Ein irres Jahr und ein Jahrzehnt gehen zu Ende – der Rückblick lässt wenig Gutes ahnen:

DAS WAR 2019!

Das ausklingende Jahr brachte Gewinner & Verlierer, Höhepunkte & Tiefpunkte, Licht & Schatten, Bürgersinn & Wahnsinn. Vor allem aber war 2019 ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Öko-Diktatur mit Anbetung einer »Weltklimaheiligen« im Stil eines neuen Führerkults. Der Deutschland Kurier blickt zurück auf ein Jahr, das für die Zukunft wenig Gutes verheißt.

Rückblick mit unguten Gefühlen für die Zukunft: 2019 gab es nur wenige Lichtblicke – allen voran die triumphale AfD-Triade bei den Wahlen in Ostdeutschland

Die sich schwindelerregend hochschaukelnde Klimahysterie, eine erste Schockwelle von Entlassungen in der deutschen Industrie als unmittelbare Folge des Energiewende-Irrsinns, neue Rekordstrompreise: Deutlicher noch als alle jüngeren Vorgängerjahre markiert das Jahr 2019 die Transformation des einstigen Industriegiganten Deutschland zu einem linksgrünen Öko-Versuchslabor und zu einem Migrationsproletariat mit vorprogrammierter Massenarbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Ansonsten alles wie gehabt:

Masseneinwanderung mit wiederum hunderttausendfachem Asylbetrug, Messerattacken, Vergewaltigungen – und als neue Variante des Merkel-Irrsinns das Phänomen der Gleiskiller. Derweil zeichnet sich am südlichen EU-Horizont der Ost-Ägäis ein Menetekel ab, das die Migranten-Invasion von 2015/16 in den Schatten stellen dürfte.

Aber fangen wir mit der – vielleicht – besten Nachricht des Jahres an:

Seit dem Online-Relaunch im Februar 2019 hat der Deutschland Kurier 1.771.586 Nutzer (Stand Anfang Dezember) erreicht. Dieser Vertrauensbeweis ist für die Redaktion eine Verpflichtung mit Blick auf das in wenigen Tagen beginnende neue Jahr. Der Erfolg, der vor allem auch Ihr Erfolg ist, liebe Leser, zeigt eindrucksvoll: Es war höchste Zeit, dass Deutschland nicht nur politisch eine »Alternative« hat, sondern auch medial!

GEWINNER & VERLIERER

So sehen Sieger aus: Briten-Premier Boris Johnson

GEWINNER DES JAHRES ist Boris Johnson (55)! Der britische Premier und Tory-Chef hat hoch gepokert im Brexit-Drama und hat haushoch gewonnen. Die EU wollte Klarheit – jetzt hat Brüssel Klarheit (wenn auch anders als gedacht). Zum 31. Januar treten die Briten erhobenen Hauptes aus der Europäischen Union aus – endgültig!

So sehen Verlierer aus: Olaf Scholz (SPD)

VERLIERER DES JAHRES ist Olaf Scholz (61). Der Bundesfinanzminister scheiterte krachend mit seiner Bewerbung für den SPD-Vorsitz. In Merkels Chaos-GroKo gilt der Vizekanzler nur noch als »lame duck« – als eine lahme Ente. Hätte der »Scholzomat« einen Funken Selbstachtung, wäre er längst zurückgetreten!

Ein für Deutschland verhängnisvolles Jahrzehnt der Ära Merkel endet

VERLIERERIN DES JAHRZEHNTS ist Angela Merkel (65, CDU)! Nach 14 Jahren als Kanzlerin hat sie Deutschland heruntergewirtschaftet – durch Aussitzen von Problemen(Stichwort u. a. Altersarmut), durch fiskalpolitische Unterlassungen wie nachhaltige Steuersenkungen trotz Rekordsteuereinnahmen (!), durch einen aberwitzigen Ausstieg aus der klimafreundlichen und in Deutschland absolut sicheren Kernenergie sowie einer nur noch als irre zu bezeichnenden »Energiewende« (Stichworte: Windräder, E-Auto) – dies alles in Verbindung mit einer gesetzeswidrigen Grenzöffnung und einer zügellosen Masseneinwanderung von überwiegend Analphabeten afrikanischer und islamischer Provenienz und immer häufiger auch gewalttätigen Migranten.

