»Flüchtlingsboote« brennen:

Wut auf Lampedusa eskaliert

Auf der von Migranten überrannten italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa eskaliert der Unmut unter den Einheimischen. Unbekannte zündeten Boote an, mit denen allein in den vergangenen Tagen 600 sogenannte Flüchtlinge die italienische Insel erreicht hatten. Bürgermeister Martello verurteilte die Brandanschläge, forderte aber gleichzeitig die Regierung in Rom und die EU auf, Lampedusa zu helfen. Es müsse verhindert werden, dass die Unzufriedenheit der Bewohner in Hass umschlage, sagte er laut italienischen Medienberichten. Erst vor wenigen Tagen war aus Protest gegen die nicht abreißenden Anlandungen ein den Invasoren gewidmetes »Denkmal« mit Müllsäcken und Paketband verhüllt worden.

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