Glückwunsch, Merkel:

Deutschland stürzt ab wie nie nach dem Krieg!

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) erwartet, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals seit zehn Jahren im Sommer wieder über die kritische Marke von drei Millionen steigen wird. Auch die sogenannten Wirtschaftsweisen befürchten einen historisch einmaligen Konjunktureinbruch durch den von Angela Merkel (CDU) herbeigeführten Shutdown-Irrsinn.

Das sind ab jetzt Ihre Arbeitslosen, Frau Merkel!

»Wir werden im Sommer voraussichtlich die Drei-Millionen-Marke überschreiten«, sagte BA-Chef Detlef Scheele der ›Süddeutschen Zeitung‹. Zuletzt war die Arbeitslosenzahl im Mai auf rund 2,8 Millionen oder 6,1 Prozent angestiegen. Die Zahl der Unterbeschäftigten, in der etwa auch Arbeitslose in Schulungen erfasst sind, lag noch deutlich höher.

Frauen besonders gefährdet

Besonders hart treffe der Shutdown-Irrsinn Beschäftigte in einem befristeten Arbeitsverhältnis sowie Zeitarbeiter, sagte der BA-Chef. Auch die Jugendarbeitslosigkeit steige signifikant an. Bei Frauen habe die Corona-Krise zudem eine doppelte Negativwirkung. Sie seien stärker in besonders betroffenen Branchen (z. B. Gastronomie) tätig als Männer und verdienten dadurch ohnehin weniger. Zugleich müssten sie mehr Betreuungsaufgaben übernehmen.

Unterdessen korrigierten auch die sogenannten Wirtschaftsweisen ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr nach unten. Sie erwarten: Deutschland werde das Vorkrisenniveau frühestens erst wieder 2022 erreichen. Die Corona-Pandemie (sprich: der, wie sich immer mehr zeigt, unnötige Shutdown-Irrsinn) werde mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um voraussichtlich 6,5 Prozent in diesem Jahr den stärksten konjunkturellen Einbruch seit Bestehen der Bundesrepublik verursachen, erläuterte der Ökonom Lars Feld (Uni Freiburg), Vorsitzender des Sachverständigenrates.

Noch pessimistischer sind die »Fünf Weisen« für die restliche Euro-Zone: Für Italien rechnen sie in diesem Jahr mit einem Einbruch um fast 12 Prozent, für Spanien mit einem Minus von 11,5 Prozent und für Frankreich mit einem Minus von 11 Prozent. Mit Blick auf Deutschland waren die Wirtschaftsweisen bisher von einem deutlich milderen Abschwung ausgegangen. Die deutsche Ökonomie sollte bereits im kommenden Jahr wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Doch nach den mittlerweile verfügbaren Wirtschaftsdaten war die optimistische Prognose aus dem Frühjahr offensichtlich nicht mehr haltbar.

FAZIT: Merkel und Söder haben ganze Arbeit geleistet!

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