Seit der Masseneinwanderung sind so viele Kinder wie noch nie auf Sozialhilfe angewiesen

Immer mehr Migranten-Kinder sind auf Stütze angewiesen

So viele Kinder wie noch nie sind in Deutschland auf Sozialhilfe angewiesen! Grund ist vor allem die unkontrollierte Masseneinwanderung.

Nach vorläufigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) bezogen zur Jahresmitte 2,05 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Hartz- IV-Leistungen bzw. lebten in sogenannten Bedarfsgemeinschaften. Das waren rund 100.000 mehr als im Juni 2016 (plus 5 %). Die Mehrkosten für die Steuerzahler betragen 900 Millionen Euro – Tendenz steigend!

Von den 2,05 Millionen bedürftigen Kindern waren allein 584.000 nichtdeutsche Staatsangehörige. Das entspricht einem Anstieg von unglaublichen
41 Prozent! Für die Zuwanderung in die Sozialsysteme ist allerdings nicht nur die sogenannte Fluchtmigration ursächlich. Auch aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien hält der Zustrom nach »Germoney« an.

Die Zahlen im Einzelnen:

  • Mitte 2017 bezogen rund 205.000 syrische Kinder Hartz-IV-Leistungen – mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.
  • Die Zahl afghanischer Kinder in sogenannten Bedarfsgemeinschaften stieg um 25.000 auf 37.000.
  • Aus dem Irak stammten 51.000 anspruchsberechtigte Kinder – ein Plus von 26.000.
    Diese Gruppe erhielt zunächst Unterstützung nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz und dann, nach Anerkennung als Schutzsuchende, Geldzahlungen wie deutsche Langzeitarbeitslose.

Hinzu kommt eine zweite, stark wachsende Gruppe: Für Rumänen und Bulgaren gilt seit Anfang 2014 volle Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union (EU). Bürger dieser beiden Länder tauchen seither immer häufiger in der Statistik auf. Im Juni 2017 erhielten 30.340 Kinder aus Bulgarien und 27.828 aus Rumänien Hartz-IV-Leistungen zugesprochen. Dabei haben eigentlich nur solche EU-Bürger und deren Kinder Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen, die zuvor in Deutschland beschäftigt gewesen waren. Absurderweise reicht jedoch schon ein Mini-Job oder eine »selbstständige« Tätigkeit aus, um abkassieren zu können.

Im Juni 2017 erhielten 30.340 Kinder aus Bulgarien und 27.828 aus Rumänien Hartz-IV-Leistungen zugesprochen.

Der monatliche Hartz-IV-Regelsatz liegt aktuell bei 409 Euro für alleinstehende Erwachsene. Für Kinder und Jugendliche zahlt der Staat bis zu 311 Euro.

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