Fünfzig Jahre »Achtundsechziger« sind genug!

Dieses Jubiläum hat uns gerade noch gefehlt. Fünfzig Jahre ist es her, dass die »Achtundsechziger« ihre marxistische Revolution ausgerufen haben. Nach dem Motto »Apo-Opa erzählt vom Krieg« werden uns die bräsigen, verspießerten und verbeamteten Möchtegern-Revoluzzer von einst in diesem Jahr mit ihren selbstzufriedenen Heldengeschichten nerven: Wie sie die ach so »muffige« Republik aufgemischt haben, die Frauen befreit und angeblich ganz allein die NS-Vergangenheit »bewältigt« haben. Aber welches Erbe haben die »Achtundsechziger« uns tatsächlich hinterlassen? Wir besichtigen den Trümmerhaufen einer ranzig gewordenen Ideologie.

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