Geht’s noch?

›taz‹-Hetzerin bittet um Polizeischutz

Ausgerechnet: Die linksgrün-diverse Polizisten-Entsorgerin Hengameh Yaghoobifarah winselt um Polizeischutz

Irre, einfach nur noch irre: Ausgerechnet die linksgrün-diverse ›taz‹-Autorin Hengameh Yaghoobifarah, die wegen ihrer unsäglichen Hetze gegen deutsche Polizisten für Schlagzeilen sorgte, ruft jetzt nach der Polizei! Sie habe nach ihrem Artikel, in dem sie Polizeibeamte auf die Müllhalde »unter ihresgleichen« wünschte, zahlreiche Anfeindungen erhalten, berichtet das Münchner Nachrichtenmagazin ›Focus‹ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

In der ›taz‹-Redaktion gingen demnach zahlreiche empörte Telefonanrufe und E-Mails ein. Einige davon stellten angeblich eine direkte Gefährdung von Yaghoobifarah dar. Der vermeintlich satirische Artikel, in dem die ›taz‹-Hetzerin Polizisten zudem eine »faschistische« Gesinnung vorgeworfen hatte, war heftig kritisiert worden. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, warf der Autorin vor, andere Personen »zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen«. Die linksgrüne ›taz‹, Leib- und Magenblatt aller »Antifanten«, sei »bestenfalls dazu geeignet, Fisch darin einzuwickeln. Aber nur dann, wenn man diesen später nicht noch essen will«, so Wendt.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte zunächst auch Anzeige gegen Yaghoobifarah beabsichtigt. Nach einem »Meinungsaustausch« diesbezüglich mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) machte »Drehhofer« wie gehabt einen Rückzieher.

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