Erste »Flüchtlinge« positiv auf Corona getestet:

Grenzen dicht – hoppla, geht doch!

Da reibt sich der deutsche Michel verwundert die Augen! Das Coronavirus macht über Nacht hoheitliches Handeln in Bereichen möglich, von denen es in den vergangenen Jahren wahlweise hieß: »geht nicht«, »nicht durchsetzbar«, »bringt nichts«. Die deutschen Grenzen sind seit Montag, 16. März, dicht. Einige positiv getestete »Flüchtlinge« haben es trotzdem gerade noch ins gelobte Merkel-Land geschafft.

Grenzkontrollen sind möglich: Auf dem Rastplatz Moseltal an der Autobahn A8 von Luxemburg nach Deutschland kontrollieren Beamte der Bundespolizei die Einreise und schicken nicht berechtigte Personen zurück

Die ersten kurz vor der heute in Kraft getretenen Grenzschließung noch eingetroffenen »Flüchtlinge« wurden zwischenzeitlich positiv auf das Coronavirus getestet. So zum Beispiel fünf Neuankömmlinge im Heidelberger Ankunftszentrum. Das bestätigte das baden-württembergische Innenministerium. Ob die Covid-19-Infizierten in Kontakt mit anderen Bewohnern des Ankunftszentrums standen, war zunächst unklar.

Ein weiterer Merkel-Gast, vermutlich aus Afghanistan stammend, konnte – obwohl bereits stark hustend und mit Fieber – über Schweden nach Deutschland einreisen. Er schaffte es via Hamburg bis in die Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl (Thüringen). Im Gepäck des »Schutzsuchenden«: DAS VIRUS!

In der Unterkunft Suhler Friedberg wurden vorsorglich 533 Bewohner unter Quarantäne gestellt. Das Gelände wird vom Wachschutz und der Polizei gesichert, um die Ausgangssperre durchzusetzen. In Suhl – wie auch andernorts in Deutschland – rechnet man damit, dass die Stimmung unter den jetzt quasi kasernierten Gästen schnell »kippen könnte«.

Und langsam wachen auch die Altparteien-Bonzen auf:

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) will alle »Flüchtlinge«, die es in den letzten Tagen und Wochen noch nach Deutschland geschafft haben, auf das Coronavirus testen lassen! »Wir haben im Ankunftszentrum und in den Erstaufnahmeeinrichtungen eine besondere Wohn- und Lebenssituation«, schwurbelte der Schäuble-Schwiegersohn. Mit anderen Worten: Die Unterkünfte sind die reinsten Virenschleudern!

DA LACHT DAS MIGRANTEN-HERZ:

Rückführungen in sichere Drittländer, vor allem nach Italien, sind ausgesetzt! Folge: Die Abschiebefristen nach dem Dublin-Abkommen (sechs Monate) verjähren – sehr zur Freude der Merkel-Gäste. Auch dies ist eine unmittelbare Folge des Versagens der Bundesregierung in der Corona-Krise!

Derweil wird immer deutlicher: Die Seuche gerät außer Kontrolle!

Seit Montag, 8:00 Uhr, gibt es an deutschen Außengrenzen zu fünf Nachbarländern umfassende Kontrollen und Einreiseverbote. Betroffen sind die Grenzübergänge zur Schweiz, zu Frankreich, Österreich, Dänemark und Luxemburg. Das hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Sonntag angekündigt. »Für Reisende ohne triftigen Reisegrund gilt, dass sie nicht mehr einreisen können«, sagte er. Die Grenzkontrollen seien »eine Sache, für die ich seit Freitag, in der Tat, ziemlich gekämpft habe«, sagte Seehofer weiter. Aha, er musste dafür »kämpfen« – hört, hört! Ausnahmen gelten für den Warenverkehr, Pendler und Heimkehrer.

Bundesweit werden Kitas und Schulen geschlossen, Fußball ist abgesagt, das öffentliche und kulturelle Leben kommt zum Erliegen, die Innenstädte veröden, der Einzelhandel ist in seiner Existenz bedroht, die deutsche Volkswirtschaft steht vor ihrer schwersten Krise seit 1945.

Noch Ende Januar freilich, als das Virus mit voller Wucht über China hereingebrochen war, zeigte sich der Totalversager Jens Spahn (CDU), seines Zeichens Bundesgesundheitsminister, entspannt und versicherte, Deutschland sei »gut vorbereitet« (der Deutschland-Kurier berichtete). Jetzt haben wir Mitte März und bestätigt sind schon mehr als 6.000 Infizierte (Stand Montagvormittag). Eine Verdreifachung binnen 72 Stunden – bei stündlich steigenden Neuinfektionen!

Während die Situation auf vielen Intensivstationen immer kritischer wird, müssen auch in den Ambulanzen Patienten mit Fieber und Schüttelfrost

oft stundenlang auf eine Untersuchung bzw. einen Test warten – oder sie werden wieder nach Hause geschickt. Das ergaben Recherchen der ›Bild‹-Zeitung.

FAZIT: Nichts, aber auch gar nichts, haben Merkel und ihr Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Griff! Zu der Grenzschließung rang sich die Regierung erst durch, als der Krisendruck zu groß wurde und Merkels Münchhausen-Geschichte von den angeblich nicht schließbaren deutschen Grenzen endgültig implodierte!

Zwei Wetten werden von dieser Seite angeboten: Mit »Hereinspaziert« dürfte es jetzt ebenso vorbei sein wie mit dem Grünen-Hype und den »Greta«-Huldigungen. Das ist, sofern man dem Corona-Horror überhaupt etwas Gutes abgewinnen kann, besser als nichts!

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