HÖHEPUNKTE & TIEFPUNKTE

AfD-Erfolgstrio (von li. n. re.): Andreas Kalbitz (Brandenburg), Jörg Urban (Sachsen), Björn Höcke (Thüringen)

Zu den erfreulichen politischen Höhepunkten des Jahres zählten vor allem die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Aus allen drei Wahlen ging die AfD mit ihren jeweiligen Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz (47), Jörg Urban (55) und Björn Höcke (47) überzeugend als zweitstärkste Kraft hervor. Umfragen sehen die neue Volkspartei AfD sogar auf Platz 1 im Osten.

Während sich die dahinsiechende SPD mit ihrem neuen Führungsduo der Lächerlichkeit preisgibt, weist ein anderes Duo die Zukunft: Der im Amt bestätigte AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen (58) und sein neuer Co-Chef Tino Chrupalla (44) sind entschlossen, die Partei im Bund und in den Ländern in bürgerliche Bündnisse zu führen.

Tiefer geht’s nimmer? Tiefer geht’s immer!

In den Abgrund schreiten wir Seit‘ an Seit‘: Das neue SPD-Duo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans

Die SPD hat sich dafür entschieden, in Richtung Abgrund noch einen Schritt schneller zu gehen: Mit den neuen Chefs Norbert Walter-Borjans (67) und Saskia Esken (58) dürfte der endgültige Untergang der einstigen Traditionspartei keine Frage mehr sein des Ob, sondern nur noch des Wann!

Zu den Tiefpunkten des Jahres gehörte auch das unsägliche Postengeschacher nach der Europawahl: Manfred Weber (47, CSU), der große Wahlverlierer und Polit-Dummschwätzer aus Niederbayern, ging beim Rennen um den EU-Kommissionspräsidenten erwartungsgemäß leer aus.

Ursula von der Leyen (61, CDU) macht jetzt als Kommissionschefin in Brüssel da weiter, wo sie in Berlin als Verteidigungsministerin aufgehört hat: mit Günstlingswirtschaft, fachlicher und politischer Inkompetenz. Nach der Bundeswehr wird jetzt Europa heruntergewirtschaftet. Mit ihrem milliardenteuren »Green Deal« ebnet von der Leyen den Weg ins »Grüne Reich« der Öko-Diktatur.

LICHT & SCHATTEN

Unbeirrt auf Erfolgsspur: US-Präsident Donald Trump

Das aus durchsichtigen Gründen von den US-Demokraten betriebene Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) perlt an Donald Trump (73) ab wie an Teflon. Selbstbewusst geht der US-Präsident in das Wahljahr 2020. Die Demokraten sind hochnervös. In das Rennen um seine Wiederwahl startet Trump unter völlig anderen Voraussetzungen als im Wahljahr 2016. Vor vier Jahren war er ein Außenseiter, anfänglich verachtet selbst von der eigenen Partei, den Republikanern. Er startete ohne ein professionelles Wahlkampfteam; bei den finanziellen Mitteln war er seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton klar unterlegen. Trump gewann trotzdem und ist seither der Lieblingsfeind aller linksgrünen Medien. Allein das zählt für ihn: In den Umfragen (zuletzt 52 % Zustimmung) ist der Präsident so beliebt wie nie! In den stets heiß umkämpften Bundesstaaten Arizona, Florida, Michigan, Pennsylvania, Nevada, New Hampshire, North Carolina und Wisconsin lehnt eine Mehrheit der Wähler (51 %) das Amtsenthebungsverfahren ab. Ein Lichtblick zumindest, wenn wir auf die andere Seite des Atlantiks schauen, wo am 3. November gewählt wird.

Alles in allem aber brachte das alte Jahr mehr Schatten als Licht.

