Fall Almassian: Deutsche Medien – islamische Mordaufrufe

Nach Deutschland geflohen und hier von Islamisten bedroht: AfD-Mitarbeiter Kevork Almassian

Nachdem das ARD-Magazin Kontraste den syrischen Flüchtling Kevork Almassian der »Hetze« und des »Hasses« bezichtigte, nur weil er für die AfD arbeitet, legt nun t-online nach. Einzige Quelle ist die islamistische Terroranwältin Nahla Osman, wie journalistenwatch jetzt berichtet.

»Syrer fordern Überprüfung von AfD-Flüchtling« titelte ›t-online‹. Dabei handelt es sich im Grunde nur um eine Syrerin, die das fordert: Die Rüsselsheimer Anwältin und syrische Rebellen-Aktivistin. Nahla unterstützt schon seit Kriegsausbruch den islamistischen Widerstand gegen Bashar al-Assad, wie die FAZ 2012 schrieb:

»Auch in Frankfurt kämpft die syrische Opposition gegen das dortige Regime. An der Spitze steht die Juristin Nahla Osman … Schon ihr Vater hat sich in den Achtzigern gegen das Assad-Regime aufgelehnt und gegen das Massaker an den Muslimbrüdern in Hama protestiert. Seitdem darf ihr ›Baba‹, wie Osman den Vater liebevoll nennt, nicht mehr in seine alte Heimat einreisen.«

Nahla Osmans Vater war also ein Anhänger der Muslimbrüder, die aus Syrien fliehen mussten. Ihr Ehemann Isam ist »Palästinenser« und wisse deshalb »sehr genau, was politische Unterdrückung bedeutet«, so die ›FAZ‹.

Laut einem Porträt in der Islamischen Zeitung 2015 unterstützt Nahla Osman die »Freie Syrische Armee«, die mit der al-Nusra-Front kooperierte, sich mit dem IS verbündete und mit Erdogans Türkei den Angriff auf die Kurden in Afrin startete.

Frau Osman gibt sich als liberale Menschenrechtsverteidigerin. Kevork Almassian nennt sie gegenüber ›jouwatch‹ jedoch »eine radikale Islamistin«: Ihre Abneigung gegen ihn sei rassistisch und religiös begründet: »Nahla und ihre Anhänger nehmen mich als christlichen Armenier wahr, nicht als Syrer, und das erklärt ihren blinden Hass gegen mich«, so Almassian.

Auf ›Facebook‹ liefert Nahla Osman weitere Beweise für ihre Unterstützung des radikalislamischen Terrors: Am 2. Februar erinnerte sie mit einem Post an den Jahrestag des »Massakers von Hama« im Jahr 1982, einer Militäroperation des syrischen Regimes gegen die Muslimbruderschaft: »Wir werden es nicht vergessen. Wir werden nicht vergeben.«

AfD-Abgeordneter Markus Frohnmaier berichtete ›jouwatch‹, Kevork Almassian erhalte nun aufgrund der Berichte von »Kontraste« und ›t-online‹ Morddrohungen und wage es kaum, seine Wohnung zu verlassen. Jemand habe seine Telefonnummer veröffentlicht und er erhalte jetzt auch per Telefon Drohungen. Woher man die Nummer habe, wisse Almassian nicht.

Lesen Sie die ganze Geschichte auf jouwatch

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