Gelsenkirchen:

Polizei erschießt Terrorverdächtigen

In Gelsenkirchen haben Polizeibeamte einen mutmaßlichen islamischen Terroristen erschossen. Der 37 Jahre alte Türke wollte am Samstagabend mit einem Stock und einem Messer die Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen stürmen.

Polizeibeamte stehen in einem abgesperrten Bereich vor der Polizeiwache-Süd, Gelsenkirchen: Ein 23-jähriger Polizeikommissarsanwärter hat an dieser Stellen einen Verdächtigen erschossen, der mit »Allahu Akbar«-Rufen auf die Wache zugerannt war. Bildquelle: picture alliance/Stephan Witte/dpa

Laut Augenzeugen hatte der Täter mehrere Warnrufe ignoriert und war unter »Allahu Akbar«-Rufen auf die Wache zugerannt. Die Polizei schließt einen Bezug zum islamistischen Terrorismus nicht aus.

Demnach war der Terrorverdächtige im Laufe des Geschehens gewalttätig geworden. »Ein Mann ist an dem Streifenwagen vorbeigelaufen und hat unvermittelt plötzlich mit einem Stock auf den Wagen gehauen«, teilte ein Polizeisprecher mit. »Die Beamten forderten ihn sofort auf, stehen zu bleiben. Doch der Mann ging mit erhobenem Arm und dem Stock weiter auf die Beamten los.« Einer der Polizisten zog daraufhin seine Dienstwaffe und traf den Mann tödlich. Sofortige Wiederbelebungsversuche vor Ort scheiterten. (lol)

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