Kein anderes Verbrechen erschüttert Deutschland 2019 so sehr wie im Sommer der Gleismord im Frankfurter Hauptbahnhof

Zu den dunkelsten Momenten zählte zweifelsohne der 29. Juli, als im Hauptbahnhof Frankfurt/M. ein aus der Schweiz eingereister Eritreer einen Achtjährigen vor einen einfahrenden ICE stieß. Unfassbar: Die Staatsanwaltschaft will den Gleiskiller nicht wegen Mordes, sondern nur wegen Totschlags anklagen!

Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (hier die Trauerfeier) durch einen rechtsradikalen Einzelgänger dient den Altparteien als willkommener Vorwand für eine beispiellose Verleumdungskampagne gegen die AfD
Beim Amoklauf von Halle (zwei Tote) verhindert Glück im Unglück ein Blutbad in der Synagoge

Der feige Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) am 2. Juni und der Amoklauf eines irren Einzelgängers am 9. Oktober in Halle (zwei Tote) lieferte Altparteien und Mainstream-Medien den (ersehnten?) Anlass für eine beispiellose Verleumdungskampagne gegen die AfD und für eine Verschärfung der Netz-Zensur. Beide Taten gingen auf das Konto von durchgeknallten Psychos.

Für die Mainstream-Medien nur eine lästige Pflichtmeldung: Die Amokfahrt eines Syrers im hessischen Limburg (17 Verletzte)

Über diese Verbrechen geriet allzu schnell und allzu gerne in Vergessenheit, was sich am frühen Morgen des 7. Oktober im mittelhessischen Limburg ereignete: Ein polizeibekannter Syrer (32) fährt mit einem gekaperten Sattelschlepper in der Innenstadt auf mehrere Autos auf, verletzt 17 Menschen teilweise schwer und ruft anschließend »Allah« an. Müßig zu erwähnen, dass die Staatsanwaltschaft einen terroristischen Anschlag verneint.

Was außer »unser täglich Messer gib uns heute« sonst noch so geschah in Merkel-Land: In Ulm erging Haftbefehl gegen drei Männer (ein Deutscher, zwei Syrer). Sie sollen am 12. November eine 14-Jährige mit Drogen gefügig gemacht und vergewaltigt haben. Es war der zweite Fall dieser Art binnen zwei Wochen in Ulm. Bereits an Halloween hatte es in Ulm einen schweren Fall einer Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen durch fünf Asylbewerber gegeben. Doch dies nur am Rande – Altparteien und Mainstream haben andere Sorgen »im Kampf gegen rechts«.

BÜRGERSINN & WAHNSINN

Mit der Traktoren-Sternfahrt nach Berlin erreichen im Herbst die Bauernproteste ihren vorläufigen Höhepunkt

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich mit ihren Anliegen, ihren Ängsten und Nöten, ihren Sorgen von Altparteien, Mainstream-Medien, sogenannten Interessengruppen (u. a. Gewerkschaften), aber auch von den linksgrünen Amtskirchen im Stich gelassen. Immer mehr formiert sich auf der Straße der Protest der »Uns-reichts-Bürger«. Vorläufiger Höhepunkt: Am 26. November, 30 Jahre nach dem Mauerfall (9. November), demonstrierten in der Hauptstadt 40.000 Landwirte mit 8.600 Traktoren gegen Öko-Wahnsinn und EU-Bevormundung.

Auf ihre Weise auch ein Missbrauchsopfer: Die von der Klima-Industrie instrumentalisierte Schwedin Greta Thunberg hält in New York eine durchinszenierte »Wutrede«

Derweil hatte auch der Öko-Wahnsinn seinen vorläufig absoluten Höhepunkt erreicht: Nach 14 »entbehrungsreichen Tagen auf hoher See«, so verkündeten Staatsfunk und Mainstream-Medien in sich überschlagenden »Eilmeldungen«, kam die von diversen NGOs gesponserte schwedische Weltuntergangsprophetin Greta Thunberg (16) in New York an, wo das an einer milderen Form von Autismus leidende behinderte Mädchen am 23. September anlässlich des sogenannten Weltklimagipfels ihre göttlich inszenierte Wut zur ekstatischen Verzückung aller »Fridays For Future«-Jünger sowie zum finanziellen Wohlgefallen der Öko- und Migrationsindustrie herausschrie: »Wie könnt Ihr es wagen …!«

Das sogenannte Klimapaket der Bundesregierung wird Autofahrer und Verbraucher noch teuer zu stehen kommen – der Nutzen für »das Klima« ist gleich null

»Sachte, sachte«, dachte sich in vorauseilendem Gehorsam die »Weltklimakanzlerin« Angela Merkel (65, CDU). Am 20. September verabschiedete das selbst ernannte Klimakabinett (das es laut Grundgesetz gar nicht gibt) das sogenannte Klimapaket.

