Eisenstange, Messerattacke, Tritte ins Gesicht:

Eine ganz normale Woche in Deutschland

Zahlreiche Migranten-Einsätze hielten die Polizei vergangene Woche bundesweit auf Trab. Für die deutsche Kuscheljustiz gibt es nunmehr wieder einiges verständnisvoll aufzuarbeiten: Von versuchtem Totschlag mittels einer Eisenstange über einen dienstunfähig geprügelten Polizeibeamten bis hin zu einer blutigen Messerattacke und Fußtritten in das Gesicht eines Behinderten ist alles dabei, was das gutmenschliche Richterherz begehrt.

Versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: Auch an der vergangenen Woche hielten zahlreiche Merkel-Gäste die deutsche Polizei wieder auf Trab

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Ein 21 Jahre alter Syrer ging am Freitag, 7. Februar, in einer Unterkunft des »Arbeiter-Samariter-Bundes« (ASB) auf einen 37-jährigen obdachlosen Deutschen mit einer Eisenstange los und verletzte ihn so erheblich, dass dieser im Klinikum behandelt werden musste. Gegen den Syrer erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, teilte die Polizei mit.

Wie der ›Nordkurier‹ berichtet, war der Merkel-Gast bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Im August 2018 soll er zusammen mit einem Eritreer an einem Messerangriff auf einen 29-jährigen Polen am Neubrandenburger Reitbahnsee beteiligt gewesen sein. Auf das Konto des Syrers gehen auch diverse Ladendiebstähle und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Erst vor drei Wochen hatte ein Syrer versucht, auf der Polizeiwache von Neubrandenburg auf einen Beamten einzustechen.

Köln: In der Nacht zu Samstag (8. Februar) sind ein Sicherheitsmitarbeiter (46) und ein Helfer (43) in der Kölner Innenstadt bei einem Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Polizisten nahmen noch am Tatort einen Afghanen (22) unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.

»Is wat?«

Übach-Palenberg (bei Aachen): Am Mittwoch, 5. Februar, bemerkte ein Rentner (83) beim Verlassen seiner Garage einen Mann, der an den Briefkästen des Nachbarhauses rüttelte. Der Unbekannte kam auf den Senior zu und fragte mehrfach im rheinischen Dialekt »Is wat?«, bevor er dem alten Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Rentner stürzte zu Boden, woraufhin er von dem Unbekannten mehrfach ins Gesicht getreten wurde. Die Polizei gab folgende Täterbeschreibung heraus: dunklere Hautfarbe, circa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,78 Meter groß, schlank, dunkle Kapuzenjacke.

Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde ein Merkel-Gast (38) aus Ghana am Freitagmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Der Mann steht im dringenden Verdacht, am Vortag einen Polizeibeamten (30) tätlich angegriffen und dabei so erheblich verletzt zu haben, dass der Beamte zunächst dienstunfähig geschrieben wurde.

Nach den Ermittlungen soll der Schwarzafrikaner zunächst eine Amtshandlung des 30-jährigen Beamten gestört haben. Der uniformierte Beamte dirigierte zu diesem Zeitpunkt einen festgefahrenen Lastkraftwagen mittels Handzeichens, da dieser kurz vor der Kollision mit einem Verkehrszeichen stand. Der zufällig des Weges gekommene Ghanaer forderte den Lkw-Fahrer mit energischem Winken und entgegen der polizeilichen Weisung zur Weiterfahrt auf. Als der Ghanaer dies auch nach Aufforderung des Polizeibeamten nicht unterließ, wurde ihm ein Platzverweis ausgesprochen. Der Schwarzafrikaner rastete aus und schlug dem Beamten mit der Faust ins Gesicht. Beide stürzten im Gerangel zu Boden, wobei der Merkel-Gast weiter auf den Beamten einschlug. Mithilfe von weiteren Polizeibeamten wurde der 38-Jährige unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock überwältigt und festgenommen. Es war, wie sich später herausstellte, nicht das erste Mal, dass der Schwarzafrikaner Polizisten attackierte.

Karlsruhe: Am Samstag, 8. Februar, kam es am frühen Nachmittag in der S-Bahnlinie 51 von Pforzheim nach Karlsruhe bzw. im Bahnhof Durlach »zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 37-jährigen Mannes mit geistiger Behinderung« (Polizeibericht). Das Opfer befand sich in Begleitung seiner Mutter (58), als zwei Männer dem behinderten Sohn im vorderen Zugteil ins Gesicht schlugen. Im Bahnhof Durlach flüchteten Mutter und Sohn in eine Unterführung. Die Schläger stellten beiden nach. Daraufhin wurde der behinderte Sohn von einem der Männer ins Gesicht getreten und von dem anderen Mann mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als die Mutter um Hilfe rief, kamen Passanten hinzu, woraufhin die Schläger von ihrem Opfer abließen und flüchteten.

Bei den Tätern handelt es sich laut Polizei um zwei Männer, etwa 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß, schlank. Sie könnten aufgrund der Sprache »türkischer Herkunft« sein. Die Täter befanden sich in Begleitung zweier ebenfalls etwa 20 Jahre alter Frauen.

Eine ganz normale Woche in dem Land, in dem wir gut und gerne leben!

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