grenzschützern, deutlich in der Minderzahl, war der Schusswaffengebrauch strikt untersagt.

Den Beamten blieb nichts anderes übrig, als vor den grölenden schwarzafrikanischen Horden zu kapitulieren.

Ein Augenzeuge berichtet: »Es war wie ein Angriff entfesselter Zombies in einem Horror-Film.«

Mehr als 600 Angreifern gelang es, die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune zu überwinden. Nach der erfolgreichen Invasion zogen die meist jungen, kräftig gebauten Männer im Triumph durch die Straßen der spanische Exklave. Ausgelassen feierten sie ihren erfolgreichen Sturmangriff. Immer wieder war der Schlachtruf »Bosa, Bosa racista cabrones!« zu hören, übersetzt: »Sieg, Sieg, ihr rassistischen Bastarde!«.

Attacke im Morgengrauen: Etwa 600 Schwarzafrikaner
überwinden den bis zu 6 Meter hohen Grenzzaun

Der Mob kotete und urinierte ungeniert in die Straßen.

Mit lauten »Gracias«-Rufen begrüßten die Invasoren anschließend ihre Quasi-Ankunft in Europa. Zahlreiche Beamte der Guardia Civil mussten ihre teilweise schweren Verbrennungen und Verätzungen ärztlich behandeln lassen.

Es war nicht der erste Sturmangriff auf die Grenzanlagen der Exklave, doch diesmal seien die Afrikaner so »brutal wie noch nie zuvor« vorgegangen, so ein spanischer Polizeisprecher.

Mindestens 200 weitere Invasoren hatten sich dem Sturmangriff angeschlossen und versuchten ebenfalls, die Zäune zu überklettern. Spanische und marokkanische Polizeikräfte konnten dies dann doch noch verhindern.

Die knapp 20 Quadratkilometer große spanische Exklave Ceuta grenzt im Osten an das Mittelmeer und im Westen an Marokko. Seit 1668 gehört das Gebiet zum Königreich Spanien. Dort verblieb es auch nach der Unabhängigkeit Marokkos (1956).

Völkerrechtlich bedeutet das: Wer es nach Ceuta schafft, befindet sich geografisch zwar noch in Nordafrika, steht de jure aber mit einem Fuß bereits in der EU.

Dasselbe gilt für die ebenfalls zu Spanien gehörende Exklave Mellila, 250 Kilometer östlich. Zehntausende Schwarzafrikaner harren im marokkanischen Hinterland aus und warten auf eine günstige Gelegenheit, über eine der beiden festungsähnlich gesicherten Exklaven auf spanisches Staatsgebiet und damit asylrechtlich nach Europa zu gelangen.

Eine weitere Gelegenheit dazu könnte sich schon bald ergeben.

Denn: Die neue sozialistische Regierung in Madrid will die Grenzanlagen schleifen. Mitte Juni, nur eine Woche nach seiner Amtsübernahme, kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez an, die rasiermesserscharfen Klingen an den Grenzzäunen zu entfernen. Diese waren auf Veranlassung der Vorgängerregierung als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme angebracht worden. Selbsternannte »Menschenrechtsorganisationen« beklagten, dass sich die Eindringlinge bei ihren illegalen Grenzübertritten schwere Schnittverletzungen zugezogen hätten.

Auch nach dem Sturm Ceutas vorvergangene Woche hält die spanische Regierung an ihrem aberwitzigen Vorhaben fest, die Grenzsicherungsanlagen zu entschärfen. Das bekräftigte Innenminister Fernando Grande-Marlaska in einem Radiointerview. Überhaupt zeigt sich die neue sozialistische Regierung ausgesprochen offenherzig. Zu den ersten Amtshandlungen von Premierminister Sánchez zählte die medienwirksame Aufnahme des NGO-Kreuzers »Aquarius«, dessen Besatzung rund 630 Migranten vor Libyen aus dem Mittelmeer »gerettet« hatte.

Der Schlepperdampfer durfte allerdings in Italien nicht mehr einlaufen.

Bislang gab es in Spanien partei- und lagerübergreifend Einigkeit darüber, die illegale Zuwanderung nach Möglichkeit zu unterbinden. Dieser Konsens scheint nunmehr – mit allen Konsequenzen auch für den gesamten Schengen-Raum – hinfällig.

Die Anpassung Madrids an die deutsche Masseneinwanderungspolitik hat sich offenbar rasend schnell herumgesprochen. Bereits Ende Juli meldete die Internationale Organisation für Migration (IOM), dass erstmals die meisten »Flüchtlinge« Spanien zur Einreise in die EU nutzten. Die Zahl der Zuwanderer auf der bisher favorisierten zentralen Mittelmeer-Route vor allem nach Italien ging dagegen in jüngster Zeit deutlich zurück, wie die EU-Grenzschutzagentur Frontex bestätigt. Bis Mitte Juli kamen laut IOM rund 18.000 Personen in den spanischen Exklaven und an der andalusischen Küste an. Die Auffanglager sind hoffnungslos überfüllt. Das Rote Kreuz will drei weitere Lager errichten.

Eine dubiose Rolle scheint die spanische Seenotrettung »Salvamento Maritimo« zu spielen. Fischer an der spanischen Südküste berichten laut ›Junge Freiheit‹, dass die Seenotretter gezielt Migrantenschiffe ansteuern würden. »Die rufen per Handy das spanische Rote Kreuz und lassen sich abholen«, sagt ein Fischer. Ein anderer vergleicht »Salvamento Maritimo« mit einem Taxiunternehmen: »Es un Taxi!«

Mit anderen Worten: Die offizielle spanische Seenotrettung übernimmt allem Anschein nach zunehmend die Rolle, die auf der zentralen Mittelmeerroute bisher die NGO-Schlepper ausübten. Die Schwarzafrikaner wissen das und fahren absichtlich mit überfüllten Schlauchbooten auf die offene See, um die von der marokkanischen Küstenwache streng bewachte Meerenge von Gibraltar zu umgehen. Abseits der Straße von Gibraltar begeben sie sich dann vorsätzlich in Seenot, um von den Spaniern »gerettet« und unmittelbar nach Europa verbracht zu werden. Ihre Papiere haben sie natürlich »entsorgt«. Oft werfen sie gleich nach Ankunft auch sämtliche Bekleidung weg, um den Behörden keinerlei Rückschlüsse auf ihre Herkunft zu ermöglichen. In den marokkanischen Küstenstädten boomt der Schlauchboot-Handel.

Dabei sind die Neuankömmlinge nur die Vorhut. Zum eigentlichen Aufmarschgebiet der Schwarzafrikaner wird immer mehr der Niger. Aktuell sitzen dort mindestens 300.000 Migranten auf gepackten Koffern Richtung Europa.

Fazit: Spanien steuert auf eine Asylkrise von chaotischen Ausmaßen zu. Europas Außengrenzen haben eine neue Schwachstelle!

QUELLEBilder: imago, istock
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