Dessen Folgen (u. a. CO2-Bepreisung) werden Autofahrer und Verbraucher erst in den kommenden Jahren so richtig zu spüren bekommen. Auf eine Durchschnittsfamilie kommen allerdings schon kurzfristig 120 Euro Mehrkosten allein für Gas und 158 Euro mehr für Heizöl zu. Bis zum vorläufigen Zieljahr 2025 dürfte eine vierköpfige Musterfamilie mit 2.000 Litern Heizölverbrauch und einem VW Passat dann 467 Euro »fürs Klima« zahlen. Nur mal so zur Erinnerung: Jede vierte Heizung in Deutschland ist noch immer eine Ölheizung.

Die Wirtschaft fürchtet ebenfalls erhebliche Belastungen durch die sogenannte Klimaabgabe: »Die geplante Verteuerung der CO2-Preise droht die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Standorts drastisch zu verschlechtern«, warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

TOPS & FLOPS

Hat gut lachen: Als Verteidigungsministerin liegt CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer jetzt den Steuerzahlern auf der Tasche

Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, eine der weiterhin unbeliebtesten Politikerinnen Deutschlands, liegt seit 17. Juli nicht mehr ihrer Partei auf der Tasche, sondern als Bundesverteidigungsministerin mit rund 21.500 Euro Amtsbezügen den Steuerzahlern. Zweifelsohne ein »Top Act«, zumindest aus Sicht des CDU-Schatzmeisters.

Nach drei öffentlichen Zitteranfällen empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Staatsgäste nur noch im Sitzen. Hier mit der neuen dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen beim militärischen Zeremoniell

Nach drei öffentlich gewordenen Zitteranfällen schweigt die deutsche Regierungschefin weiterhin darüber, wie es um ihre Gesundheit steht.

Klarheit haben indes die Sparer: Ihre schleichende Enteignung durch Null- und Strafzinsen geht weiter. An der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) steht seit dem 1. November die Französin Christine Lagarde (63).

Voll daneben: Laut CDU-Wiedergänger Friedrich Merz dürfte es die Chaos-GroKo im neuen Jahr eigentlich gar nicht mehr geben

Den Unsinn-Spruch des Jahres lieferte nach der Europawahl im Juni der CDU-Untote Friedrich Merz (64) ab: »Die GroKo wird Weihnachten nicht mehr erleben.«

AUSBLICK & AUFBLICK

Auf den griechischen Ägäis-Inseln (wie hier auf der Insel Milos) formiert sich der nächste Migrantensturm Richtung Deutschland

Der Ausblick für das neue Jahr fällt düster aus. Die Lage auf den von Migranten besetzten griechischen Inseln in der Ost-Ägäis gerät immer mehr außer Kontrolle. Der türkische Halbdiktator »Sultan« Recep Tayyip Erdoğan hat damit gedroht, Europa mit Migranten zu fluten. In der Türkei leben nach amtlichen Angaben rund 3,7 Millionen sogenannte Flüchtlinge vor allem syrischer Provenienz.

Mann der Zukunft: Italiens »Lega«-Chef Matteo Salvino

Aber es gibt auch einen Aufblick: Der italienische Ex-Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini (46) hat seine Zukunft nicht hinter, sondern noch vor sich. Er gilt für den Fall, dass es 2020 zu Neuwahlen kommen sollte, als künftiger Ministerpräsident. Die Lega hat sich zur mit Abstand stärksten Partei der unter dem Migrantenstrom ertrinkenden europäischen Kulturnation gemausert. (oys)

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