Gewinner & Verlierer – Ausgabe 47/2018

Gewinner: Stefan Aust

Mit einem fulminanten Artikel hat Stefan Aust (72) in der ›Welt am Sonntag‹ die regierungsamtliche Lügenpropaganda entlarvt: 1. »Der UN-Migrationspakt verzaubert wie mit Aladins Wunderlampe illegal Zugereiste in legale Einwanderer mit vollem Zugriffsrecht auf die Leistungen des Sozialstaats.«
2. »Der Lockruf des Geldes dürfte nachhaltige Folgen haben: auf die Zahl der Zuwanderer und damit auch auf die Stabilität des Sozialstaates.« 3. »Der Pakt …unterschlägt die Realität der gegenwärtigen Migration und ihrer Schattenseiten.« 4. »Die Rechte der Bevölkerung eines Zielstaates spielen praktisch keine Rolle.« 5. »Die Sogwirkung des Papiers dürfte mindestens so groß sein wie die der Willkommenskultur im Herbst 2015.« Jeder Satz ein Keulenschlag!


Verlierer: Monika Hohlmeier

Weiß die Frau eigentlich, was sie ihrem Vater post mortem antut? Über so manche Eigentümlichkeit bei seiner Tochter Monika Hohlmeier (56) hätte Franz Josef Strauß mit dem ihm eigenen Humor (»Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder…«) augenzwinkernd hinweggeschaut. Aber nicht darüber, dass diese buchstäblich hohle CSU-Europafunktionärin, die nur körperumfänglich in die Fußstapfen der Polit-Legende »FJS« tritt, den UN-seligen Migrationspakt auch noch verteidigt. »Was im Migrationspakt steht, ist in Deutschland längst alles umgesetzt«, schwadronierte Klein-Moni im ›Nordbayerischen Kurier‹. Denn: Mit dem Abkommen gebe es »weniger Migrationsströme mit vielen Gefolterten, Versklavten und Toten«. Wenn Dummheit weh täte, müsste das ganze EU-Parlament vor lauter Schreien Ohropax tragen!

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