Einseitige Berichterstattung: »Senderchef Zucker führt eine persönliche Fehde gegen den Präsidenten«:

›CNN‹ will mit allen Mitteln die Amtsenthebung Trumps

›CNN‹-Vorsitzende Jeff Zucker hegt einen tiefen Hass gegen den US-Präsidenten: Er hat den Nachrichtensender komplett auf Anti-Trump-Kurs eingenordet

Während das ›ZDF‹ im Skandal um den Fake-Bericht zur »AfD-Hirse« taumelt, wankt in den USA auch der Lieblingssender der Trump-Hasser bei ›ARD‹ und ›ZDF‹: Der Investigativjournalist James O’Keefe veröffentlicht diese Woche eine ganze Serie vernichtender Enthüllungsvideos zur politischen Voreingenommenheit bei ›CNN‹.

James O’Keefe wurde mit seiner Medienplattform ›Project Veritas‹ berühmt, als er 2009 die skandalösen Zustände bei der Obama-nahen Bürgerrecht-Lobby ACORN entlarvte. Seitdem bereitet der furchtlose Enthüllungsreporter dem linken Mainstream schlaflose Nächte, in dem er u. a. die Manipulationen des Clinton-Wahlkampfs, der ›Washington Post‹, von Google und ›Facebook‹ entlarvt.

Am Montag ließ O’Keefe nun die ›CNN‹-Bombe platzen: Der ›CNN‹-Techniker Cary Poarch habe monatelang eine versteckte Kamera getragen und die schlimmsten Entgleisungen des ehemals führenden Nachrichtensenders der Welt dokumentiert.

»Der ›CNN‹-Vorsitzende Jeff Zucker führt eine persönliche Fehde gegen Präsident Trump«, sagte ›CNN‹-Medienkoordinator Nick Neville der versteckten Kamera. »Was auch immer wir (über Trump) bringen, wird negativ sein. Er hasst ihn.«

Poarch fertigte heimliche Aufnahmen der täglichen 9-Uhr-Redaktionstelefonkonferenzen unter der Leitung des ›CNN‹-Chefs Zucker an, der ganz klare politische Vorgaben an seine Journalisten machte: »Das geht alles in Richtung Amtsenthebung (von Donald Trump). Wir sollten nicht so tun, als wenn das nicht das Ziel wäre«, so Zucker in einem der Gespräche. »Verliert dieses Hauptthema nicht aus den Augen.«

›CNN‹-Mitarbeiter Cary Poarch: »Mein Traumjob wurde zum Alptraum«

»Als ich bei ›CNN‹ angefangen habe, war es der Traumberuf für mich«, so Poarch. »Doch es wurde mehr und mehr zum Alptraum.« Die linke politische Agenda dominierte alles, andere Meinungen oder Ausgewogenheit waren nicht gefragt. Als der angesehene republikanische Senator Lindsey Graham (South Carolina) Mitarbeiter von ›Fox News‹ wurde, traf Zucker die Ansage: »Ich weiß, viele bei ›CNN‹ haben ein gutes Verhältnis zu Lindsey Graham. Aber damit muss jetzt Schluss sein. Wir müssen ihn jetzt direkt angreifen.«

Ironischerweise sah der Chef des Fake-News-Senders ›CNN‹, der 2017 als einziges seriöses Medium die hanebüchenen »Pissgate«-Enthüllungen des Obama-Detektivs Christopher Steele gemeldet hatte und drei Jahre lang über eine fiktive Russland-Verschwörung des Präsidenten berichtet hatte, die Fake News nur bei der Konkurrenz: »Er nannte ›Fox‹ Fake News und eine Propagandamaschine, aber nach meinen Erfahrungen traf das eher auf ›CNN‹ zu«, so Poarch zu O’Keefe. »Wir haben am laufenden Band Propaganda produziert.«

Poarch habe sich entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, weil er die Zustände bei seinem Arbeitgeber nicht mehr habe verantworten können. Er sei nicht politisch motiviert, so Poarch, sondern wünsche sich bloß, »dass der Journalismus wieder das wird, was er mal war«. Bei ›CNN‹ gebe es »einen starken Gruppenzwang«, so Poarch. »Alle hassen Trump.«

»Wir können nichts dagegen tun, wenn Zucker jeden Tag die Amtshebung als Topthema fahren will«, so ›CNN‹ Medienkoordinator Christian Sierra in einer versteckten Aufnahme. »Er will die Amtsenthebung, das ist ihm das Allerwichtigste.«

Poarch erwartet, dass viele seiner Kollegen ihn nach seiner Enthüllung meiden werden, sagte er zu James O’Keefe. »Aber es gibt auch viele, die das so sehen wie ich. Sie wollen eigentlich nur guten Journalismus machen und fühlen sich bei ›CNN‹ gefangen.« Stand heute, hat Cary Poarch immer noch seinen Job bei ›CNN‹.

Sehen Sie hier Teil 1 von »Expose CNN« (Englisch)

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