Nach Freiburg schon wieder ein Fall von Gruppenvergewaltigung

Deutschland steht noch immer unter dem Schock der brutalen Massenvergewaltigung von Freiburg, da sorgte vergangene Woche ein neuer Fall in München für Entsetzen. Wieder sind die Tatverdächtigen Asylbewerber – dieses Mal nicht aus Syrien und dem Irak, sondern aus Afghanistan!

Wie der ›Bayerische Rundfunk‹ (BR) berichtete, sollen sechs Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren eine 15-Jährige an unterschiedlichen Tagen zum Sex gezwungen haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass mehrere Tat­verdächtige in U-Haft genommen wurden.

Im Fall der Freiburger Massenvergewaltigung ließ der Pawlowsche Gutmenschen-Reflex nicht lange auf sich warten. Es ist das sattsam bekannte Ritual: wohlfeile Warnungen vor »Pauschalurteilen« und «politischer Instrumentalisierung«. Die Täter von Freiburg (sechs Syrer, ein Iraker und ein Passdeutscher) waren sämtlich polizeibekannt.

Die abscheulichen Verbrechen von Freiburg und jetzt auch von München machen schlagartig deutlich, dass der von den Mainstream-Medien beklatschte angebliche Rückgang der Straftaten, der vor allem Diebstahlsdelikte und Wohnungseinbrüche betrifft, nichts mit den tatsächlichen Zuständen im Land gemein hat. Schwere Gewalttaten nehmen zu – und Ausländer sind in dieser Kategorie deutlich häufiger auffällig als Deutsche.

Die amtliche Kriminalstatistik spricht eine eindeutige Sprache.

2017 stieg die Anzahl aller Sexualstraftaten von 47.400 Fällen im Vorjahr auf 56.000 Fälle stark an. Darunter waren 11.282 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Umgerechnet bedeuten diese Zahlen, dass 2017 im Schnitt jeden Tag irgendwo in Deutschland
31 Vergewaltigungen oder sexuelle Nö­tigungen geschahen – und dabei handelt es sich nur um die angezeigten Straftaten. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen. Zum Vergleich: 2014, also im Jahr vor der Masseninvasion, wurden »nur« 7345 solcher Straftaten angezeigt.

Richtig interessant wird es im Klein­gedruckten der Kriminalstatistik.

In 11.439 Fällen (alle Sexualdelikte) ermittelte die Polizei 2017 gegen »nicht-deu­tsche Tatverdächtige« (NDTV). Das waren 31,5 Prozent mehr Fälle als 2016. Die Bezeichnung »Ausländer« kommt in der Terminologie der Sprachpolizei nicht vor.

Die wirklich brisante Zahl findet sich dann noch kleiner gedruckt in der Rubrik »Straftaten aus Gruppen«.

In diesem Bereich gab es im vergangenen Jahr 56 Tatverdächtige. 46 von ihnen waren »nicht-deutsche Tatverdächtige«. Das entspricht einem Anteil von 82,1 Prozent. Hiervon wiederum waren 37 Tatverdächtige »Flüchtlinge« (Asylbewerber, Schutzsuchende, Geduldete). Sie waren also mit 66 Prozent an allen von Gruppen begangenen Sexualdelikten beteiligt.

Noch brisanter wird diese Zahl, wenn man sie im Verhältnis betrachtet: Bei einem Bevölkerungsanteil von 1,7 Prozent begehen sogenannte Flüchtlinge fast 39-mal so oft Gruppenvergewaltigungen wie andere Tatverdächtige entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung. Die »nicht-deutschen Tatverdächtigen« im Bereich Gruppenvergewaltigung kamen 2017 vorwiegend aus Afghanistan (37 Prozent) und Syrien (26,1 Prozent).

Bei »Straftaten aus Gruppen« sind übrigens Vergleichszahlen zu den Vorjahren nicht möglich – das Phänomen existiert in Deutschland erst seit der »Flüchtlingskrise« 2015. (oys)

TEILEN